
COVID-19: Prozesse der Genesung nach schwerer Erkrankung
Die Genesung nach schwerem COVID-19 wird durch den allmählichen Rückgang bestimmter weißer Blutkörperchen und Veränderungen in der molekularen Steuerung des Immunsystems geprägt.

Die Genesung nach schwerem COVID-19 wird durch den allmählichen Rückgang bestimmter weißer Blutkörperchen und Veränderungen in der molekularen Steuerung des Immunsystems geprägt.

Doctolib wurde von Prospitalia als Auftragnehmer für das KHZG Patientenportal hinsichtlich Digitales Aufnahmemanagement & Digitales Behandlungsmanagement durch einen Rahmenvertrag bestätigt.

Für seine Bemühungen um die Aufarbeitung der Geschichte der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e. V. und des Fachgebiets sowie sein Engagement für junge Erwachsene mit Krebs ist Prof. Dr. med. Mathias Freund mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland am Bande ausgezeichnet worden.

Bank für Sozialwirtschaft und IMMAC bieten gemeinsam geschlossene Sozialimmobilienfonds an.

Die Förderstiftung MHH plus zeichnet Professor Dr. Christoph Huber und PD Dr. Anna Saborowski aus.

Klinischen Forscherinnen und Forschern der Medizinischen Hochschule Hannover ist es weltweit erstmals gelungen, den zumeist tödlichen Krankheitsverlauf bei schwerem Lungenhochdruck dank eines neuartigen Therapieansatzes zu stoppen.

Kooperation zwischen Karls-Universität Prag und Schwester-Euthymia-Stiftung unterzeichnet

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.

Am Institut für Neurobiologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) ist ein neues Großgerät in Betrieb gegangen: ein FLIM-Multiphotonen-Laserscanning-Mikroskop.

Das Melanom ist ein Tumor, dessen Zellen sich besonders dynamisch verändern. Ruhephasen und aktive Zellteilung können sich hier schnell abwechseln. Einige Melanomzellen befinden sich in einem eher langsamen Zyklus und scheinen nicht wesentlich zum Krebswachstum beizutragen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verlängert die Förderung des Clinician Scientist-Programms OrganAge am Universitätsklinikum Jena. Das Programm unterstützt junge Ärztinnen und Ärzte, die sowohl klinisch als auch wissenschaftlich im Bereich der Altersmedizin tätig sind.

PD Dr. Ibrahim El-Battrawy erhält den ersten Preis im Rahmen des renommierten „Hans-Blömer-Young-Investigator-Awards für Klinische Herz-Kreislaufforschung“.

Für seine herausragenden Leistungen bei der Erforschung des Bluthochdrucks wurde Professor em. Dr. Friedrich C. Luft, Berlin, der Peter Sleight Excellence Award in Hypertension Clinical Research 2022 der World Hypertension League (WHL) verliehen.

Prof. Dr. Inga Peters übernimmt die Leitung der Klinik für Urologie.

Ein Team von Wissenschaftlern um Professor Karsten Hiller vom Braunschweiger Zentrum für Systembiologie BRICS hat eine körpereigene, entzündungshemmende Substanz entdeckt: Mesaconsäure.

Wenn ein Blutgerinnsel im Gehirn die Sauerstoffversorgung blockiert, erleiden Betroffene einen akuten Hirnschlag. Für die Behandlung zählt dann jede Minute.

Nach 45 Berufsjahren, davon 14 Jahre in leitender Funktion am Bezirkskrankenhaus (BKH) Kempten, haben die Bezirkskliniken Schwaben Pflegedirektorin Beatrice Pfirschke in den Ruhestand verabschiedet.

Professor Michael Albrecht blickt auf zwanzig Jahre als Medizinischer Vorstand des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden zurück: Der 2002 erfolgte Wechsel des Anästhesisten in den Vorstand markiert den Beginn einer medizinisch wie wirtschaftlich sehr erfolgreichen Entwicklung des Universitätsklinikums und der Hochschulmedizin Dresden insgesamt.

i-SOLUTIONS Health, Meona, DATAPEC und E.care traten auf den beiden wichtigsten Fachmessen der Gesundheitsbranche im Frühjahr 2022 zum ersten Mal gemeinsam als Mesalvo auf.

Die Magdeburger Universitätsmedizin baut ihre Arbeit in dem bundesweiten Bündnis Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) weiter aus, um künftigen Krisen besser zu begegnen und um langfristig Wissenslücken bei anderen Erkrankungen zu schließen.

Bayer gab heute bekannt, dass sein biopharmazeutisches Tochterunternehmen BlueRock Therapeutics einen neuen Standort für Zelltherapie-Innovationen auf dem Bayer-Campus in Berlin errichtet hat.

Führungswechsel beim Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V.: Melanie Wendling übernimmt die Geschäftsführung des Verbandes und tritt die Nachfolge von Sebastian Zilch an.

Seit 25 Jahren ist Priv.-Doz. Dr. Hans-Joachim Schulze als Chefarzt der Dermatologie der Fachklinik Hornheide tätig.

Die SEAL-Studie zeigt: Schwere Lebererkrankungen sind durch eine bessere Vorsorge vermeidbar. Die Universitätsmedizin Mainz entwickelt ein Vorsorgeprogramm zur Früherkennung von Leberzirrhose.

Bei der Notfallreform müssen die Patienten im Mittelpunkt stehen

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigte an, dass die Regierungskommission zur Krankenhausreform als eines der ersten Themen die Notfallversorgung bearbeiten soll.

Der Würzburger Biomediziner Markus Bender hat von der DFG eine Heisenberg-Professur erhalten. Seit Juni 2022 ist der Experte für Blutplättchen W2-Professor für Kardiovaskuläre Zellbiologie am Lehrstuhl für Experimentelle Biomedizin I der Medizinischen Fakultät der Julius-Maximilians-Universität.

R-Biopharm gibt die Akquisition von AusDiagnostics bekannt. Mit dem australischen Spezialisten und Hersteller für molekularbiologische Multiplex-Diagnostik, Extraktionsreagenzien und Laborautomationsgeräte erweitert R-Biopharm sein Produktportfolio.

Die Gallengangendoskopie soll mit Hilfe „Künstlicher Intelligenz“ (KI) zwischen entzündlichen und bösartigen Veränderungen der Gallengänge unterscheiden.

Ein präzise Blutdiagnostik führt zu besseren Behandlungsergebnissen beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinomen.

Preis der Humboldt-Stiftung ermöglicht Forschungsaufenthalt am Universitätsklinikum Jena

Die Radiologie im Klinikum Fürth arbeitet seit Mitte 2020 mit zwei volldigitalen Adora-DRi-Systemen und drei mobilen X-Ray Units von Canon Medical Systems.

Das neue Adipositas- und Stoffwechselforschungszentrum am Universitätsklinikum Bonn (BiOM) bietet Patientinnen und Patienten mit Adipositas und Folgeerkrankungen eine ganzheitliche Behandlung an. Moderne Verfahren zur Analyse des Grundumsatzes und der Körperzusammensetzung, Ernährungsberatung, medikamentöse Therapien aber auch moderne minimalinvasive OPs gehören zum Leistungsspektrum. Daneben werden neue, erfolgversprechende Therapien erforscht.

Wartezeiten von über zehn Jahren auf ein Spenderorgan sind derzeit Realität in Deutschland. Zu lange für viele Betroffene. Anlässlich des Tags der Organspende am 4. Juni 2022 gibt das Universitäre Transplantationszentrum Regensburg des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) einen aktuellen Überblick.

Mittels Proteinanalyse und maschinellem Lernen stellen Forscher ein Verfahren vor, mit dem sich feststellen lässt, ob eine Person an einer alkoholbedingten Lebererkrankung leidet.