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Messe Bremen: Intensiv-Symposium findet am 23. Februar als Online-Special statt

„Wir hatten so sehr gehofft, all den bereits angemeldeten Teilnehmenden aus Intensivmedizin, Intensivpflege und Verwaltung in diesem Jahr das so herbeigesehnte Forum für persönlichen Austausch und Weiterbildung hier in Bremen bieten zu können, aber angesichts der aktuellen Entwicklung der Omikron-Welle mussten wir jetzt die Reißleine ziehen und das Symposium in Präsenz absagen“, sagt Prof. Dr. Rolf Dembinski vom Wissenschaftlichen Verein zur Förderung der klinisch angewendeten Forschung in der Intensivmedizin e. V. (WIVIM) und einer der Mitorganisatoren des Symposiums.

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Erwin-Schrödinger-Preis 2021: Durchbruch für Kernspinresonanz und Magnetresonanztomographie

Der „Erwin-Schrödinger-Preis 2021 – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ geht an ein internationales Team am Helmholtz-Institut Mainz HIM, einer Kooperation des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Mit der kostengünstigen und außerordentlichen Verstärkung der Magnetresonanzsignale haben die Experten eine Technik entwickelt, die vielversprechend in der Analytik genutzt werden kann.

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Alzheimer-Biomarker bei Neuro-COVID erhöht

Eine aktuelle Studie zur Entwicklung neurodegenerativer Biomarker bei akuter COVID-19-Erkrankung ergab einen interessanten Nebenbefund: Hospitalisierte COVID-19-Patienten hatten gleich hohe bzw. sogar noch höhere Spiegel neurodegenerativer Biomarker als an Alzheimer erkrankte Menschen.

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In der Pandemie wurden die Labore operativ überflutet

Was die Laborautomation beitragen kann, um Effektivität und Effizienz in Laboren zu erhöhen, dass umfassende Lösungen nicht den großen Laboren vorbehalten sind, warum aber Laborautomation kein Selbstläufer ist, das erklärt Thomas Braunschweiler, Beckman Coulter Diagnostics, im Gespräch mit Ramona Riesterer.

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Studie zu Covid-Lücken im Gesundheitssystem

Langfristige körperliche Probleme nach einer Sars-CoV-2-Infektion werden immer deutlicher. Daher zielt die CLUE-Studie am Universitätsklinikum Bonn darauf ab, die spezifischen verbleibenden psychologischen, physischen, lungen- und herzmedizinischen Probleme und Bedürfnisse von Post Covid-Patienten zu erfassen, die derzeit vom deutschen Gesundheitssystem nicht erfüllt werden. Dazu rufen Forschende der Universität Bonn jetzt deutschlandweit Betroffene im Alter ab 18 Jahren auf, an einer Online-Befragung teilzunehmen.

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Wie der Körper Sars-Cov-2 besser bewältigt

Interferone sind die erste Verteidigungslinie des Körpers gegen Infektionen. Verschiedene Subtypen dieser Botenstoffe haben unterschiedliche Wirkung. Ein Forschungsteam aus Bochum und Essen konnte zeigen, welche Subtypen die effektivste Wirkung gegen Sars-Cov-2 hervorrufen.

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Mit dem Mikroskop durch Blut sehen

Mittelohrentzündungen werden häufig durch Cholesteatome ausgelöst, einer chronischen Knocheneiterung. Damit Cholesteatome und andere bakterielle Belastungen besser erkannt und sicher beseitigt werden können, arbeitet das neue Kooperationsprojekt „BetterView“ an einem speziellen Operationsmikroskop.

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Neuer Omikron-Subtyp auf dem Vormarsch

Ähnlich wie zuvor in Dänemark breitet sich in Berlin ein weiterer Subtyp der Omikron-Variante aus: BA.2. Das ergab die Auswertung von Abwasserproben am MDC in Kooperation mit den Berliner Wasserbetrieben und dem Berliner Labor der amedes-Gruppe. Durch BA.2 könnte sich die derzeitige Corona-Welle verlängern.

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Präzisionsmedizin: Tumorgewebe molekülgenau analysieren

Das Universitätsklinikum Jena arbeitet in einem europäischen Verbund an der Geräteentwicklung, die eine schnelle und kostengünstige Krebsdiagnose auf der Basis von Raman-Bildgebungstechnologien und künstlicher Intelligenz ermöglichen soll. Die sechs Partner im CHARM-Projekt werden mit insgesamt 3,3 Millionen Euro vom European Innovation Council gefördert.

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COVID-Impfung könnte Erkältungen ausbremsen

Alle in der Europäischen Union zugelassenen Corona-Impfstoffe schützen vor schweren COVID-Verläufen. Darüber hinaus könnten diese Impfstoffe Erkältungs-Coronaviren hemmen, die mit dem Pandemie-Auslöser SARS-CoV-2 verwandt sind. Anhand einer kleinen Kohorte haben Forschende der Ulmer Universitätsmedizin nun nachgewiesen, dass COVID-19-Impfungen die neutralisierende Aktivität gegen Erkältungs-Coronaviren erhöhen. Die Studie ist im Journal Clinical Infectious Diseases erschienen.

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Neueste Ergebnisse lassen auf universellen Grippeimpfstoff hoffen

Monica Fernández-Quintero und Klaus Liedl vom Institut für Allgemeine, Anorganische und Theoretische Chemie der Uni Innsbruck haben zusammen mit Wissenschaftlern der University of Chicago, des Scripps Research Institute und der Icahn School of Medicine eine neue Klasse breit neutralisierender Antikörper gegen das Influenza-Virus identifiziert und so einen wesentlichen Fortschritt bei der Suche nach einem universellen Grippeimpfstoff erzielt. Die Wissenschaftler publizierten ihre Ergebnis im Fachmagazin Nature.

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Arbeitsmedizin: Maskentragen erzeugt keine erhöhte körperliche Beanspruchung

In der Corona-Pandemie erleben viele Menschen das Tragen von Masken als anstrengend und unangenehm. Eine Forschungsgruppe um Privatdozent Dr. Benjamin Steinhilber des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Versorgungsforschung am Tübinger Universitätsklinikum hat jetzt untersucht, welche Auswirkungen das Tragen von Masken auf die körperliche Leistungsfähigkeit hat. Das überraschende Ergebnis wurde aktuell publiziert.

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Für das Labor auf dem Chip

Leipziger Wissenschaftler entwickelten ein neues Thermofluidik-Verfahren, mit dem es gelungen ist, winzige Flüssigkeitsmengen nach Belieben zu bewegen, indem sie Wasser über einem Metallfilm mit einem Laser ferngesteuert erhitzen.

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Covid-19-Impfschutz bei Immunsuppression individuell beurteilen

In einer breit angelegten Metaanalyse von 1342 Patienten in 23 Studien weltweit ist es einem Forschungsteam der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern gelungen die Zusammenhänge von Impfschutz und Immunsuppression weiter zu klären. Nur die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit einer Anti-CD20-Therapie wiesen eine Immunantwort aus. Die individuelle Betreuung zum spezifischen Aufbau eines Impfschutzes ist in besonders gefährdeten Fällen (z. B. nach Nierentransplantation) angezeigt.

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