18.02.2025 • News

Universitätsklinikum Freiburg entscheidet sich für M-OP von Meierhofer

Das Universitätsklinikum Freiburg hat an Meierhofer den Auftrag zur Implementierung der Lösung M-OP vergeben.

Foto: Meierhofer
Foto: Meierhofer

Damit setzt mit dem Maximalversorger ein weiteres Universitätsklinikum auf die Lösungen von Meierhofer. Mit 2.170 Betten, 58 OP-Sälen und 15.000 Mitarbeitenden, darunter 1.900 Ärzt*innen, zählt das Klinikum zu einer der führenden medizinischen Einrichtungen Deutschlands.       

Die Entscheidung für M-OP von Meierhofer fiel aufgrund der umfassenden Funktionen der Lösung, die die gesamte Prozesskette der OP-Planung, Dokumentation und des OP-Managements abdeckt. M-OP erleichtert die Arbeit von OP-Koordinator*innen und leitet durch standardisierte Vorlagen und Regelprüfungen zu einer vollständigen Dokumentation der abrechnungsrelevanten Daten an. Die Funktionen von M-OP sind darauf ausgerichtet, Personal und Patient*innen, Material, Räume und Geräte effizient zusammenzubringen. Dafür bietet das System verschiedene Steuerungsinstrumente, wie zum Beispiel die teilautomatisierte Berechnung von verfügbaren Terminen. Permanente Vergleiche zwischen Planungs- und tatsächlichem Geschehen ermöglichen schnelle Reaktionen bei Notfällen und nicht planbaren Abweichungen.

Nahtlose Integration in das Krankenhausinformationssystem

M-OP lässt sich nahtlos in das bestehende Krankenhausinformationssystem integrieren. Vor allem OP-Abteilungen wie die Allgemein- und Viszeralchirurgie, Plastische und Handchirurgie, Thoraxchirurgie, Unfallchirurgie und Orthopädie werden am Universitätsklinikum Freiburg von der Meierhofer OP-Lösung profitieren.

„Wir freuen uns, dass das Universitätsklinikum Freiburg von den Mehrwerten unserer OP-Lösung und den möglichen weiteren Ausbaustufen überzeugt war und wir einen weiteren Maximalversorger als Partner für die Prozess-Standardisierung begleiten können,“ sagt Christian Köhl, Bereichsleiter Kundenprojekte und Vertrieb Deutschland bei der Meierhofer AG. „Durch unseren konsequenten Fokus auf Interoperabilität ermöglichen wir die tiefe Integration unserer Lösungen in bestehende Systemlandschaften.“ 

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