Wahrendorff Wohnen bietet spezialisierte Wohnkonzepte für Frauen mit seelischen Behinderungen
Wahrendorff Wohnen bietet spezialisierte Wohnkonzepte für Frauen mit seelischen Behinderungen.


Anlässlich des Tags der Behinderung am 3. Dezember und der Orange Days "Stopp Gewalt gegen Frauen" (25. November bis 10. Dezember) rückt Wahrendorff Wohnen, eine bedeutende Einrichtung der Eingliederungshilfe, die speziellen Wohnangebote für Frauen mit seelischen Beeinträchtigungen in Hannover und Sehnde in den Fokus.
Gerade im Rahmen der Orange Days wird die Bedeutung solcher Angebote besonders deutlich, da sie Frauen dabei unterstützen, sich aus Gewaltkreisläufen zu befreien und nachhaltige Perspektiven zu entwickeln. Insbesondere Menschen mit Behinderungen sind einem erhöhten Risiko ausgesetzt, Gewalt in verschiedenen Lebensbereichen zu erfahren.
"Die bei uns lebenden Frauen haben in der Regel Erfahrungen mit körperlicher, sexueller oder psychischer Gewalt gemacht", berichtet Sarah Rebig, Leiterin des Wohnangebots für Frauen mit seelischen Behinderungen bei Wahrendorff Wohnen. "Deshalb haben wir uns entschieden, Wohneinheiten als Schutzraum anzubieten, die Stabilität und Sicherheit ermöglichen."
Das Angebot richtet sich an Frauen ab 25 Jahren mit psychiatrischen Diagnosen wie Schizophrenie, schizoaffektive Störungen, psychotische Episoden sowie Ängste, Zwänge und depressive Erkrankungen. Die Wohneinheiten sind speziell auf die Bedürfnisse von Frauen zugeschnitten, die in einem geschützten Umfeld erste Schritte in Richtung eines selbstbestimmten Lebens unternehmen möchten. Durch die Kombination von Schutz, therapeutischer Unterstützung und individueller Förderung leistet Wahrendorff Wohnen einen bedeutenden Beitrag zur Eingliederungshilfe.
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