
Laborärzte kritisieren „Dammbruch“ bei Coronavirus-Schnelltest-Zentren
Als „Dammbruch“ kritisiert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) die deutschlandweite Eröffnung gewerblicher Schnelltest-Zentren auf das Coronavirus.

Als „Dammbruch“ kritisiert der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) die deutschlandweite Eröffnung gewerblicher Schnelltest-Zentren auf das Coronavirus.

Das Fehlverhalten im Gesundheitswesen entzieht dem Gesundheitssystem immense Finanzmittel.

Entscheidungen der Gesundheitspolitik sollen künftig grundsätzlich auf Basis der besten verfügbaren Evidenz erfolgen.

Die Belastung der Krankenhäuser durch die Versorgung von COVID-19-Patienten sowohl auf Normal- als auch auf Intensivstationen steigt seit Wochen.

In einer gemeinsamen Webkonferenz am 17. Dezember 2020 informierten die vier Verbände bvitg, BVMed, SPECTARIS und ZVEI ihre Mitgliedsunternehmen über die Förderrichtlinie zum Krankenhauszukunftsfonds, ein Kernelement des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG).

Während die Verbände den Zugang der Pflege zu Telematikinfrastruktur und ePA sowie die geplanten digitalen Pflegeanwendungen positiv bewerten, sehen sie Bedarf für weitere Schritte.


Die Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern lag lange Zeit in einem selbstvergessenen Dornröschenschlaf. Das kürzlich verabschiedete Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) kommt einem Weckruf nahe und soll Kliniken in Deutschland einen Schub in Richtung langersehnter Modernisierung geben.


Immer mehr Krankenhäuser in Nordrhein-Westfalen geraten durch die unaufhörlich steigende Zahl schwerer COVID-19-Fälle an ernste Kapazitätsgrenzen.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die von Bundesregierung und Ministerpräsidenten beschlossene Verschärfung des Lockdowns.

Die München Klinik behandelt aktuell knapp 170 Patienten mit Covid-19 – davon 30 auf Intensivstation – und damit insgesamt genauso viele Patienten wie in der Hochphase der ersten Welle.

Seit Beginn der Pandemie im Frühjahr sind in Berlin mehrere tausend Covid-Patient*innen stationär behandelt worden.

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung fordern eine bundeseinheitliche Rangfolge sowie einen schnellen Zugang zum Impfstoff für Menschen mit schwerer mehrfacher Behinderung in Institutionen und Angehörige von Kindern mit relevanten Vorerkrankungen.

Vernetzung von Kohorten in Europa zur raschen Informationsverbreitung im öffentlichen Gesundheitswesen sowie Impfstrategien zu COVID-19

Die Mitgliederversammlung der Berliner Krankenhausgesellschaft e. V. (BKG) hat am 3. Dezember 2020 Brit Ismer, Kaufmännische Direktorin des Jüdischen Krankenhauses, als Vorsitzende der BKG für die mit dem Jahr 2021 beginnende dreijährige Amtsperiode wiedergewählt.

Der Hartmannbund fordert eine Ausbildung ohne Qualitätsverluste.

Um Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen bei ihren Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung zu unterstützen, haben der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), die OptiMedis AG und das Deutsche Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen e. V. (DNGfK) eine Kooperationsvereinbarung zur „Entwicklung und Pilotierung eines BGM-Fortbildungssystems“ geschlossen.

Die Bevölkerung in Deutschland bewertet die Gesundheitsversorgung während der ersten Corona-Welle überwiegend positiv.

Am 28. November 2020 ist die Corona-Ampel für den Bereich der Intensivbelegungen auf Rot gesprungen. Zurzeit sind 25,3 % der Patient/-innen auf Intensivstation mit Covid-19 Infizierte.

VdK-Präsidentin Bentele: „Einen Abbau von Fachkräftestellen lehnen wir entschieden ab.


Mit der Übergabe des Förderbescheides durch den Arnsberger Regierungspräsidenten Hans-Josef Vogel kann die im September gegründete Virtuelles Krankenhaus NRW gGmbH ihre Arbeit aufnehmen.

In den schleswig-holsteinischen Krankenhäusern herrscht großer Unmut über die in der vergangenen Woche von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Maßnahmen zur wirtschaftlichen Absicherung der Krankenhäuser in der Corona-Pandemie.

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die punktuellen Verschärfungen des Corona-Lockdowns und den Verzicht der Regierungen von Bund und Ländern auf voreilige Lockerungen.

Das Informatikforschungsinstitut OFFIS hat von Mitte August bis Ende September 2020 eine bundesweite Online-Umfrage zur Nutzung – oder auch Nichtnutzung – der deutschen Corona-Warn-App durchgeführt.

Ein gezielter Einsatz bei Notfällen und für Beschäftigte in Risiko-Bereichen hilft, Corona-Ausbrüche schneller zu erkennen und einzudämmen.

Das im Deutschen Bundestag beschlossene Bevölkerungsschutzgesetz (3. Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite) setzt zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie auf möglichst einheitliche Maßnahmen bundesweit, statt auf die bisherigen länderspezifischen Regelungen.

Der Ausnahmezustand muss gemeinsam bewältigt werden. Wir brauchen langfristig tragfähige Entscheidungen.

Die Universitäten Bonn und Tübingen beteiligen sich an weltweiter Aktionswoche.

Vorstandsvorsitzende Dr. Gundula Werner fordert von der Politik Verlässlichkeit und finanzielle Absicherung der Krankenhäuser.

Damit sorgt die Landesregierung für Konflikte bei generalistischer Pflegeausbildung und fachgerechten Pflegepersonaluntergrenzen.

In einer Woche stieg die Zahl von 1.470 auf 2.388 an. Die Zahl der beatmeten Patienten hat sich mit 1.256 fast verdoppelt. Angesichts dieser dramatischen Entwicklung warnt die Pflegekammer Niedersachsen davor, bestehende Pflegepersonaluntergrenzen auf Intensivstationen anzutasten.

Anlässlich des Terroranschlages am 2.11. in Wien und dem der vergangenen Woche in Frankreich bekräftigt die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) die Notwendigkeit, Kliniken auf die Bewältigung einer derartigen lebensbedrohlichen Einsatzlage vorzubereiten.
