
ERC Advanced Grant für Ulmer Virologen Prof. Frank Kirchhoff
Der Ulmer Virologe Professor Frank Kirchhoff wird vom Europäischen Forschungsrat mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichnet.

Der Ulmer Virologe Professor Frank Kirchhoff wird vom Europäischen Forschungsrat mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichnet.

Professorin Rohini Kuner und Professorin Hannah Monyer erhalten jeweils einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten ERC Advanced Grant.

Prof. Dr. Andreas Greinacher, Seniorprofessor an der Universitätsmedizin Greifswald, erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC).

Für das Forschungsvorhaben „BindingShadows“ erhält der Jenaer Bioinformatiker Prof. Dr. Sebastian Böcker für die kommenden fünf Jahre rund drei Millionen Euro, von denen 500.000 Euro für neue Rechentechnik vorgesehen sind.

Prof. Dr. Veronica Egger untersucht die olfaktorische Objekterkennung im Gehirn. Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) unterstützt das Projekt COLUMNET von Prof. Dr. Veronica Egger mit einem ERC Advanced Grant.

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben das Auswahlgremium der Europäischen Kommission überzeugt: Wie reagiert das angeborene Immunsystem bei stark erhöhtem Nährstoffbedarf in Schwangerschaft und Stillzeit? Wie funktioniert das Gedächtnis von natürlichen Killerzellen? Und: Welche Mechanismen der Genregulation führten im Laufe der Evolution zum Entstehen von Flügeln bei einem Säugetier?

Prof. Berend Isermann ist vom Europäischen Forschungsrat für die hohe Relevanz seiner wissenschaftlichen Arbeit mit dem ERC Advanced Grant ausgezeichnet worden.

Frau Prof. Dr. Chiara Romagnani, Leiterin der gemeinsamen Forschungsgruppe „Angeborene Immunität“ von DRFZ und Charité, und Prof. Dr. Andreas Diefenbach, Leiter der gemeinsamen Forschungsgruppe „Entwicklung des Immunsystems“ von DRFZ und Charité erhalten jeweils einen ERC Advanced Grant für Projekte zur Erforschung der Lymphozyten des angeborenen Immunsystems.

Ruth Ley, Direktorin am Max-Planck-Institut für Biologie in Tübingen und Direktorin an der Abteilung für Mikrobiomforschung würde vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichnet.

Der Europäische Forschungsrat hat Ludovic Vallier einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Mio. Euro für fünf Jahre zuerkannt.

Der Immunologe des Exzellenzclusters PMI erhält Förderzusage des Europäischen Forschungsrates für seine Arbeiten zu regulatorischen T-Zellen.

Der Molekularonkologe Prof. Dr. Thorsten Stiewe von der Philipps-Universität Marburg erhält einen ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats.

Um ihre herausragende Forschung über den Erreger der Schlafkrankheit weiter zu verstärken, erhält Professorin Isabel Roditi einen ERC Advanced Grant. Ihr Forschungsprojekt wird sie am Biozentrum der Universität Würzburg durchführen.

Prof. Dr. Bernhard Nieswandt erhält vom European Research Council den prestigeträchtigen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Millionen Euro.

ERC Advanced Grant: Frank Buchholz (TUD) erhält erneut den höchstdotierten EU-Förderpreis für präzise Genom-Editierung.

Die kontraktilen und elastischen Eigenschaften des Herzens sind fein abgestimmt und ermöglichen einen hohen Wirkungsgrad und schnelle Anpassung. Michael Gotthardt erforscht am MDC die zugrundeliegenden molekularen und biomechanischen Regulationsmechanismen. Dafür erhält er nun einen ERC Advanced Grant.

Wie lassen sich Entzündungsreaktionen ankurbeln oder hemmen? Wie funktionieren Inflammasome als Entzündungsschalter auf molekularer Ebene?

Welche Signalwege sind gestört, wenn sich Tumore entwickeln, und wie können sie effektiv adressiert werden?




Hörforscher und Neurowissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen erhält Förderung des Europäischen Forschungsrats für das Projekt „Opto-Wave“ zur Optimierung des optischen Cochlea Implantats für die Anwendung bei Hörgeschädigten.


Prof. Dr. med. Tobias Moser, Direktor des Instituts für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), hat einen weiteren Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten. Der ERC fördert sein Forschungsvorhaben zur Entschlüsselung der Lautstärke-Verarbeitung in der Hörschnecke („DynaHear“) für fünf Jahre mit insgesamt 2,5 Millionen Euro.

Zum 1. Juli 2023 übernimmt Prof. Josef Penninger die wissenschaftliche Geschäftsführung des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI).

Prof. Dr. Volker Haucke wurde für seine bahnbrechende Forschung zum Lipidsignaling und zur synaptischen Signalübertragung ausgezeichnet. Der Wissenschaftler und Direktor am Leibniz-Forschungsinstitut für Molekulare Pharmakologie (FMP) ist einer von zehn Geehrten des wichtigsten deutschen Förderpreises.

Forscher*innen aus Freiburg und München haben ein körpereigenes Molekül entdeckt, das in Tierstudien das Immunsystem im Darm und die Darmflora ausgewogener macht und schwere Nebenwirkungen von Stammzelltransplantationen mindert.

Der mit 25.000 Euro dotierte Preis der Klüh Stiftung zur Förderung der Innovation in Wissenschaft und Forschung geht in diesem Jahr an die Wissenschaftlerin Prof. Dr. Kathrin Thedieck für ihre Forschung zu der seltenen Erkrankung Tuberöse Sklerose.

Ein Bildgebungsverfahren von Freiburger Forschern liefert Erkenntnisse zu Herzrhythmusstörungen, die den plötzlichen Herztod auslösen können.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025 geht an Prof. Dr. Robert Zeiser für seine herausragende Forschung in der Hämatologie und Immunologie.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat Prof. Volker Müller, Leiter der Abteilung Molekulare Mikrobiologie und Bioenergetik an der Goethe Universität, als neues Mitglied der Sektion Mikrobiologie und Immunologie aufgenommen.

Ein Team der Würzburger Universitätsmedizin hat das Verständnis der Thrombozytenbiologie grundlegend geändert.

Prof. Dr. Chiara Romagnanis Forschungen zum angeborenen Immunsystem gelten als wegweisend. Zum 1. Oktober hat die Charité – Universitätsmedizin Berlin die renommierte Wissenschaftlerin auf die Professur für Medizinische Immunologie berufen.

Konstanzer Forschende klären die Funktion eines bisher unerforschten Proteins auf: In drei charakteristischen Schritten verknüpft „C12orf29“ die Enden von RNA-Strängen miteinander.


Vor 25 Jahren wurden die ersten Patient*innen mit Schwerionen behandelt – wohingegen die Therapie lange auf Kopf und Becken beschränkt war, können heute auch Tumore im Oberkörper, zum Beispiel in Lunge, Leber und Bauchspeicheldrüse, therapiert werden, obwohl sie durch die Atmung ständig in Bewegung sind.

ERC Starting Grants gehören zu den höchsten europäischen Auszeichnungen. Erneut konnten sechs aufstrebende Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, darunter Forschende mit Gruppen an Charité, Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Max Delbrück Center und Deutschem Rheumaforschungszentrum (DRFZ), den Europäischen Wissenschaftsrat überzeugen.

Die Roman, Marga und Mareille Sobek Stiftung hat Prof. Dr. Alexander Flügel, Professor für Neuroimmunologie und Direktor des Instituts für Neuroimmunologie und Multiple-Sklerose-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), mit ihrem Forschungspreis 2021 ausgezeichnet.

Die von Anna Maria Coclite entwickelte „Smartskin“ kommt menschlicher Haut sehr nahe: Sie nimmt Druck, Feuchtigkeit und Temperatur simultan wahr und produziert elektronische Signale. Sensiblere Roboter oder intelligentere Prothesen sind so denkbar.

Der von der Commerzbank-Stiftung geförderte und mit 30.000 Euro dotierte „Leopoldina Early Career Award 2022" geht an die Materialforscherin und biomedizinische Ingenieurin Prof. Dr. Francesca Santoro.