
Individualisierte Immunsuppression verbessert Prognose
Regelmäßige Biopsien führen zu einer geringeren Immunsuppression und weniger Nebenwirkungen für Lebertransplantierte.

Regelmäßige Biopsien führen zu einer geringeren Immunsuppression und weniger Nebenwirkungen für Lebertransplantierte.

Mit dem Projekt iNDUCARE will ein internationales Forschungsteam den Produktionsprozess gezüchteter Herzmuskelzellenso verbessern, dass die personalisierte Herzreparatur künftig erschwinglich und klinisch umsetzbar ist.

Die EU stellt Mittel für die Erforschung tödlicher Blutvergiftung zur Verfügung.

In einer breit angelegten Metaanalyse von 1342 Patienten in 23 Studien weltweit ist es einem Forschungsteam der Universität Bern und des Inselspitals, Universitätsspital Bern gelungen die Zusammenhänge von Impfschutz und Immunsuppression weiter zu klären. Nur die Hälfte der Patientinnen und Patienten mit einer Anti-CD20-Therapie wiesen eine Immunantwort aus. Die individuelle Betreuung zum spezifischen Aufbau eines Impfschutzes ist in besonders gefährdeten Fällen (z. B. nach Nierentransplantation) angezeigt.





Die Hämophilie A ist die häufigste schwere Form der Bluterkrankheit. Sie betrifft nahezu ausschließlich das männliche Geschlecht. Die Behandlung erfolgt durch regelmäßige intravenöse oder subkutane Substitution des fehlenden Gerinnungsfaktors.

Warum erkranken Patient*innen nach Überstehen der ersten kritischen Phase einer Sepsis so häufig erneut an lebensbedrohlichen Infektionen?

Die Widerspruchslösung konnte politisch nicht durchgesetzt werden, Transplantationsmedizinerinnern und -mediziner werten das als vertane Chance. Umso wichtiger sei es nun, die anderen Stellschrauben zu betätigen, um bei der Organspende endlich einen positiven Trend herbeizuführen.



MHH-Forschende entdecken molekulare Signaturen, die bei der Diagnose helfen könnten.




Ab sofort bringt Roche zwei neue molekulardiagnostische Tests zum Nachweis des Adenovirus Quantitativ und des Herpes-Simplex-Virus (HSV)/Varizella-Zoster-Virus (VZV) im Multiplex Format auf den deutschen Markt.


Mit jährlich nur etwa 300 Eingriffen bundesweit zählt die Lungentransplantation in Deutschland zu den seltenen medizinischen Verfahren.

Voraussetzung für eine wirksame Therapie ist, die bakterielle Umgebung im Darm wenig zu beeinträchtigen. Fidaxomicin schont kommensale Darmbakterien und verbessert so die anhaltende Heilungsrate.

Weißer Hautkrebs ist weltweit die mit Abstand häufigste Krebsart. Sabine Werner und ihr Team an der ETH Zürich haben ein neues tumorhemmendes Protein namens NRF3 in der Haut entdeckt.

Anlässlich des Sepsis-Awareness-Monats sprachen wir mit Dr. Elena Sukhacheva, Director of Medical and Scientific Affairs bei Beckman Coulter Diagnostics.

Dr. Luis Almeida, Wissenschaftler am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz, erhält eine zweijährige Forschungsförderung der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von rund 150.000 Euro.


Die Bedeutung von Trinkwasserinfektionen und die Rolle des Abwassermonitorings steigt bei der Früherkennung und Bekämpfung von Ausbrüchen.

Chronische entzündliche Darmerkrankungen (CED), wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa, sind weltweit auf dem Vormarsch. Der Nutzen derzeitiger Medikamente ist begrenzt – bei problematischen Nebenwirkungen.

Eine Klinische Studie unter MHH-Leitung überprüft eine neue Therapie mit Abwehrzellen gegen das JC-Virus. Damit soll die tödlich verlaufende Erkrankung PML geheilt werden.

Der Welttuberkulosetag am 24. März ist ein wichtiger Anlass, um einen neuen Blick auf diese sehr alte Krankheit mit ihren sich ständig verändernden Facetten zu werfen.

UKJ-Thoraxchirurgen transplantierten die 12. Lunge in diesem Jahr. Patient aus Schleiz lebt nun mit gesunder Lunge.

Ein neues Score-System zur Einschätzung des individuellen Risikos für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg und der LMU München vorgestellt.

Professorin Birgit Sawitzki hat den Ruf auf eine W3 Professur auf Lebenszeit für Translationale Immunologie am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) angenommen.