
Genomdaten bieten Chance zur Verbesserung der Diagnose und Therapie bei Long Covid
Institut für Humangenetik des UKB und der Uni Bonn beginnt genomLC-Studie im Rahmen eines BMG-Förderschwerpunktes.

Institut für Humangenetik des UKB und der Uni Bonn beginnt genomLC-Studie im Rahmen eines BMG-Förderschwerpunktes.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte in Kooperation mit dem Belgian Health Care Knowledge Center (KCE) die aktuelle Datenlage zu Long-Covid. Die Auswertung von insgesamt 28 Studien zeigte, dass hospitalisierte Covid-19-Patienten deutlich häufiger von Long-Covid betroffen sind als ambulant behandelte Erkrankte. Die Bandbreite der Symptome variiert zudem stark.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte die Versorgungsstrukturen für erwachsene Long-Covid-Patienten in ausgewählten europäischen Ländern und den USA. Die systematische Übersichtsarbeit zeigt, dass der Schlüssel für eine erfolgreiche Long-Covid-Versorgung in der Kooperation unterschiedlicher medizinischer und therapeutischer Disziplinen besteht. Zudem sollten Behandlungsentscheidungen immer gemeinsam von Ärzten und Patienten getroffen werden.

Viele Menschen leiden nach einer überstandenen COVID-19 Infektion an einer Folgeerkrankung, dem sogenannten Long COVID-Syndrom. Eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle hat nun molekulare Hinweise auf verschiedene Subgruppen bei Long COVID gefunden.

Neue Studienergebnisse belegen eine häufige Verbreitung von Long-COVID-Symptomen nach einer SARS-CoV-2 Infektion.

Etwa 0,5% aller Menschen entwickeln nach einer SARS-CoV-2-Infektion über Monate anhaltende Beschwerden.

Long Covid-Betroffene leiden an chronischen Symptomen wie Müdigkeit oder Atemnot. Mitverantwortlich dafür ist das Komplementsystem, wie Forschende der Universität Zürich und des Universitätsspitals Zürich herausgefunden haben.

Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Magdeburg untersuchen erstmals systematisch die Rolle von Allergien bei der Entwicklung von Long-COVID.

Ein internationales Forscherteam identifiziert biologische Untergruppen und liefert Hinweise für gezieltere Therapien von Long COVID bei Kindern.

Eine standardisierte Augenuntersuchung könnte in Zukunft verraten, ob Menschen unter dem Long-Covid-Syndrom beziehungsweise Post Covid leiden.

Rund jeder zehnte COVID-Erkrankte leidet noch Monate nach der Infektion an anhaltenden Symptomen und ist im Alltagsleben beeinträchtigt. Es handelt sich dann oft um das Long- oder Post-COVID-Syndrom.

Die Rehabilitation von Post-Covid-Betroffenen bedarf einer spezifischen und fachlich differenzierten Vorgehensweise. Die S2k-Leitlinie SARS-CoV-2, Covid-19 und (Früh-)Rehabilitation - Living Guideline – gibt Orientierung.

Ein interdisziplinäres Team von Ärzten aus Tirol und Südtirol hat anhand einer Online-Befragung von COVID-19 erkrankten, aber nicht hospitalisierten Patienten die komplexen, langanhaltenden Symptome ermittelt und analysiert. Ziel der Studie „Gesundheit nach COVID-19“ war es, das Krankheitsbild Long COVID besser zu charakterisieren. Das Fachjournal Clinical Infectious Diseases berichtet über die ersten Ergebnisse.

Long COVID ist eine Herausforderung für Betroffene und Behandelnde. Die Diagnostik ist komplex, die Versorgungsstrukturen sind oft unzureichend und bislang gibt es keine heilenden Therapien. Das trifft vor allem die Menschen hart, die an schweren Ausprägungen eines postakuten Infektionssyndroms (PAIS) leiden.

Ab sofort besteht die Möglichkeit, beim Virtuellen Krankenhaus NRW Telekonsile für die neue Indikation Long COVID anzufordern.

Die Medizinische Hochschule Hannover baut für Kinder und Jugendliche mit Long-COVID ein Versorgungszentrum auf.

Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen: Die Medizinische Hochschule Hannover erprobt ein multizentrisches Schulungskonzept für Betroffene, Angehörige, Behandelnde und Schulpersonal.

Der Verdienstorden würdigt das Engagement der Rheumatologin für ihre Forschungsarbeit zur Corona-Impfung und zu Long COVID sowie ihren Einsatz für die medizinische Versorgung Geflüchteter.

Gesunde junge Menschen können auch nach milder Covid-19-Infektion an vorübergehenden Folgen wie Müdigkeit, Geruchs- und Geschmacksverlust oder verminderter Fruchtbarkeit leiden. Sie erholen sich insgesamt aber gut.

Eine bleierne Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Geschmacks- und Geruchsverlust – das sind einige der Symptome, unter denen die Betroffenen leiden. Ein Projekt unter Leitung der Dr. Becker Klinikgruppe in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Gesundheitspsychologie & Verhaltensmedizin der Jacobs University Bremen will die Versorgung der Menschen mit einer Long-COVID Erkrankung verbessern.

Charakteristisch für die Aufmerksamkeits- und Konzentrationsprobleme bei Long COVID ist eine verlangsamte Informationsverarbeitung.

Baden-Württembergische EPILOC-Studie mit fast 12.000 ehemals SARS-CoV-2 Infizierten zeigt Ausmaß der Auswirkungen auf die Gesundheit.

Weltweit wurde ein erster Heilversuch eines Patienten mit Long-COVID-Syndrom an der Erlanger Augenklinik erfolgreich durchgeführt.

Ein Team der Joint Metabolome Facility der Universität Wien und Medizinischen Universität Wien hat neue Hinweise auf Auslöser für die Erschöpfungszustände nach einer SARS-COV-2 Infektion vorgelegt. Nicht eine überschießende Entzündungsreaktion, sondern anti-entzündliche Stoffe kommen als Auslöser in Frage.

Long COVID: Die Ansammlung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in den schützenden Schichten des Gehirns, den Hirnhäuten, und im Knochenmark des Schädels ist mit dauerhaften Auswirkungen auf das Gehirn verbunden.

Ein Team um Prof. Dr. Danny D. Jonigk (Aachen und Hannover), PD Dr. Maximilian Ackermann (Wuppertal und Mainz) und Univ.-Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan (Mainz) konnte jetzt in einem ganzheitlichen Forschungsansatz den bislang unbekannten Mechanismus aufdecken, der maßgeblich zum bindegewebigen Umbau der Lunge bei schwerem COVID-19 beiträgt.

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Stiftung Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo) veröffentlichte heute eine Pilotstudie über SARS-CoV-2-Spürhunde in der Fachzeitschrift Frontiers in Medicine. Die Studie zeigt, dass Hunde, die zuvor mit Proben von SARS-CoV-2-infizierter Personen trainiert wurden und diese mit hoher Genauigkeit anzeigen, auch Proben von Post-COVID-19-Patienten erkennen.

Die DigiHero-Studie der Universitätsmedizin Halle identifiziert Schlüsselmoleküle für die Entstehung von long-COVID.

Auch, wenn Infektionen mit dem Coronavirus ihren Schrecken weitestgehend verloren haben, leiden immer noch viele Erkrankte an Spätfolgen wie Long- bzw. Post-COVID. Schätzungen zufolge sind es zwischen 6 und 15 % der Infizierten, in Deutschland geht man von ca. einer Million Betroffenen aus.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.

An COVID-19 erkrankte Menschen haben ein fast dreifach erhöhtes Dialyse-Risiko.

Das Chronische Fatigue-Syndrom, auch ME/CFS, ist eine neuroimmunologische Erkrankung, die die Lebensqualität von Betroffenen besonders stark beeinträchtigt.

Das Bayerische Gesundheitsministerium legt ein neues Förderprogramm zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit Post-COVID-Syndrom auf. Im Fördertopf stehen fünf Millionen Euro bereit.

Behandlung neurologischer und psychischer Erkrankungen nach COVID-19-Infektion

Eine Studie wies bei anhaltenden Beschwerden nach COVID-19 erniedrigte Serotoninspiegel im Blut nach, die zu Störungen neurovegetativer Funktionen führen und somit einige der Kernsymptome von Long/Post COVID erklären könnten.

Nach einer Erkrankung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu langanhaltenden Beschwerden kommen, die europaweit laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 17 Millionen Menschen betreffen.

Das Nationale Pandemie Kohorten Netz (NAPKON) hat Deutschlands größte Forschungsinfrastruktur zu COVID-19 etabliert. In einer breiten Kooperation von Unikliniken, Kliniken und Arztpraxen wurden Daten und Bioproben von bislang mehr als 7000 Patient*innen gesammelt.

In einer neuen Studie hat eine Lübecker Forschungsgruppe untersucht, wie COVID-19 auf Endothelzellen im Gehirn wirkt. Zusammen mit weiteren Forscherinnen und Forschern aus Frankreich, Spanien und Deutschland fanden die Lübecker heraus, dass SARS-CoV-2 zu einem Gefäßuntergang im Gehirn führt, der durch die Spaltung eines Proteins namens NEMO vermittelt wird und durch eine spezifische pharmakologische Intervention unterbunden werden kann.

Auszeichnung für innovative Forschung zu Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen

PreVitaCOV geht am 1. Februar an den Start. Die vom Würzburger Institut für Allgemeinmedizin geleitete Pilotstudie ist eine der ersten medikamentösen Therapiestudien zu langfristigen Symptomen nach einer Infektion mit Covid-19.

Zwei Botenstoffe für anhaltende Entzündungsprozesse in der Nasenschleimhaut sind beim Post-COVID-Syndrom verantwortlich.

Ein Forschungsverbund in Jena, Kiel, Berlin und München untersucht die mit ME/CFS bezeichnete schwere Erschöpfung, die als Langzeitfolge nach einer Virusinfektion auftreten kann.

Das Wissenschaftsteam um Privatdozentin Dr. Valentina Puntmann und Prof. Eike Nagel vom Universitätsklinikum Frankfurt und der Goethe-Universität haben rund 350 Studienteilnehmer ohne vorbekannte Herzprobleme nach einer überstandenen SARS-CoV-2-Infektion seriell untersucht.

Eine Infektion mit SARS-CoV-2 geht an einigen Betroffenen fast spurlos vorüber, bei anderen entwickelt sich eine lebensbedrohliche Covid-19-Erkrankung. Bisher versteht man nicht genau, warum die Verläufe, gerade die mit der Ursprungsvariante, so große Unterschiede aufweisen.

Atemnot, Müdigkeit und Kopfschmerzen: Manche Patienten kämpfen noch ein halbes Jahr und länger mit Langzeitfolgen einer schweren Infektion durch das Coronavirus SARS-CoV-2.

Ein interdisziplinärer, BMBF-geförderter Zusammenschluss unter Leitung von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin soll klären, was der Post-Exertional Malaise auf molekularer Ebene zugrunde liegt.

Für die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie, Endokrinologie und Klinische Infektiologie ist am Universitätsklinikum Münster ab sofort Univ.-Prof. Dr. med. Jonel Trebicka verantwortlich. Der 45-Jährige wechselt vom Universitätsklinikum Frankfurt nach Münster und tritt damit die Nachfolge von Prof. Hartmut Schmidt an. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit werden auch Covid- und Long-Covid-Behandlungsstrategien sein.

Neurologische Manifestationen und Komplikationen von COVID-19 erfordern eine rasche Diagnostik und Therapie als Notfallindikation. Die aktualisierte Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), Berlin, „Neurologische Manifestationen bei COVID-19“ gibt dabei klare Anleitungen zum Vorgehen in der ambulanten und stationären Behandlung.

Die Immunbiologin Akiko Iwasaki von der Yale School of Medicine ist mit dem diesjährigen Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 2,5 Millionen Euro einer der weltweit höchstdotierten Forschungsauszeichnungen im Bereich Medizin.

Der Höhepunkt der Omikron-Welle scheint überschritten, die täglichen Zahlen an gemeldeten Corona-Neuinfektionen sinken. Auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat die Trendwende erklärt. Ist jetzt Zeit zum Durchatmen?

Das Coronavirus SARS-CoV-2 kann verschiedene Körpergewebe infizieren. Während der Virusnachweis im Nasenrachenraum als Diagnostik etabliert ist, erlaubt die Menge des dort gefundenen Virus keine Prognose des Krankheitsverlaufs.

Lipoprotein hoher Dichte (High Density Lipoprotein, HDL) – das so genannte „gute Cholesterin“ – bietet einen Angriffspunkt für eine Behandlung des Post-COVID-19-Syndroms.

Auch nach einer überstandenen Covid-19-Erkrankung können manche Symptome fortbestehen.

Einem Team aus Wissenschaftlern um Prof. Dr. Mascha Binder, Direktorin der Universitätsklinik und Poliklinik für Innere Medizin IV (Hämatologie/Onkologie) der Universitätsmedizin Halle, ist zusammen mit einem US-amerikanischen Konsortium ein Durchbruch in der Erforschung des sogenannten Multisystem Inflammatory Syndrome in Children (kurz: MIS-C) gelungen. Dieses Syndrom kann – v.a. im Schulalter – bei Kindern und Jugendlichen nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 auftreten.

Die Datengrundlage des Deutschen Krankenhaus Verzeichnisses wurde auf die jetzt verfügbaren strukturierten Qualitätsberichte aus dem Berichtsjahr 2021 aktualisiert. Damit stehen den Suchenden seit dem 1. Juli 2023 rund 12,5 Mio. neue Daten der Krankenhäuser in dem webbasierten Rechercheportal zur Verfügung.

Mehr als ein Viertel der stationär behandelten Patientinnen und Patienten mit Covid-19 mussten nach ihrem Klinikaufenthalt erneut im Krankenhaus behandelt werden.

Das interdisziplinäre Team des Post-COVID-Zentrums am Universitätsklinikum Jena erforscht nicht nur die Entstehungsmechanismen und bessere Versorgungsformen der Erkrankung.

PIMS ist ein heftiger Entzündungsschock bei Kindern, der mehrere Wochen nach einer Corona-Infektion auftreten und lebensbedrohlich werden kann.

Seit dem Beginn der Coronavirus-Pandemie ist es besonders wichtig, möglichst viele Erkenntnisse aus den Aufnahmen der bisher behandelten COVID-19-Patienten zu gewinnen.

Fünf bis zehn Prozent aller Corona-Infizierten in Deutschland leiden heute unter einem Long/Post-Covid-Syndrom.

Langfristige körperliche Probleme nach einer Sars-CoV-2-Infektion werden immer deutlicher. Daher zielt die CLUE-Studie am Universitätsklinikum Bonn darauf ab, die spezifischen verbleibenden psychologischen, physischen, lungen- und herzmedizinischen Probleme und Bedürfnisse von Post Covid-Patienten zu erfassen, die derzeit vom deutschen Gesundheitssystem nicht erfüllt werden. Dazu rufen Forschende der Universität Bonn jetzt deutschlandweit Betroffene im Alter ab 18 Jahren auf, an einer Online-Befragung teilzunehmen.

SARS-CoV-2 verursacht nicht nur Infektionen der Atemwege. Es kann auch in die Netzhaut gelangen und Schäden anrichten. Unklar ist, welche Netzhautstrukturen infiziert werden und ob die Schäden direkt oder indirekt Folge einer Infektion sind.

Nicht erst seit der Coronapandemie ist klar, wie wichtig präventive Infektionsmedizin ist: Neue Krankheitserreger tauchen auf, und immer mehr Bakterien entwickeln Resistenzen gegen gängige Antibiotika.

Die neurologischen Symptome sind offenbar nicht die Folge einer SARS-CoV-2-Infektion des Gehirns.

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.

Mit Hilfe moderner Untersuchungs-Methoden lassen sich heute aus Blutproben riesige Mengen von Informationen gewinnen.

Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung Daniela Behrens besuchte die Universitätsmedizin Göttingen und informierte sich über das Impfzentrum an der UMG, das klinische Leistungsspektrum, das CCC-N und das Intensivmedizin Modulgebäude.

Mit Beginn der Pandemie vor fast zweieinhalb Jahren haben die Europäische Union, der Bund und die Länder unmittelbar auf die neue Herausforderung reagiert und eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten zum Thema „Corona“ aufgesetzt.

Bei vielen Viruserkrankungen wie Masern, Röteln, Papillom oder Herpesviren bietet die Haut erste diagnostische Zeichen für eine Infektion. Auch bei Covid-19 entwickelt zumindest ein Teil der PatientInnen Hautveränderungen. Phänomene wie die „Covid-Zehen“ werfen Fragen auf. Auch an der Medizinischen Universität Innsbruck wird nach Antworten gesucht. Matthias Schmuth, Direktor der Univ.-Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, gibt einen Überblick zu aktuellen Entwicklungen.

Eine neue Studie identifiziert die anhaltende Aktivierung des angeborenen Immunsystems im Gehirn von COVID-19-Genesenen.

Unter Leitung des Universitätsklinikums Jena entwickelt ein Forschungsverbund eine mobile Anwendung, die Beschwerden und Befinden von Betroffenen erfasst.

Die multizentrische europäische Studie zu der Vorhersage eines schweren COVID-19-Verlaufs mittels Urin-Proteom-Analyse ist erfolgreich abgeschlossen.

Eine aktuelle Studie zur Entwicklung neurodegenerativer Biomarker bei akuter COVID-19-Erkrankung ergab einen interessanten Nebenbefund: Hospitalisierte COVID-19-Patienten hatten gleich hohe bzw. sogar noch höhere Spiegel neurodegenerativer Biomarker als an Alzheimer erkrankte Menschen.

Ein MHH-Forschungsteam zeigt erstmals auf, wie die Entzündung bei COVID 19 die kleinsten Gefäße im Herzen verändert.

Eine umfangreiche Studie bestätigt spezifische kognitive Defizite nach einer COVID-19-Erkrankung.

Einige Covid-19-Betroffene entwickeln im Zuge der Infektion einen Diabetes.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Sheba Medical Center in Israel haben in dieser Woche in Ramat Gan in der Nähe von Tel Aviv ein Memorandum of Understanding unterzeichnet.

Als „übereilt“ bezeichnet der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) die Entscheidung erster Bundesländer, die Isolationspflicht für COVID-19-Infizierte aufzuheben.

Gestern wurde die Post-COVID-Ambulanz im NPP (Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) eröffnet. Patientinnen und Patienten, die an anhaltenden neurologischen oder psychischen Symptomen nach COVID- Erkrankung leiden, werden dort individuelle Therapieoptionen angeboten. Das Angebot ergänzt die COVID-Ambulanzen an der Medizinischen Klinik I für Allgemeine Innere Medizin am UKB.

Das Bergmannsheil Buer hat einen neuen Chefarzt: Dr. Stephan Brauckmann leitet seit Dezember die Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin zu der auch das Druckkammerzentrum mit der Hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) gehört.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) hat heute die Ausschreibung für den Else Kröner Fresenius Preis für Medizinische Forschung 2025 bekannt gegeben. Der mit 2,5 Millionen Euro dotierte Preis wird im nächsten Jahr für herausragende Leistungen im Bereich der RNA-basierten Therapien verliehen.

„Brauchen wir erst ein Bergamo, um den Mut für einen harten Lockdown zurückzugewinnen?“

Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat erstmalig Dunkelfeld-Röntgenaufnahmen von Patienten erstellt, die mit dem Corona-Virus infiziert waren.

Das Robert Koch-Institut hat neue Daten aus seiner großen Antikörperstudie „Corona-Monitoring bundesweit – Welle 2" veröffentlicht.

Der Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe, Dr. Hans-Albert Gehle, und der neue Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende des UKM (Universitätsklinikum Münster), Univ.-Prof. Dr. med. Alex W. Friedrich, sehen die Rücknahme der bundesweiten Maßnahmen zu diesem frühen Zeitpunkt äußerst kritisch.

Morgen berät der Ausschuss für Klimaschutz und Energie des Bundestages abschließend über die Preisbremsen für Strom, Erdgas und Wärme sowie über Härtefallregelungen.

Patientinnen und Patienten informieren und Transparenz unter den deutschen Krankenhäusern herstellen – diese Idee steht hinter dem Deutschen Krankenhaus Verzeichnis. Vor diesem Hintergrund wurde am 10. Dezember 2002 das Deutsche Krankenhaus Verzeichnis ins Leben gerufen.

Die Medizinische Fakultät der Universität Bonn hat der international renommierten Wissenschaftlerin Prof. Sharon Lewin die Ehrendoktorwürde verliehen.

Prof. Dr. Bernhard Schieffer gestaltet nationale Forschungsstrategie mit

Digitalisierungsexperten fordern die Bundesregierung auf, rasch gesetzlich zu verankern, dass jeder Versicherte automatisch eine ePA erhält – es sei denn, er oder sie widerspricht.

Reine Kopfsache? Von wegen: Welchen Einfluss Hypnose auf unsere körperliche Leistungsfähigkeit hat, untersuchte Psychologin Dr. Barbara Schmidt vom Universitätsklinikum Jena in einer nun im Fachjournal „Scientific Reports“ veröffentlichten Studie.

Prof. Dr. Patrick Michl, Spezialist für Erkrankungen von Leber und Bauspeicheldrüse, leitet die Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen.

2001 übernahm Professor Dr. Joachim Szecsenyi eine kleine Sektion für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und baute sie als Abteilung zu einer der führenden Institutionen für Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung in Deutschland und Europa aus.

Im Grunde wissen wir sehr viel darüber, wie wir Menschen versorgen und möglichst lang gesunderhalten können – nur setzen wir dieses Wissen noch zu wenig um, sagt die deutsch-belgische Public Health-Expertin Prof. Freia De Bock.

VPKA fordert Bundesregierung und Sozialversicherungsträger zu schnellem Handeln auf.

Eine neue Fachpublikation gibt Orientierungshilfen für die fundierte Begutachtung des Post-COVID-Syndroms.

HZI-Forschende nutzen Mausvirus als Vehikel für das Spikeprotein für eine verbesserte Immunreaktion.

Die Privatklinik Jägerwinkel am Tegernsee ist seit Jahren über die regionalen Grenzen hinaus als Spezial- und Rehaklinik ersten Ranges bekannt. Mit ihren multimodal-interdisziplinären Therapiekonzepten zur Vorbeugung, Behandlung und Rehabilitation von psychosomatischen, orthopädischen, internistischen und kardiologischen Erkrankungen hat sich die Klinik international einen Namen gemacht.
