
Erstes umfassendes hybrides Tumorboard mit 4K-Auflösung und integrierter Live-OP Planung
Konferenzsystem mit höchster Bildqualität zur Förderung des interdisziplinären Austauschs bei komplexen Fällen

Konferenzsystem mit höchster Bildqualität zur Förderung des interdisziplinären Austauschs bei komplexen Fällen

Die DRK Kliniken Berlin Köpenick erweitern ihr onkologisches Angebot um ein spezialisiertes interdisziplinäres Tumorboard für neuroendokrine Neoplasien (NEN).


Molekulare Tumorboards bieten Zugang zu umfassenden Daten und Studien.

Forscher aus Heidelberg und vom DKFZ haben mit „HemaGuide“ einen KI-Assistenten entwickelt, der Ärzte bei komplexen Therapieentscheidungen in der Krebsmedizin unterstützt.

Forschende der onkologischen Spitzenzentren Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg prüfen mit der WERA Matrix, in welchen Regionen ihres überwiegend ländlich geprägten Versorgungsgebietes Menschen mit Krebs Zugang zu innovativen personalisierten Therapien haben.

Mit dem vom G-BA mit 21 Millionen Euro geförderten Projekt Deutsches Netzwerk für Personalisierte Medizin (DNPM) sollen bundesweit individualisierte Behandlungsansätze gegen Krebs in hoher Qualität etabliert werden.

Bei manchen Krebspatientinnen und -patienten wirken Standard-Therapien nicht oder nicht mehr, zum Beispiel, weil ihre Erkrankung selten oder weit fortgeschritten ist. In diesen Fällen kann eine Behandlung helfen, die auf die Genetik des einzelnen Menschen und die Besonderheiten des jeweiligen Tumors zugeschnitten ist.

Prof. Verena Tischler ist neue Professorin für Molekulare Translationale Pathologie in Bonn. Sie unterstützt das Team mit ihrer hervorragenden Expertise im Bereich der Lungen- und Tumorpathologie, die u.a. für molekulare Tumorboards und die molekulare Diagnostik der Tumorfälle am Universitätsklinikum Bonn (UKB), dem CIO Bonn und der Region zum Einsatz kommt.

Moderne Software ermöglicht die Vernetzung von Klinikärzten und Niedergelassenen durch unkomplizierte und schnelle Anmeldung für die interdisziplinäre Tumorkonferenz. Tumorpatienten profitieren von schnellem Austausch über die bestmögliche Behandlung.

Das Tumorzentrum Freiburg – CCCF am Universitätsklinikum Freiburg wurde erneut von der Deutschen Krebshilfe als „Onkologisches Spitzenzentrum“ ausgezeichnet.


Während des ersten Corona-Lockdowns im Frühjahr 2020 ging die Zahl der im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden vorgestellten Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen des Magen-Darm-Traktes um knapp zehn Prozent zurück.



Seit Gründung am 29. Mai 2013 förderte die UKSH Förderstiftung 117 innovative Medizinvorhaben mit bundesweiter Strahlkraft.


Ein internationales Expertenkomitee um Professor Arndt Vogel aktualisiert ESMO-Behandlungsleitlinien für biliäre Karzinome.

Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben ein digitales Werkzeug entwickelt, das klinische Entscheidungen in der molekularen Präzisionsonkologie erheblich beschleunigt und verbessert.

Prof. Walter Heindel forscht weiter zur Brustkrebsfrüherkennung.

Digitale Lösungen beim Hauptstadtkongress präsentiert

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Eine Charité-Studie zeigt Grenzen von Large Language Models in der Präzisionsmedizin auf.

Forschende der Klinik und Poliklinik für Urologie und Kinderurologie der Universitätsmedizin Mainz wollen ein KI-System entwickeln, welches die Therapie von Tumorpatienten unterstützen soll.

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) wird für weitere vier Jahre mit insgesamt 3,8 Millionen Euro als Onkologisches Spitzenzentrum der Deutschen Krebshilfe (DKH) gefördert.

Stefan Fröhling und Hanno Glimm vom Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg und Dresden erhalten für das DKFZ/NCT/DKTK Master-Programm den diesjährigen Paul-Martini-Preis. Das Programm zeigt auf Basis umfassender molekularer Analysen für Patienten, die an seltenen Krebsarten oder ungewöhnlich jung an Krebs erkrankt sind, neue Therapiemöglichkeiten auf. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.


15 Jahre onkologische Versorgung auf höchstem Niveau: Das Hubertus Wald Tumorzentrum - Universitäres Cancer Center (UCC) Hamburg feiert Jubiläum.

Der wissenschaftliche Fortschritt in der Krebsmedizin bietet noch nicht allen Erkrankten eine optimale Therapie. Mit finanzieller Förderung durch das Staasministerium für WIssenschaft und Kunst (SMWK) wird nun ein Zentrum für Personalisierte Medizin (ZPM) an der Universitätsmedizin Leipzig etabliert.

Der 11. Weltpankreaskrebstag am 21. November steht unter dem Motto „Forschung - Chancen - Hoffnung“. Das Uniklinikum macht mit der lila angestrahlten Schwebebahn auf die Erkrankung aufmerksam. Der Spendenaufruf an die Dresdnerinnen und Dresdner ist mit der Einladung zur kostenlosen Mitfahrt verknüpft.

Am Leberkrebszentrum des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, werden Patientinnen und Patienten mit Tumoren in der Leber oder den Gallenwegen mit hoher Expertise versorgt.

Bessere Versorgung für Patient*innen mit Kopf-Hals-Tumoren: Das Leitlinienprogramm Onkologie hat erstmalig eine S3-Leitlinie zur Diagnostik, Therapie, Prävention und Nachsorge des Oro- und Hypopharynxkarzinoms veröffentlicht.



Im Rahmen des Young-Scientist-Fellowship-Programms fördert das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) sechs herausragende Wissenschaftler an den sechs Universitätskliniken in Bayern mit insgesamt 600.000 Euro.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie der Deutschen Krebsgesellschaft und der German Interdisciplinary Sarcoma Group e.V. (GISG) die S3-Leitlinie Adulte Weichgewebesarkome erarbeitet. Damit gibt es nun weltweit erstmals evidenzbasierte Empfehlungen zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Weichgewebesarkomen, einschließlich der gastrointestinalen Stromatumoren (GIST).

Fachgesellschaften schaffen Grundlage für bessere Versorgung bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen.

Dr. Börge Arndt ist seit 1. April 2023 neuer Chefarzt des Fachbereiches Hämatologie und Onkologie am Helios Klinikum Emil von Behring. Der bisher leitende Oberarzt übernimmt die Klinik von Dr. Stephan Fuhrmann, der sich ganz dem weiteren Ausbau seiner onkologischen Praxis widmen wird und dem Klinikum medizinisch wie menschlich verbunden bleibt.

Dr. Jan Christoph hat am 1. Mai 2021 die neue Junior-Professur „Biomedical Data Science“ an der Universitätsmedizin Halle (Saale) angetreten. Mit der Professur, die auf zweimal drei Jahre angelegt ist und nach erfolgreicher Evaluation in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt werden kann, stärkt die Universitätsmedizin Halle ihr Profil im Bereich der Medizininformatik und der datengestützten medizinischen Forschung.

Kampfansage an den Krebs: CAN.HEAL will Prävention, Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen vorantreiben.

Insgesamt sechs Standorte kooperieren von nun an im Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Das Exzellenz-Krebszentrum Mitteldeutschland (Comprehensive Cancer Center Central Germany, CCCG) hat nach der erfolgreichen Begutachtung seitens der Deutschen Krebshilfe seine Arbeit aufgenommen.

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Medical Scientist Kolleg „RNA-basierte Therapiestrategien in Tumorimmunologie und immunvermittelten Erkrankungen“ (TheRNAtik) der Universitätsmedizin Mainz.

Die S3-Leitlinie „Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut“ wurde aktualisiert und enthält nun unter anderem ein Kapitel zu Morbus Bowen und Empfehlungen zur Therapie der Cheilitis actinica.

UniversitätsTumorCentrum (UTC) am UKJ erfolgreich durch Deutsche Krebsgesellschaft rezertifiziert

Das Uroonkologische Zentrum München-Planegg hat die Zertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erfolgreich erhalten.

Seit Jahresbeginn leitet Anne Klein das Brustkrebszentrum der Sana Kliniken Leipziger Land in Borna. Die 37-jährige Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe bringt umfassende Expertise und ein klares Ziel für die zukünftige Ausrichtung des Zentrums mit

In den letzten zwei Jahren hat das Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät Tübingen in dem Pilotprojekt „Genome First“ – unterstützt durch die Firma Illumina – die Genomsequenzierung und -Analytik erfolgreich in die klinische Diagnostik eingeführt.

Wenn Lungenkrebs entsteht, verursacht er meist keine Symptome und wird daher häufig erst spät erkannt.

Beim CUP-Syndrom (Cancer of Unknown Primary) könnte ein erheblicher Teil der Betroffenen von einer umfangreichen molekularen Analyse und darauf basierenden zielgerichteten Therapien profitieren.

Deutsche Krebshilfe stellt 3,8 Millionen Euro bereit

Mit dem ISMC-Projekt entwickelt das UKB eine sichere, vernetzte und patientennahe Klinik der Zukunft.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Netzwerk der vier Universitätskliniken Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg mit 6,2 Millionen Euro.

Vor 15 Jahren hat Prof. Dr. Gerd Lümmen als Chefarzt die Leitung der Urologie an den GFO Kliniken Troisdorf übernommen. Neben der Einführung moderner Diagnose- und OP-Methoden hat er auch gemeinsam mit seinem Team maßgeblich dazu beigetragen, dass seit 10 Jahren bestehende Prostatakarzinom-Zentrum auf- und auszubauen. Mit der Zertifizierung des Zentrums sowie der jährlichen Kontrolle der Therapieergebnisse durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) wird die über Jahre hinweg sehr hohe Behandlungsqualität von externer Seite bestätigt.

Sarkome sind seltene Tumoren, die entweder vom Knochen oder vom Weichteilgewebe ausgehen. Sie können in nahezu allen Körperregionen entstehen. Dementsprechend unterschiedlich äußern sich die Symptome und anspruchsvoll sind die frühzeitige Erkennung und Versorgung.

Zum 1. Oktober 2023 übernahm Prof. Dr. Oliver Schnell die Leitung der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Erlangen und den Lehrstuhl für Neurochirurgie an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von seinem Vorgänger Prof. Dr. Michael Buchfelder.


Eine groß angelegte Studie auf Basis von bundesweiten AOK-Abrechnungsdaten und Daten aus vier regionalen Krebsregistern zeigt einen Überlebensvorteil für Patienten mit Krebs, die in zertifizierten Zentren behandelt werden.

Das Sarkomzentrum Würzburg unter dem Dach des Comprehensive Cancer Center (CCC) Mainfranken wurde durch die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) für die qualifizierte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Knochen- oder Weichgewebetumoren ausgezeichnet.

Die enge Zusammenarbeit im Bereich Neurologie zwischen den Lahn-Dill-Kliniken und dem Universitätsklinikum Gießen wird weiter ausgebaut.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Das Marienhospital Stuttgart und Philips schließen einen Vertrag über eine langfristig angelegte strategische Partnerschaft.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.



Heute fand die 7-Jahres-Feier des Masterstudiengangs Global Health am Universitätsklinikum Bonn statt. Als Ehrengast wurde der Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Karl Lauterbach empfangen.

Der 16. TMF-Jahreskongress befasste sich vom 2.-3. April 2025 mit der Zukunft der genomischen Medizin.

Für ihre herausragende Forschung im Bereich der personalisierten Krebstherapie wird Prof. Dr. Dr. Melanie Börries mit dem Deutschen Krebspreis 2025 in der Kategorie „Translationale Forschung“ ausgezeichnet.


Prof. Dr. Dr. Melanie Börries vom Universitätsklinikum Freiburg wird für ihre wegweisende Arbeit zur personalisierten Krebstherapie ausgezeichnet

Philips stellt auf der diesjährigen Jahrestagung der Radiological Society of North America (RSNA) die Radiology Workflow Suite vor. Im Sinne einer End-to-End-Betrachtung verbindet das herstellerneutrale Konzept Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um die Effizienz in der Radiologie durch Integration, Digitalisierung und Virtualisierung zu erhöhen.

Jeder Tumor ist einzigartig. Das macht es schwierig, die wirksamste Therapie für eine Behandlung zu finden.

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.


Die Deutsche Gesellschaft für Pathologie warnt vor gravierenden, zeitnahen Versorgungslücken und fordert Kurskorrekturen.



Sebastian Haferkamp ist neuer Professor für Dermatologie und Venerologie an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.

Zum 1. April hat Prof. Tobias Herold (46) die chefärztliche Leitung der Klinik für Hämatologie und Onkologie an der München Klinik Bogenhausen übernommen.


Dr. Johannes Falter und Dr. Benedikt Wagner vom Universitätsklinikum Regensburg erhielten für ihre Krebsforschung den Helga-Reifert-Preis.


Das Interdisziplinäre Prostatakrebszentrum am Franziskus Krankenhaus unter dem Dach der Joseph Kliniken Berlin ist erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert worden.


Die Urologie am Krankenhaus Nordwest ist erstmalig als Uroonkologisches Zentrum zertifiziert worden.

Nicht jede Klinik hat einen Versorgungsauftrag für die Erbringung strahlentherapeutischer Leistungen, dennoch haben bisher viele Kliniken ohne expliziten Auftrag die Versorgung von Tumorpatient*innen mit einer Strahlentherapie sichergestellt.

Das Universitätsklinikum Regensburg setzt neue Maßstäbe in der Behandlung von Lebertumoren: Mit der Elektrochemotherapie (ECT) bietet das Institut für Röntgendiagnostik des UKR eine vielversprechende, schonende und minimalinvasive Therapieoption für Patienten mit primären oder sekundären Lebertumoren.

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben gemeinsam mit Ärzten der Urologischen Universitätsklinik Mannheim einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Chatbot entwickelt und erfolgreich getestet.

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat die S3-Leitlinie zum Hepatozellulären Karzinom (HCC) und zu biliären Karzinomen aktualisiert.

Die Deutsche Krebshilfe fördert das Universitäre Centrum für Tumorerkrankungen Mainz (UCT Mainz) für weitere vier Jahre als Comprehensive Cancer Center.

Das Universitätsklinikum Bonn setzt ein Zeichen für die Zukunft: es wurde in NRW als erstes Zentrum für Personalisierte Medizin zertifiziert.

Ob primärer Hirntumor oder Metastasen im Gehirn – betroffene Patient*innen bekommen am Städtischen Klinikum Braunschweig die beste medizinische Versorgung. Für diese Fälle gibt es am skbs ein Neuroonkologisches Zentrum, das nun erstmals von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert wurde.

Das Klinikum Würzburg Mitte schreibt seine Digitalisierung mit Dedalus HealthCare fort.