
Spezialhandschuh hilft Menschen mit gelähmter Hand zu greifen
Die Technische Universität München hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht.


Die Technische Universität München hat einen weichen, pneumatischen Handschuh entwickelt, der Menschen mit Lähmungen das Greifen wieder ermöglicht.

Um das Potenzial digitaler Lösungen für das Gesundheitswesen nutzbar zu machen, müssen diese praxistauglich sein und sich nahtlos in bestehende Abläufe integrieren; nur so entlasten sie das medizinische Personal.

Es lohnt sich, inspirierte Betreiber von Altenwohneinrichtungen zu befragen, die ihre Räume nach sensorischen Aspekten gestalten

Eine verbesserte Patientenversorgung sowie schnellere Diagnosen und Einsparung von Versorgungskosten: Die digitale Transformation der Gesundheitsbranche verspricht Lösungen für drängende Herausforderungen unserer Zeit.

Die Patientenversorgung verbessern, Arbeitsabläufe effizienter gestalten und die Akteure der Branche optimal vernetzen – all das ermöglicht die zunehmende Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur Künstlichen Intelligenz (KI) richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen ein. Eine davon kommt nach Bremen: die Forschungsgruppe „Lifespan AI: Von Längsschnittdaten zur lebensüberspannenden Inferenz im Gesundheitsbereich“ mit Sprecherin Professorin Tanja Schultz von der Universität Bremen und Co-Sprecher Professor Marvin N. Wright vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.




Sein Ziel sind neue Ansätze zur Untersuchung des Nervensystems, um die kognitive Gesundheit während des Alterns zu erhalten und die Neurodegeneration zu verhindern.

Large Language Models (LLMs) – die fortgeschrittene KI-Technologie hinter Anwendungen wie ChatGPT – werden zunehmend in den Alltag integriert.

Mit Hirnimplantaten Gedächtnis und Konzentration verbessern oder Smartphones und Computer steuern – solche Visionen ambitionierter Neurotechnologie-Unternehmen klingen nach Zukunftsmusik.

Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS entwickelt Methoden, um Stress und kognitive Belastung bei sicherheits- und gesundheitskritischen Tätigkeiten frühzeitig zu erkennen.




Mittagsschlaf schaltet das Gehirn in einen lernbereiten Zustand. Eine Studie belegt die aktive Rolle von kurzen Schlafphasen auf die Verknüpfung von Nervenzellen.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Forschungsnetzwerk SAIL.

Bei an COVID-19 Verstorbenen werden im Gehirn histologisch häufig entzündliche Veränderungen der weißen Substanz nachgewiesen, im zerebralen MRT sind dagegen selbst bei neurologischer Symptomatik oft keine Auffälligkeiten zu sehen.

Schon lange vor dem Auftreten von Demenz gibt es Anzeichen für eine erhöhte Aktivität des Immunsystems des Gehirns. Zu dieser Einschätzung kommen Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) auf der Grundlage einer Studie an mehr als 1.000 älteren Erwachsenen.

In einem Forschungsprojekt hat die Technische Universität Ilmenau gemeinsam mit sechs Partnern einen Assistenzroboter entwickelt, der es Pflegebedürftigen ermöglicht, von zu Hause aus zu kommunizieren und so mit den Personen, die sie pflegen, vernetzt zu bleiben.

Das Gehirn ist ein faszinierendes und rätselhaftes Organ: Es verarbeitet Sinneseindrücke, steuert unseren Körper, speichert Informationen und formt unser Bewusstsein.

Der Gastprofessor für Kognitive Neurowissenschaft an der Freien Universität Berlin nutzte für die Untersuchung Sprachmodelle, wie sie auch ChatGPT zugrunde liegen.

Der Schilling Forschungspreis 2025 geht an Diane Rekow und Lukas Kunz.

Das Multiple-Sklerose-Zentrum der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unter der Leitung von Prof. Tjalf Ziemssen hat im Mai das erste Level des Lernspiels „Neuronaut Adventure“ veröffentlicht. Dafür arbeiten die Medizinerinnen und Mediziner mit einem interdisziplinären Team um den Spieledesigner und Mediziner Oscar Freyer und den Cartoonisten Phil Hubbe zusammen. Das Spiel richtet sich an MS-Betroffene und -Interessierte.

Deutschlands Anästhesisten erhalten eine digitale Gedächtnis- und Entscheidungshilfe, die ihnen bei der Bewältigung von Zwischenfällen helfen soll.

Obwohl Neurowissenschaftler immer größere Datensätze aus dem Gehirn aufnehmen, können sie viele der darin enthaltenen Informationen, den neuronalen Code, bislang nicht entschlüsseln. Ein internationales Team unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften hat nun ein künstliches neuronales Netzwerk entwickelt, das in der Lage ist, automatisch neuronale Rohdaten zu verstehen, ohne sie manuell analysieren zu müssen.

Vom Smartphone zur Diagnose – Forscher*innen zeigen in einer systematischen Übersichtsarbeit, wie Smartphones und Wearables die Diagnostik und Vorhersage von Schizophrenie-Spektrum-Störungen revolutionieren könnten .




Frühzeitig erkannt, hat Hautkrebs gute Heilungschancen. Bei der Früherkennung von Melanomen hilft künftig ein neuartiger, an eine KI-Diagnoseplattform angebundener Ganzkörperscanner.

Ein Hybrid-Angio-Computertomograph der Firma Canon sorgt künftig für eine noch bessere Patientenversorgung, insbesondere bei Tumorerkrankungen.

Die stationäre Versorgung von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steht vor großen Herausforderungen.

Roboter und KI werden immer wichtiger – in der Industrie, bei Dienstleistungen, in der Medizin und im privaten Umfeld.

Moderne radarbasierte, kontaktlose Monitoring‑Systeme erkennen kritische Bewegungen anonym und sollen das Pflegepersonal entlasten.

Schlafmangel hat Folgen für den Organismus und schädigt dauerhaft Herz und Kreislauf. Was zum herzgesunden Schlaf gehört, erklären Herzspezialisten und Schlafmediziner in HERZ heute.


Der digitale Wandel in der Medizin hängt von der zuverlässigen Verarbeitung und Verknüpfung medizinischer Arbeitsabläufe ab. Große Sprachmodelle (Large Language Models – LLMs) tragen wesentlich zur besseren Strukturierung, Kategorisierung und Interpretation von medizinischen Informationen bei.


Im Rahmen eines Workshops, der von Arieltecture – Gesellschaft von Architekten, Düsseldorf, veranstaltet wurde, hielt Christoph Metzger, Open Mainded Projektentwicklung, im Dezember 2020 einen Vortrag zum Thema „Industrie und Räume der Erinnerung“. Für medAmbiente hat er den aktuellen Vortrag in einem Beitrag zusammengefasst.

Die Belastung des pflegenden Personals in Zeiten der Krise war Thema, das im Rahmen des Jahreskongresses „Wohnen und Pflege im Alter“ im Fokus stand.


Forscher verknüpfen die körperliche Fitness mit Biomarkern – Aspartat tritt als Schlüsselmetabolit hervor.



Interpretation und Vergleich der neuronalen Aktivität durch geometrisches Deep Learning


Unter dem Motto „Demenz – verbunden bleiben“ findet am 21. September wie in jedem Jahr seit 1994 der Welt-Alzheimertag statt. In der gesamten „Woche der Demenz“ werden vom 19. bis zum 25. September bundesweit vielfältige Aktionen organisiert, um auf die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen.

Für das Projekt „PULSE-AI“ erhält Dr. Sandra Barteit am Heidelberger Institut für Global Health eine Förderung von rund 1,5 Millionen Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung.


