
Uniklinikum baut Expertise für hochkomplexe Aorten-Eingriffe aus
Spezialisierte Gefäßchirurgie ermöglicht eine schonende Behandlung in komplexen und akuten Fällen.

Spezialisierte Gefäßchirurgie ermöglicht eine schonende Behandlung in komplexen und akuten Fällen.

Ein patientenspezifischer 3D-Druck ist am Universitätsklinikum Leipzig fester Bestandteil einer modernen und personalisierten Versorgung.

Eine erste Behandlungsrunde mit neuem PEARS-Verfahren wurde in Lübeck erfolgreich abgeschlossen. Jetzt will das UKSH die schonende Alternative zu großer Hauptschlagader-OP breiter verfügbar machen

Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) wird nun in einem neuen Hybrid-Operationssaal operiert.

An der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie der Zentralklinik Bad Berka wurde am 8. Januar 2026 eine neuartige Stentprothese implantiert.

Das neue Gefäßzentrum der DRK Kliniken Berlin bietet moderne Gefäßmedizin aus einer Hand. Der Chefarzt Florian Elger bringt international anerkannte Expertise und klare Vision mit.

Die Charité erweitert ihr chirurgisches Angebot bei schweren Erkrankungen der Hauptschlagader.

Die Herzchirurgin Dr. Ezin Deniz wurde mit dem Georg-Wilhelm-Rodewald-Preis ausgezeichnet.

Das Klinikum Bielefeld und das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, gehen eine Kooperation im Bereich der spezialisierten Thoraxchirurgie ein.

Wie die Erholungsphase nach chirurgischer Herzklappen-Implantation beschleunigt und wie auf die Intensivstation postoperativ verzichtet werden kann, das wird am Deutschen Herzzentrum der Charité Berlin erforscht, gefördert von der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

Das TAVI-Zentrum am Rhön-Klinikum Campus Campus Bad Neustadt wurde erfolgreich rezertifiziert. Diese Auszeichnung bestätigt die hohe Behandlungsqualität im Bereich der Transkatheter-Aortenklappen-Implantation (TAVI). Das minimal-invasive Verfahren bietet eine sichere Alternative zur herkömmlichen Aortenklappen-Operation.

Mit jährlich über 75 Eingriffen bei behandlungsbedürftigen Erweiterungen der Hauptschlagader (Aorta) und über 120 Aorteneingriffen insgesamt gehört die Klinik für Gefäß- und Endovascularchirurgie „am Plattenwald“ bundesweit zu den größten ihrer Art.

Gefäßchirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt erhält mehrere Auszeichnungen

Hazem El Beyrouti ist neuer Direktor der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie des Pius-Hospitals Oldenburg.

Wie die Funktion von Muskelzellen der Blutgefäße durch eine Sepsis, oft auch Blutvergiftung genannt, gestört werden kann, zeigt eine aktuelle Studie der Universitätsmedizin Halle.

Rückkehr zu den Wurzeln – im Falle von Dr. Christian Berger besitzt diese Formulierung ein besonderes Gewicht.

Ein Forschungslabor der Frankfurt UAS entwickelt Methoden zur Bewertung von Krankheitsverlauf und Rupturrisiko von Bauchaortenaneurysmen.

Operationstechniken können gewöhnlich nicht direkt am Patienten demonstriert werden; während einer Operation wäre das für den Patienten nicht nur unnötig belastend, sondern auch zeitraubend, ineffektiv und risikoreich.

Künstliche Herzunterstützungssysteme, sogenannte Ventricular Assist Devices (VAD), sind für Patienten mit stetig abnehmender Herzleistung oftmals die letzte Chance zu überleben.

Zum ersten Mal in der Schweiz setzten Gefäßchirurgen des USZ eine Aortenbogenprothese komplett minimalinvasiv, ohne Schnitte, über eine Leistenarterie und Zugänge in den Armen ein. Die übliche Operation hätte die schwerkranke Patientin nicht überstanden. Nun geht es ihr wieder gut.

Kontrolliert und rund um die Uhr einsatzbereit: Prüfbericht des Medizinischen Dienstes (MD) bescheinigt dem größten Bremer Gefäßzentrum im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen (RKK) optimale Strukturen für die Behandlung von krankhaften Erweiterungen und Einrissen der Hauptschlagader (Aortenaneurysma)

Prüfbericht des Medizinischen Dienstes bescheinigt dem größten Bremer Gefäßzentrum im Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen optimale Strukturen für die Behandlung von krankhaften Erweiterungen und Einrissen der Hauptschlagader.

MHH-Forschende arbeiten an Gefäßprothesen aus dem Bluteiweiß Fibrin. Die bioverträgliche Alternative für synthetische Kunststoff-Prothesen soll jetzt mit Spinnenseide verstärkt fit für den klinischen Einsatz werden.

Erstmals in Europa gelang den Gefäßchirurgen der Asklepios Klinik Nord-Heidberg, (Hamburg) die erfolgreiche Implantation eines „G-Branch Stentgraft“, einer mehrfachverzweigten High-End Gefäßprothese zur Behandlung eines lebensbedrohlichen, acht Zentimeter umfassenden Aorten-Aneurysmas an der Bauchschlagader.

Eine Ernährung mit vielen Pflanzenstoffen fördert die Elastizität der Blutgefäße und wirkt deren Alterung entgegen. Ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung der Universität Leipzig hat erstmals eine starke positive Wirkung der grünen, mediterranen Diät auf die Beschaffenheit der Hauptschlagader nachgewiesen.

"Piccolo"-Premiere am HDZ NRW: In Zusammenarbeit mit dem Klinikum Dortmund gelingt Kinderherzspezialisten am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, ein effektiver, höchst seltener Eingriff im Katheterlabor.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Prof. Dr. Stéphane Collaud von der Universität Witten/Herdecke kann neue Medikamente und Chemotherapie außerhalb des Körpers testen.

Die Chest Pain Unit (CPU) am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt stellt die optimale Behandlung von Patienten mit akuten Brustschmerzen sicher.

Erweiterungen von Blutgefäßen (Aneurysmen) verlaufen überwiegend schmerzlos und bleiben deshalb oft unbemerkt. Sobald sich aber Brust-, Bauch- oder Beckenschlagadern zu weit ausdehnen und in der Folge platzen, wird es unmittelbar lebensgefährlich. Eine OP ist unumgänglich und muss schnellstmöglich erfolgen.

Lebensbedrohliche Erkrankungen der Bauchschlagader sicherer erkennen und schneller behandeln zu können, ist das Ziel des gemeinsamen Projektes DeepRAY der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und der mediri GmbH. Die Prognose der Betroffenen soll damit verbessert und vermeidbare Todesfälle verhindert werden.

Mit einer feierlichen Eröffnung am 6. September ist der Erweiterungsbau des Zentralen OP-Bereichs am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) in Betrieb genommen worden.

Bei akuten Erkrankungen der Hauptschlagader sind eine schnelle Diagnose, die richtige Erstversorgung und der rasche Transport in ein spezialisiertes Krankenhaus für die Patienten überlebenswichtig. Das Deutsche Herzzentrum Berlin (DHZB) bietet Aortenpatienten deshalb jetzt einen neuen Notfallausweis an, der im Ernstfall schnellen Zugriff auf die Patientenakte ermöglicht.

Geraten Kunststoffpartikel ins Blut, so besteht die Gefahr, dass sich die Gefäßwand entzündet – das ergibt sich aus Experimenten einer fachübergreifenden Forschungsgruppe aus Marburg. Die Fachleute aus Gefäßmedizin, Zellbiologie und Chemie untersuchten erstmals, welche Wirkung Mikroplastik ausübt, wenn es in den Blutkreislauf gelangt; über die Ergebnisse berichtet das Team im Wissenschaftsmagazin PLOS ONE.

MHH-Forschungsteam weist nach, wie Entzündungszellen die Funktion kranker Herzmuskelzellen verbessern.

Alljährlich publiziert die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie e.V. (DGTHG) in ihrer Leistungsstatistik die neuesten herzchirurgischen Daten, Zahlen und Fakten zur herzchirurgischen Patientenversorgung in Deutschland. Trotz der erschwerten Bedingungen im Kontext der SARS-CoV-2-Pandemie, konnte die herzchirurgische Fachgesellschaft auch für das herausfordernde Jahr 2020 die Leistungszahlen als wegweisendes Instrument der Dokumentation und Qualitätssicherung erheben.

Angesichts des Mangels an Spenderorganen gelten Kunstherz-Systeme zunehmend als langfristige Alternative zur Herztransplantation.

Der Bericht bestätigt die hervorragende herzchirurgische Versorgung in Deutschland.

Die örtliche Betäubung ist genauso sicher wie eine Vollnarkose.















