
Ebola-Versteck im zentralen Nervensystem
Mit Hirnorganoiden läßt sich die Biologie des Ebola-Virus besser verstehen.

Mit Hirnorganoiden läßt sich die Biologie des Ebola-Virus besser verstehen.

Der Virchow-Preis 2026 wird für die Pionierarbeit im Kampf gegen Ebola, die Stärkung der weltweiten Epidemievorsorge und die Förderung globaler Solidarität verliehen.

Die Lancet-Kommission fordert einen globalen Kurswechsel und sieht den "One Health"-Ansatz als Schlüssel für die Zukunft.

Einblick in eine der sieben Hochsicherheitsstationen für hochinfektiöse Erkrankungen. Die "SIS" ist baulich vollständig vom übrigen Klinikbetrieb getrennt.

Thieme Management Award 2024 für Nora Schorscher, Leiterin des Projekts „Tele-Intensivmedizin in Bayern“

Prof. Dr. Christoph Lübbert wurde jetzt auf die neu geschaffene Professur für Klinische Infektions- und Tropenmedizin an der Universität Leipzig berufen. Der 53-jährige ist seit 2012 an der Universitätsmedizin Leipzig tätig, seit 2020 leitet er zudem parallel die Klinik für Infektiologie und Tropenmedizin am Klinikum St. Georg in Leipzig.

Gemeinsam mit 12 Partnern aus 6 Ländern baut das Universitätsklinikum Jena eine europäische Forschungsplattform auf.

Die Virusforschung der Goethe-Universität Frankfurt erhält weiteres Gewicht: Heute tritt Prof. Mathias Munschauer vom Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung in Würzburg die „Willy Robert Pitzer Stiftungsprofessur für Molekulare Virologie humanpathogener RNA-Viren“ an.

Heute fand die 7-Jahres-Feier des Masterstudiengangs Global Health am Universitätsklinikum Bonn statt. Als Ehrengast wurde der Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Karl Lauterbach empfangen.

Viren wie Influenza A und Ebola gelangen über verschiedene Schritte in menschliche Zellen. Die letzten Stadien ihres Eindringens haben Forschungsteams der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg in einem interdisziplinären Ansatz mittels Elektronentomographie und Computersimulationen untersucht.

Leiter der Epidemiologie am HZI übernimmt eine neue Abteilung der Weltgesundheitsorganisation in Genf.

Der mit 5.000 Euro dotierte Preis für translationale Infektionsforschung des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) geht an den DZIF-Wissenschaftler und Epidemiologen Gérard Krause.

PCR-Verfahren gelten als diagnostischer Goldstandard für den Nachweis einer Coronainfektion. Anders als Antigen-Schnelltests schlagen sie selbst bei einer geringen Virenmenge an und weisen den Erreger mit einer hohen Treffsicherheit nach.

Zehn Jahre Förderung durch Willy Robert Pitzer Stiftung und aus Mitteln der LOEWE-Spitzenprofessur für Sandra Ciesek

Neue Nachwuchsgruppe im Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung des UKE

Mit zwei Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eine neue Nachwuchsgruppe unter Leitung von Dr. Dr. Angelique Hölzemer aus der Sektion Infektiologie der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik sowie dem Institut für Infektionsforschung und Impfstoffentwicklung des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) über einen Zeitraum von fünf Jahren.

Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Mainz hat einen neuen Ansatz zur medikamentösen Behandlung von SARS-CoV-2-Infektionen entdeckt.

Ein mobiles Labor ermöglicht die Schnellerkennung von SARS-CoV-2 in Afrika.

Forschende des Zentrums für Infektiologie am Universitätsklinikum Heidelberg untersuchten die Struktur und Vervielfältigung des Coronavirus SARS-CoV-2 mit Hilfe von Kryo-Elektronentomografie.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet in diesem Jahr zwei Wissenschaftler aus, die seit langem Virenforschung betreiben und zurzeit aktiv an einem Impfstoff gegen COVID-19 arbeiten: Gerd Sutter und Stephan Becker erhalten einen Preis für translationale Infektionsforschung, dotiert jeweils mit 5.000 Euro. Aufgrund der Pandemie wurden die Preise zunächst online vergeben, eine offizielle Würdigung der Preisträger erfolgt auf der DZIF-Jahrestagung 2021.






















