Suche nach: neuronales Netz

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Mit KI genetische Störungen in Zellbildern erkennen

Forscher am Paul Scherrer Institut PSI haben eine künstliche Intelligenz entwickelt, die einen neuen, kostengünstigen Ansatz zur Identifikation genetischer Störungsmuster in Zellbildern eröffnen könnte – mit Potenzial für die Entwicklung neuer Medikamente.

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Quantitative Analyse von zellulären Organellen mit KI

Die Röntgenmikroskopie ermöglicht hochaufgelöste Einblicke ins Zellinnere und in Zellorganellen – und das in drei Dimensionen. Bisher wurden die 3D-Datensätze zeitaufwändig manuell analysiert. Nun hat ein Team der Freien Universität Berlin einen Algorithmus entwickelt, der auf einem „gefalteten“ neuronalen Netz basiert.

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Können Maschinen Alzheimer erkennen?

Die Diagnose Alzheimer erfolgt oftmals erst, wenn bereits ernsthafte Probleme mit dem Gedächtnis und Denkvermögen auftreten. Um früher mit möglichen Therapien beginnen zu können, setzt Louise Bloch, Doktorandin an der Fachhochschule Dortmund, auf Machine Learning.

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Millionenförderung für neue KI-Forschungsgruppe

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur Künstlichen Intelligenz (KI) richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen ein. Eine davon kommt nach Bremen: die Forschungsgruppe „Lifespan AI: Von Längsschnittdaten zur lebensüberspannenden Inferenz im Gesundheitsbereich“ mit Sprecherin Professorin Tanja Schultz von der Universität Bremen und Co-Sprecher Professor Marvin N. Wright vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

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Künstliche Intelligenz hilft bei Leukämie-Diagnose

Forschende am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden, des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden und der TU Dresden haben erstmals ein auf Künstlicher Intelligenz basierendes Computersystem entwickelt, das bei der Erstdiagnose einer akuten myeloischen Leukämie (AML) hoch präzise unterstützen kann.

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Mit Deepflash zur Diagnose

Mikroskopische Bilder von Gewebeschnitten lassen sich jetzt viel einfacher auswerten – mit einem innovativen digitalen Tool. Dafür haben zwei Würzburger Forscher gleich drei Preise bekommen.

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Eine „Wetterstation“ für Epilepsie

Ein internationales Forschungsteam des Universitätsspitals und der Universität Bern, der Universität Genf sowie der University of California, San Francisco und der Brown University, Providence hat eine neue Methode entwickelt, die es erlaubt epileptische Anfälle frühzeitig voraussagen zu können.

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Neues Konzept für KI-Lösungen

Künstliche Intelligenz, Algorithmen und Prädiktion – Begriffe, die im Gesundheitssektor viel diskutiert werden, wecken sie doch zeitgleich die größten Hoffnungen sowie die ärgsten Befürchtungen.