
Arbeit zur Alzheimer-Diagnostik ausgezeichnet
Für ihre Forschung zur zuverlässigeren Früherkennung von Alzheimer erhält eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle den Theo und Friedl Schöller-Preis 2026.

Für ihre Forschung zur zuverlässigeren Früherkennung von Alzheimer erhält eine Forschungsgruppe der Universitätsmedizin Halle den Theo und Friedl Schöller-Preis 2026.

Die intensive Belastung durch Feinstaub, andere Luftschadstoffe und Chemikalien, welcher tausende Helfer nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 im Rahmen von Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten ausgesetzt waren, führten zu einem erhöhten Demenzrisiko.

Eine Studie der Universität Kiel und des UKSH zeigt Auffälligkeiten im oralen Mikrobiom schon Jahre vor Ausbruch der Erkrankung.

Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste Ursache von Demenzerkrankungen, bislang aber nicht gut behandelbar. Eine mögliche zukünftige Therapieform könnte die sogenannte Tiefe Hirnstimulation sein, die auch als Hirnschrittmacher bekannt ist.

Eine neue Studie der SRH Hochschule für Gesundheit und der Universität des Saarlandes legt einen Zusammenhang zwischen Vitamin-B12-Spiegel und Alzheimer nahe.

Schon lange vor dem Auftreten von Demenz gibt es Anzeichen für eine erhöhte Aktivität des Immunsystems des Gehirns. Zu dieser Einschätzung kommen Forschende des DZNE und des Universitätsklinikums Bonn (UKB) auf der Grundlage einer Studie an mehr als 1.000 älteren Erwachsenen.





