
BIH eröffnet Spatial Diagnostics Platform
Lernende Infrastruktur macht aus biologischen Daten klinisch nutzbares Wissen für schnellere und bessere Therapieentscheidungen bei Krebs, komplexen Immunreaktionen und seltenen Erkrankungen.

Lernende Infrastruktur macht aus biologischen Daten klinisch nutzbares Wissen für schnellere und bessere Therapieentscheidungen bei Krebs, komplexen Immunreaktionen und seltenen Erkrankungen.

Im Februar 2026 treten Dr. Dr. Leif Si-Hun Ludwig und Dr. Daniel Ortmann jeweils eine neue Professur am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) an.

Lungenkrebs ist sehr unterschiedlich, was die Behandlung erschwert. Forscher des BIH an der Charité haben ein Verfahren entwickelt, bei dem Mini-Tumoren aus Patientenproben gezüchtet und verschiedene Therapien getestet werden.

Der Stoffwechsel eines Menschen ist so individuell wie ein Fingerabdruck und damit auch das Risiko, bestimmte Krankheiten zu entwickeln. Ein besseres Verständnis der genetischen Einflüsse auf den Stoffwechsel könnte neue Therapieoptionen eröffnen.

Dr. Maik Pietzner erhält eine W2-Professur auf Lebenszeit für „Health Data Modeling“ am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH).

Ein Forschungsteam hat neue Details zur Ausbreitung des unheilbaren Knochenmarkkrebses „Multiples Myelom“ im Körper entdeckt.

Der Europäische Forschungsrat hat Ludovic Vallier einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Mio. Euro für fünf Jahre zuerkannt.

Der HIV-Forscher Prof. Christian Gaebler hat ein Ziel: Therapien zu entwickeln, die Menschen von ihrer HIV-Infektion heilen oder ihr Immunsystem dazu bringen, das Virus auch ohne Medikamente dauerhaft in Schach zu halten.

Eine neue kollaborative Studie von Forschenden des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH), Queen Mary University of London, University College London, University of Cambridge und des pharmazeutischen Unternehmens GlaxoSmithKline (GSK) zeigt, dass Proteine, die in einem einzigen Blutstropfen gemessen werden, Risikovorhersagen für eine Vielzahl von Krankheiten treffen können.

Im März 2024 erhält Dr. Simon Haas die Zusage des Heisenberg-Programms in dessen Rahmen am Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) eine Heisenberg-Professur für Systemmedizin in der Hämatologie eingerichtet wird.

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Charité, Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra, und Prof. Dr. Heyo K. Kroemer haben heute den Vertrag für die zweite Amtszeit von Prof. Kroemer als Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin abgeschlossen.

Der Biochemiker und Arzt Dr. Dr. Leif S. Ludwig (40) vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und dem Max Delbrück Center erhält den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2023.

Schwer erkrankte COVID-19 Patient*innen weisen häufig Antikörper in ihrem Blut auf, die an körpereigene Strukturen binden, sogenannte Autoantikörper.

Mit weltweit etwa zwei Millionen Transplantationen pro Jahr sind Knochen nach Blut das am zweithäufigsten transplantierte Gewebe – leider oft mit nur mäßigem Therapieergebnis.

Klinische Studien sind das „Rückgrat der evidenzbasierten Medizin“: Hier werden neue Wirkstoffe und Behandlungen erstmals am Menschen getestet. Ihre Ergebnisse sind daher hochrelevant.

Am 28. Februar 2023 ist Tag der seltenen Erkrankungen. Weltweit leiden etwa 350 Millionen Menschen an einer Seltenen Krankheit – in Deutschland etwa vier Millionen.

Um die Versorgung von aktuell rund sechs Millionen schwer psychisch Erkrankten zu verbessern, haben Mitarbeiter der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité – Universitätsmedizin Berlin am Campus Charité Mitte eine digitale Plattform entwickelt.

Der Biochemiker und Arzt Dr. Dr. Leif S. Ludwig (40) vom Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und vom Max Delbrück Centrum erhält den Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis 2023.

Prof. Dr. Il-Kang Na wird zum 1. Januar 2023 neue Direktorin des BIH Charité Clinician Scientist Programms (CSP). Die BIH Johanna-Quandt-Professorin folgt auf Prof. Dr. Duška Dragun, die das Programm bis zu ihrem viel zu frühen Tod Ende 2020 als Programmdirektorin geleitet hatte.

Das EU-Projekt TEF-Health hat das Ziel, innovative Ansätze aus der Künstlichen Intelligenz (KI) und der Robotik im Gesundheitswesen zu prüfen und schneller zur Marktreife zu bringen.