
Impfung gegen Hirntumoren zeigt vielversprechende Langzeitergebnisse
Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patienten grundlegend verbessern.

Eine neuartige Impfstrategie gegen bestimmte bösartige Hirntumoren könnte die Behandlung von Patienten grundlegend verbessern.

Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Zentrums für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung haben einen neuen Ansatz für eine Malaria-Impfung erfolgreich im Tierversuch getestet.

Das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) ist ein weltweit verbreiteter Erreger, der schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen kann. Insbesondere für Neugeborene und Säuglinge kann eine Infektion mit RSV gefährlich werden.

Eine neue Klasse von Impfstoffen könnte eine effiziente Alternative zu den mRNA-Impfstoffen bilden.

Eine in „Science“ publizierte Studie bestärkt die Hypothese, dass die Multiple Sklerose (MS) durch eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) kausal ausgelöst werden könnte. Die Studie wertete longitudinal die Daten von 10 Mio. Angehörigen des US-Militärs aus. Die Infektion mit dem Erreger aus der Familie der Herpesviren erhöhte das MS-Risiko bei den US-Soldaten um das 32-Fache. Die Studiengruppe reißt an, dass eine zukünftige Impfung gegen EBV eine Option sein könnte, um die MS-Inzidenz potenziell zu senken. Moderna hat einen mRNA-Impfstoff gegen EBV entwickelt, er befindet sich derzeit in der ersten Phase der klinischen Prüfung. Doch viele Fragen bleiben offen.

Wenn der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca bei der Zweitimpfung mit dem Biontech-Wirkstoff kombiniert wird, zeigen die Geimpften eine deutlich stärkere Immunantwort als bei einer doppelten Astrazeneca-Impfung.

Der Covid-19 Erreger entwickelt sich stetig weiter. Aus dem ursprünglichen SARS-CoV-2 haben sich Virusvarianten entwickelt, die durch Veränderungen in ihrem Oberflächenprotein potenziell infektiöser sind und eventuell gefährlichere Krankheitsverläufe auslösen könnten. Außerdem ist nach wie vor unklar, ob eine Impfung oder durchgemachte Infektion auch gegen die Virusvarianten wirkt.

Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten in Deutschland wollen sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen oder haben es sogar schon getan.

Heute wurde eine in Deutschland durchgeführte Studie veröffentlicht, die das Auftreten von zerebrovaskulären Ereignissen, insbesondere Sinus- und Hirnvenenthrombosen im Gehirn, nach Impfung gegen SARS-CoV-2 beschreibt.

SARS-CoV-2-Mutationen könnten die Wirksamkeit von Antikörpern, die beim Impfen entstehen, beeinträchtigen.

Die Zahlen der intensivbetreuten Covid-19-Patientinnen und -Patienten sinken deutlich.

Anfang Januar hat in den Hamburger Messehallen Deutschlands größtes Corona-Impfzentrum seinen Betrieb aufgenommen. Täglich können dort in 64 Behandlungsräumen bis zu 7.000 Patienten gegen Covid-19 geimpft werden.

Sicherer Impfprozess dank Scan-to-Print-Lösung

Ein neuer Weg Epitop-basierter Immunisierung weckt die Hoffnung auf eine erfolgreiche Impfung gegen Staphylococcus aureus.

Zehn Tage nach dem offiziellen Impfstart gegen das Coronavirus haben bereits knapp 800 Alten- und Pflegeheime in Westfalen-Lippe rund 106.000 Impfdosen bei der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) vorbestellt und Impftermine vereinbart. Der bisherige Rekord liegt bei rund 12.000 vorbestellten Impfdosen für nur einen Tag. Und: Rund 44.000 Pflegeheimbewohner und -mitarbeiter konnten – trotz Weihnachtsfeiertage und Jahres-wechsel – bereits geimpft werden.

Am vergangenen Sonntag haben die 10 Zentralen Impfzentren in Baden-Württemberg die ersten Immunisierungen vorgenommen.

Start der Impfung: DGI ermutigt medizinisches Personal, Impfung wahrzunehmen













