
Enge digitale Begleitung hilft Frauen mit Brustkrebs
Der Gemeinsame Bundesausschuss empfiehlt, das Charité-Behandlungskonzept für alle gesetzlich Versicherten verfügbar zu machen.

Der Gemeinsame Bundesausschuss empfiehlt, das Charité-Behandlungskonzept für alle gesetzlich Versicherten verfügbar zu machen.

Metastasen galten lange Zeit als relativ „passiv“. Hatten sie sich einmal in einem Organ angesiedelt, so die gängige Annahme, wuchsen sie dort lokal weiter, ohne selbst neue Metastasen zu bilden.

Das Medikament Dexamethason ergänzt Krebsbehandlungen, um Nebenwirkungen der Chemotherapie wie etwa Übelkeit und Entzündungen zu mildern. Forschende der Universität Basel haben nun entdeckt, dass es darüber hinaus auch Metastasen bei bestimmten Typen von Brustkrebs bekämpft.

Das Forschungsprojekt DECIPHER-M nutzt Künstliche Intelligenz, um die Ausbreitung von Krebszellen anhand klinischer Routinedaten besser zu verstehen.

Mit seinen Arbeiten zu neuartigen Wirkstoffen gegen Tumore und Metastasen hat Dr. Johannes Karges schon viel Aufsehen erregt.

Eine umfassende Analyse von Brustkrebsmetastasen vergleicht verschiedene Methoden und ermöglicht neue Einblicke in die Biologie der Tumoren.

ETH-Forschende haben Proteine an der Oberfläche von Darmkrebs- und Leberzellen identifiziert, die sich aneinanderheften und für das Wachstum von Metastasen wichtig sind.

Forscher wollen neuen Mechanismus bei aggressiven Krebsarten anwenden.

Heftige Schmerzen durch Metastasen in der Wirbelsäule sind bei Krebserkrankungen häufig und nur schwer beherrschbar.

Ein Miniatur-Labor erlaubt den Einblicke in das Entstehen von Metastasen.

Metastasen sind in hohem Maße verantwortlich für die Sterblichkeit von Patienten*innen mit soliden Krebsarten; die Prognose von Krebspatient*innen reduziert sich deutlich, wenn Metastasen diagnostiziert werden.

Bei den meisten Krebserkrankungen bestimmt nicht das Wachstum des Primärtumors die Prognose für den Patienten, sondern ob es zu einer Streuung und Ausbildung von Tochtergeschwüren kommt, der sogenannten Metastasierung.

Forschende aus Basel haben einen Prozess entdeckt, der Brustkrebszellen hilft, sich an bestimmten Stellen im Körper einzunisten.

Forschende der Universitäten Siegen und Gießen zeigen mit einem neuen Simulationsmodell, wie Zellen, die sich von einem Tumor abgetrennt und über das Blutgefäßsystem verteilt haben, in gesundes Gewebe eindringen. Das kann die Vorhersage der Wirksamkeit von Therapien verbessern.

GNH investiert in innovative Technik für hochpräzise Strahlentherapie.

Brustkrebstumore bilden hauptsächlich dann Ableger, wenn die Betroffenen schlafen – dies zeigt eine neue Studie unter Leitung von ETH-Forschenden.

Der Hamburger Arzt Dr. Anastasios Giannou erhält den Ernst Jung- Karriere-Förderpreis für medizinische Forschung 2022 für seine Untersuchung der krebsbedingten Metastasenbildung.

Der überwiegende Anteil der Krebspatienten stirbt nicht am Primärtumor, sondern aufgrund von Metastasen und einer systemischen Krebserkrankung.

Das Dresdner Uniklinikum startet die Patientenversorgung mit neuem Linearbeschleuniger.


Ossäre Metastasierungen betreffen Wirbelsäule und Becken mit einer Häufigkeit von 69 % bzw. 41 %. Ursächlich handelt es sich überwiegend um Metastasen eines Mamma- (17 %), Brochial- (16 %), Prostata- (10 %) oder Nierenkarzinoms (7 %). In Abhängigkeit von einer Gefährdung der Stabilität, drohenden neurologischen Komplikationen und der Gesamtsituation des Patienten wird das Vorgehen bei Knochenmetastasen im Rahmen der interdisziplinären Tumorkonferenz festgelegt.




















