
Neue Wege in der personalisierten Krebstherapie
Ein Forschungsprojekt am UKR entwickelt patientenindividuelle Modelle und Biomarker, um Therapieansprechen und Rückfälle beim cholangiozellulären Karzinom früher zu erkennen.

Ein Forschungsprojekt am UKR entwickelt patientenindividuelle Modelle und Biomarker, um Therapieansprechen und Rückfälle beim cholangiozellulären Karzinom früher zu erkennen.

Tumorgewebe im Labor möglichst realitätsnah nachbilden und neue Ansätze für eine personalisierte Krebsmedizin entwickeln: Daran werden ab Frühjahr 2026 insgesamt 20 Promovierende in den Lebenswissenschaften sowie zehn Medizinerinnen und Mediziner im neuen Graduiertenkolleg „Organoid-Based mOdelling of Solid Tumors“ der Universität Ulm forschen.

Ein Wissenschaftsteam hat einen neuartigen Ansatz zur Verbesserung der Behandlung von großen, schwer behandelbaren Tumoren im Kreuzbeinbereich (Sakralchordomen) mittels Kohlenstoffionen-Therapie vorgestellt.

Das Hodgkin-Lymphom ist ein malignes B-Zell Lymphom, das sich durch zahlreiche genetische Aberrationen multipler Signalwege auszeichnet.

Ein neues bildgebendes Analyseverfahren revolutioniert die Diagnostik von Kopf- und Halstumoren.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Intelligente Systeme fanden eine mögliche Alternative zum weit verbreiteten Kontrastmittel Gadolinium.

Das Universitätsklinikum Jena arbeitet in einem europäischen Verbund an der Geräteentwicklung, die eine schnelle und kostengünstige Krebsdiagnose auf der Basis von Raman-Bildgebungstechnologien und künstlicher Intelligenz ermöglichen soll. Die sechs Partner im CHARM-Projekt werden mit insgesamt 3,3 Millionen Euro vom European Innovation Council gefördert.








