
Erste Klinik in Bayern: Uniklinik Würzburg baut „Patient Blood Management“ weiter aus
Vereinbarung zwischen der BARMER und dem UKW hilft beim reduzierten Einsatz von Blutkonserven und verbessert Patientensicherheit.

Vereinbarung zwischen der BARMER und dem UKW hilft beim reduzierten Einsatz von Blutkonserven und verbessert Patientensicherheit.

Die Bundesärztekammer hat die Musterweiterbildungsordnung modifiziert und dabei festgelegt, dass in der radiologischen Weiterbildung auch zertifizierte, digitale Fallsammlungen genutzt werden können.

Studie vom Uniklinikum Würzburg liefert erstmals ein Maß, um die Knochenregeneration beim Multiplen Myelom zu beurteilen. Die Vermessung der Läsionsgröße ist ein verlässlicher Parameter für die Definition des Endpunktes in geplanter Folgestudie zur Bewegungstherapie.

Es gibt nicht viele Mediziner, mit deren Namen Fachverfahren und Methoden bezeichnet werden. Prof. Dr. Dr. h.c. Rudolf Hagen wurde diese besondere Ehre zuteil.

Das Universitätsklinikum Würzburg hat einen neuen Ärztlichen Direktor. Privatdozent Dr. Tim von Oertzen wird zum 1. Oktober 2023 Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender.

Eine Studie belegt: nicht alle Patienten mit Nebennierenkarzinom benötigen nach einer kompletten Tumorentfernung die bisherige Standardtherapie Mitotane.

Bei Patientinnen und Patienten, die nach einem Herz-Kreislaufstillstand außerhalb von Krankenhäusern erfolgreich reanimiert wurden, ist der Krankheitsverlauf ganz wesentlich von der Fachkompetenz und der Ausstattung der weiterbehandelnden Klinik abhängig.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatientinnen und -patienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Die prästratifizierte Sekundärauswertung der TIM-HF2-Studie durch das DZHI am Universitätsklinikum Würzburg, das Deutsche Herzzentrum der Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigt, dass ein Telemonitoring auch Herzinsuffizienzpatienten mit erhaltener oder nur leicht reduzierter Pumpfunktion zu Gute kommt.

Gastärzte aus Hanoi bereits in Würzburg / Zusammenarbeit soll ausgebaut werden

Prof. Dr. Stefanie Kampmeier wird zum 1. Juli neue Professorin für Krankenhaushygiene an der Würzburger Universitätsmedizin.

Die Versorgung von Schwerstverletzten im Schockraum muss auf höchstem Niveau erfolgen und lebt von der interdisziplinären und multiprofessionellen Zusammenarbeit der Teams.

Maik Luu (29) hat die Ernennungsurkunde zum Juniorprofessor für Translationale Medizin am Uniklinikum Würzburg erhalten.

Gibt es Zusammenhänge zwischen Schlafqualität, psychischer Gesundheit und COVID-19 Impfantwort? Eine neue Studie aus Würzburg, Bern und Oxford liefert wichtige Erkenntnisse für weitere COVID-19 Impfungen.

Im EU-Projekt ELMUMY untersucht die Universitätsmedizin Würzburg mit zwölf weiteren Partnern aus Wissenschaft und Industrie Faktoren, die die Entstehung und das Fortschreiten des Multiplen Myeloms beeinflussen. Die Erhebung molekularbiologischer Merkmale und die Integration von Informationen über Lebensstil und klinische Situation soll eine personalisierte Diagnose, Prävention und Therapie ermöglichen.

Prof. Dr. Andrea Wittig-Sauerwein ist seit Anfang April neue Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). Sie wechselte von der Uniklinik Jena nach Würzburg. In Jena war sie seit 2017 Direktorin der Strahlenklinik.

Seit Anfang April leitet Diana Ristau am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) den Geschäftsbereich 4 („Einkauf, Logistik, Liegenschaften“). Sie wechselte vom Klinikum Ludwigshafen an das UKW.

Das erste Baumodul für den neuen Ergänzungsbau der Klinikapotheke des Universitätsklinikums Würzburg (UKW) wurde in der Nacht zu Montag (17. April) per Schwerlasttransport angeliefert und auf dem Luitpold-Campus des UKW gegenüber der Kinderklinik aufgestellt.

Chirurgische Spezialisierung nach europäischem Vorbild: Florian Seyfried erhält an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg die Professur für die Chirurgie des oberen Gastrointestinaltrakts und bariatrische Chirurgie.

Mit Virtueller Realität und Künstlicher Intelligenz kann die Gastroenterologie optimiert werden. Der Gastroenterologe mit Programmierkenntnissen Alexander Hann hat zum 1. März 2023 die neu eingerichtete Professur für Digitale Transformation in der Gastroenterologie am Uniklinikum Würzburg angenommen.

Dr. Dr. Sebastian Schreglmann wurde auf dem Kongress für Klinische Neurowissenschaften im März 2023 für seine Arbeiten zur Oberflächen-Elektrostimulation gegen das Zittern beim Essentiellen Tremor mit dem Nachwuchspreis der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie (DGKN) ausgezeichnet. Folgestudie steht in den Startlöchern.

Dr. Ann-Kristin Reinhold erhält für ihre Forschungsarbeit zur „DNA-Methylierung im komplexen regionalen Schmerzsyndrom CRPS als neuer Ansatz für personalisierte Medizin“ auf den Wissenschaftlichen Arbeitstagen (WAT) der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) das prestigeträchtige DGAI-Forschungsstipendium der Fresenius-Stiftung.

Eine Würzburger Arbeitsgruppe rund um Studienleiter Bernhard Nieswandt entschlüsselt einen von Blutplättchen vermittelten Regulationsmechanismus der Fibrinbildung bei der Blutgerinnung und leitet daraus neue Therapieansätze ab.

Würzburger Universitäts-HNO-Klinik: Ein neues Mediennetzwerk ermöglicht OP-Live-Übertragungen auf Spitzenniveau.

Seit September 2021 untersucht die CoVacSer-Studie des Universitätsklinikums Würzburg die immunologische Impfantwort sowie die Lebens- und Arbeitsqualität nach einer Covid-19-Impfung und/oder -Infektion.

Eine Studie der Universitätsmedizin Würzburg zeigt, wie Dialysepflichtige von einer Auffrischungsimpfung mit bivalentem Covid-19 Omikron mRNA-Booster gegen SARS-CoV-2 profitieren.

Eine Herzinsuffizienzstudie zeigt langanhaltende positive Effekte einer telemedizinischen Betreuung.

Vor einem Jahr hat das Universitätsklinikum Würzburg den von der Unesco und UN initiierte Internationale Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft zum Anlass genommen, die Serie #WomenInScience ins Leben zu rufen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Erweiterung des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen um vier weitere Standorte bestätigt. Mit dem Verbund der vier Uniklinik-Standorte Würzburg, Erlangen, Regensburg und Augsburg als „NCT WERA“ bekommt Bayern erstmals einen eigenen Standort.

Die Zahl der herzchirurgischen Eingriffe steigt weltweit stetig an. Aufgrund des demografischen Wandels und der zunehmenden Begleiterkrankungen, werden die Herzoperationen jedoch oft komplexer – bei jedem fünften Eingriff kommt es zu Komplikationen.

Krieg, Großbrände, Klimawandel: „Die Lage läuft jetzt“ / Drei Fragen an einen der verantwortlichen Organisatoren, Professor Thomas Wurmb vom Universitätsklinikum Würzburg

Ein Team der Neurochirurgie am Uniklinikum Würzburg entwickelt gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung (ISC) ein neuartiges innovatives Verfahren zur lokalen Chemotherapie von Glioblastomen. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 1,6 Millionen Euro gefördert.

Ein neuer Ansatz für die Diagnose und Therapie von Lymphom-Erkrankungen steuert Chemokinrezeptoren (CXCR4), die während entzündlichen Prozessen und der Metastasierung von Tumoren hochreguliert werden, gezielt an.

Das Uniklinikum Würzburg hat auch die dritte Rezertifizierung nach dem KTQ-Verfahren mit Bravour bestanden. Das renommierte Zertifikat dokumentiert das hohe Qualitätsbewusstsein und die Erfolge eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses an Unterfrankens Krankenhaus der Maximalversorgung.

Das Uniklinikum Würzburg darf sich auch weiterhin als „Selbsthilfefreundliches Krankenhaus“ bezeichnen. Die erneute Auszeichnung wurde am Internationalen Tag des Ehrenamts mit einem würdigen Festakt gefeiert.






