Endoskopietechniken bei hepatopankreatikobiliären Erkrankungen
Bei der Behandlung komplexer hepatopankreatikobilärer Erkankungen sind die Patientenzufriedenheit und Schmerzempfindung beim endosonographischen Therapieansatz deutlich besser als beim perkutanen.
Prof. Dr. Jonel Trebicka, Prof. Dr. Michael Praktiknjo und Prof. Dr. Barbara Braden, Universitätsklinikum Münster
Endoskope werden immer dünner, die Bildqualität immer besser. Inzwischen ist es möglich, mit speziellen Endoskopen (Cholangioskop) direkt das Gallenwegssystem zu sondieren und von innen hochauflösend zu visualisieren. Damit lassen sich z.B. Gallenwegstumore in ihrer Ausdehnung präoperativ genauer bestimmen, Strukturen evaluieren und entzündliche Veränderungen nachweisen. Inzwischen gibt es sogar auch hierzu künstliche Intelligenz-Algorithmen, die Wahrscheinlichkeiten für das Vorliegen maligner Läsionen in dem cholangioskopischen Bildmaterial berechnen.
Weiterlesen mit Login
Noch nicht registriert?
Registrieren Sie sich jetzt kostenfrei und Sie erhalten vollen Zugriff auf alle exklusiven Beiträge. Mit unserem Newsletter senden wir Ihnen Top-Meldungen zu allen relevanten Themen des stationären Gesundheitswesens. Außerdem erhalten Sie regelmäßig Zugriff auf unsere aktuellen E-Paper.
RegistrierenMeist gelesen

Effizienzsprung: Automatisiertes Textilmanagement im UKR
Das Universitätsklinikum Regensburg senkt mit automatisierten Ausgabesystemen und Pooldienstkleidung deutlich Nachkäufe und logistischen Aufwand.

Bluttest gibt Einblicke in Hirnschäden nach Schlaganfall
Wie lässt sich der Schweregrad eines Schlaganfalls im Blut ablesen? Im Interview erklärt Priv.-Doz. Dr. Dr. Steffen Tiedt was der Biomarker Brain-derived Tau für Diagnostik, Therapie und klinische Praxis bedeutet.

Nachhaltigkeit mit System
Die erfolgreiche Zertifizierung nach DIN EN ISO 50001 bestätigt den konsequenten Weg zu mehr Nachhaltigkeit.

Fiege erweitert Healthcare-Standort in Münster
Es entsteht in direkter Nachbarschaft zum bereits bestehenden Healthcare-Standort des Unternehmens.

Wer haftet bei der Versorgung chronischer Wunden?
Die Versorgung akuter und insbesondere chronischer Wunden ist durch eine enge Zusammenarbeit zwischen ärztlichen und pflegerischen Berufsgruppen geprägt.





