Kemperhof setzt Leuchtturmprojekt um: neue Komfortstation etabliert


Ein Projekt, welches weit über die Region hinaus strahlt: die interdisziplinäre Komfortstation, die der Kemperhof kürzlich eingesegnet hat.
„Ein tolles Projekt mit hervorragendem Ergebnis, das unseren Mitarbeitern und Patienten ab der kommenden Woche zugutekommt“, freut sich Geschäftsführerin Melanie Zöller und dankt dem gesamten Team um Projektleiterin Dagmar Wagner, welches maßgeblich an der erfolgreichen Umsetzung sowie dem nun bald anlaufenden Stationsbetrieb beteiligt ist. Die Komfortstation ist der erste Meilenstein in der Umsetzung eines definierten Konzeptes nach Maßgabe des Verbandes der Privaten Krankenversicherungen.
In gut 18 Monaten hat das interprofessionelle Projektteam alles darangesetzt, dem Wunsch der Wahlleistungspatienten nach mehr Komfort und Service noch besser gerecht zu werden. Mit Erfolg: Entstanden ist die Komfortstation mit fünf Einzel- und acht Zweibettzimmern mit gehobener Zimmerausstattung, integrierter Klimaanlage und jeweils eigenem, hochwertig ausgestattetem Bad. Weiterhin steht eine Lounge mit wohnlicher Atmosphäre zur Verfügung. „Eine gesonderte Speisekarte und zusätzliche Service-Angebote, um die sich täglich ein Team von Servicemitarbeitern kümmert, runden den stationären Aufenthalt auf unserer neuen Komfortstation ab“, berichtet Dagmar Wagner, die sich insbesondere bei den internen Dienstleistern, dem externen Bauleiter und dem Pflegeteam um Stationsleiter Ingo Müller für das große Engagement bedankt. Dieses hat sich gelohnt, weiß man bereits jetzt, dass man der neuen Station deutschlandweit unter den Führenden im Bereich Komfortzimmer ist.
Die neue Station auf der achten Etage steht allen privat versicherten Patienten und Selbstzahlern offen, die sich für einen geplanten Eingriff in einem chirurgischen Fachbereich entschieden haben. Darüber hinaus ist ein Aufenthalt nach Absprache auch bei Behandlungen durch andere Fachabteilungen des Kemperhofs möglich.
Auf die Frage, ob Patienten in anderen Stationen schlechter behandelt oder versorgt werden, gibt Dagmar Wagner eine ganz klare Antwort: „Alle unsere Patienten, egal auf welcher Station, erhalten eine medizinische und pflegerische Versorgung auf höchstem Niveau.“
Auch für Oberbürgermeister David Langner, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung, ein Projekt, mit dem das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein eindrucksvoll belegt, dass es sich zukunftssicher weiterentwickelt. „Insofern ist unsere neue Komfortstation ein Leuchtturmprojekt – nach innen und außen“, betont der Ärztliche Direktor Prof. Dr. Bernd Markus.
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