
Personalisierter Knorpelersatz gegen Knieleiden
Volkskrankheit Kniearthrose: Knorpelschäden am Kniegelenk schränken uns beim Sport und im Alltag ein. Häufig hilft eine Therapie, in der künstliches Knorpelgewebe eingesetzt wird.

Volkskrankheit Kniearthrose: Knorpelschäden am Kniegelenk schränken uns beim Sport und im Alltag ein. Häufig hilft eine Therapie, in der künstliches Knorpelgewebe eingesetzt wird.

Eine künstliche Intelligenz, entwickelt an der TU Wien, kann bei Blutvergiftungen passende Behandlungsschritte vorschlagen. Der Computer übertrifft dabei bereits den Menschen.

Projekt „NEMO“ erforscht Anonymisierungsverfahren für Medizinische Daten am Beispiel des Elektroenzephalogramms.

Patrick Hauser, Geschäftsführer der Medilys Laborgesellschaft mbH, spricht im Rahmen des Hauptstadtkongresses 2023 über den Einsatz der robotergestützten Kleinautomatisierung „The Box“ in der Labormedizin.

Um die Unterschiede in menschlichen Genomen, der Gesamtheit der Erbinformation eines Menschen, zu verstehen, erstellen Forschende Referenzgenome, die aus Sequenzen des menschlichen Genoms bestehen.

Ein interdisziplinäres Projektteam an Universitätsklinikum Jena, Friedrich-Schiller-Universität Jena und Technischer Universität Ilmenau startet die Entwicklung eines sensorbasierten Unterstützungssystems, das Chirurgen bei Tumoroperationen Gewebegrenzen kontinuierlich optisch darstellen und haptisch vermitteln kann.

15 Forschungseinrichtungen bringen gemeinschaftlich die Digitalisierung der Gesundheitsforschung in Deutschland voran.

Menschen mit schwerer COVID-19-Erkrankung und Atemversagen wurden in der Corona-Pandemie häufig maschinell beatmet und in Einzelfällen zusätzlich mit einer sogenannten ECMO (Extrakorporale Membranoxygenierung) behandelt.

Nach erfolgreicher technischer Testung und Prozessentwicklung mit limitierter Patientenexposition wird das Pilotprojekt ausgeweitet.

tala-med Cardio heißt die neue App, die am Universitätsklinikum Freiburg entwickelt wurde und die bei der Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen soll.

In einem hochaufgelösten Atlas zeigen Forschende aus Basel und Zürich auf, wie sich die menschliche Netzhaut entwickelt. Dazu verwendeten sie unter anderem eine neue Technik, mit der sie über 50 Proteine gleichzeitig sichtbar machen können. Der Atlas hilft Wissenschaftler*innen, Krankheiten besser zu erforschen.

Am Universitätsklinikum Freiburg wurde erstmals in Deutschland eine robotergestützte Gewebeentnahme zur mikrochirurgischen Brustrekonstruktion durchgeführt. Das minimalinvasive Verfahren kann Komplikationen vermeiden.

Das herzchirurgische Expertenteam um Chefarzt Prof. Dr. med. Börgermann hat erfolgreich die ersten Herzoperationen mit dem DaVinci Operationsroboter durchgeführt.

Seit Jahrzehnten sind nur wenige neue Antibiotika auf den Markt gekommen – es werden überwiegend bekannte Wirkstoffe modifiziert.

Das Dach der Klinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Ulm (UKU) wurde kürzlich mit insgesamt 478 Photovoltaik-Modulen ausgerüstet. Das Klinikdach entspricht dabei einem klassischen extensiv bepflanzten Gründach.

Der 5. Mai ist der Internationale Tag der Händehygiene, einst wurde er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufen.

Neuer Vertrag für ambulantes Operieren (AOP): Vor Komplikationsgefahren durch die Auslagerung stationärer Eingriffe in den ambulanten Bereich warnen das Aktionsbündnis Angeborene Herzfehler (ABAHF) und die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie und Angeborene Herzfehler (DGPK)

Letzte Woche wurden zwei radiologische Eingriffe am Universitätsklinikum Bonn (UKB) weltweit zum ersten Mal mit einem vaskulären OP-Roboter erfolgreich durchgeführt.

Das Universitätsklinikum Jena hat im Rahmen der nationalen Kampagne „Aktion Saubere Hände“ am 5. Mai zum Thema Händehygiene aufgeklärt.

Hygiene ist und bleibt ein Top-Thema in jedem Krankenhaus - und das nicht nur am Internationalen Tag der Händehygiene am 5. Mai.

Wo viel zu holen ist, sind Kriminelle nicht weit. Ransomware-Angriffe sind Alltag im Gesundheitswesen – oft erleichtert durch schwache Passwörter. Zeit sich zu schützen.

Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Biomedizinische Technik IBMT haben gemeinsam mit internationalen Verbundpartnern eine Technologie-Plattform entwickelt, die Menschen mit Muskelzittern künftig helfen soll, den Tremor zu stoppen.

Dedalus HealthCare nutzt die bereits bestehende Partnerschaft mit SAP.

DeepUnity ist eine ganzheitliche Lösung für die Radiologie-IT – samt aller Services rund um das Bild sowie die Administration und Weitergabe an Ärzte und Patienten.

Der Recura Verbund führt die Kliniksoftware Kumi Clinical ein, um klinische Teams in der planbaren, standardisierten und intuitiven Zusammenarbeit zu unterstützen. Im Rahmen eines größeren Digitalisierungsprojektes hat der Klinikverbund den Zuschlag für ein digitales Entscheidungsunterstützungssystem an die Kumi Health GmbH vergeben.

Ambulante Gesundheitseinrichtungen, die die Terminmanagement-Lösung von Samedi nutzen, können künftig ihre Patienten über das mediDOK eTerminal kontaktlos vor Ort einchecken lassen und so den Anmeldebereich entlasten.

Um auf die Zunahme der Bevölkerung in Darmstadt und Umgebung, den demographische Wandel und den medizinischen Fortschritt vorbereitet zu sein, baut das Alice-Hospital für seine Patienten und seine Beschäftigten ein neues Gebäude auf dem Alice-Campus. Am 26. April fand das Richtfest statt.

Die Forschungspartnerschaft von Siemens, Siemens Healthineers und der University of California, San Francisco, hat nachgewiesen, dass medizinische Zentren erhebliche Einsparungen bei den Emissionen und Kosten erzielen können, wenn sie nicht in Betrieb befindliche MRT-Systeme ausschalten oder den Modus mit dem geringsten Energieverbrauch einschalten.

Konstanzer Forschende klären die Funktion eines bisher unerforschten Proteins auf: In drei charakteristischen Schritten verknüpft „C12orf29“ die Enden von RNA-Strängen miteinander.

Konferenzsystem mit höchster Bildqualität zur Förderung des interdisziplinären Austauschs bei komplexen Fällen

Spectaris fordert die Ausweitung des Telemonitorings auf zusätzliche Indikationen und Überführung in die Regelversorgung.

Anlässlich der DMEA 2023 wirft das Berliner E-Health Unternehmen Samedi einen Blick auf die Entwicklung der letzten Jahre und konstatiert ein überdurchschnittliches Wachstum in der Nutzung von E-Health-Lösungen.

Im Februar 2023 wurde Göttingens erste Komfortstation eröffnet – und zwar im Ev. Krankenhaus Göttingen-Weende.

Vier Studenten des Masterstudiengangs Wirtschaftspsychologie der Hochschule Fresenius München widmeten sich im Rahmen einer Case Study der Frage, ob Nudging Darmkrebs verhindern könne?

Das Risiko, aufgrund von neu auftretenden Herzerkrankungen vertragsärztlich behandelt werden zu müssen, nimmt in Deutschland mehrheitlich ab. Insbesondere bei den häufigen Erkrankungsgruppen Koronare Herzkrankheit (KHK) und Herzinsuffizienz zeigte sich in den Jahren 2013 bis 2021 eine deutliche Abnahme der Inzidenz.