
Wie Sprachassistenten in der Pflege ankommen
Am Ende eines Arbeitstages haben Pflegerinnen und Pfleger einige Kilometer in den Knochen. Wie schön wäre es, ein paar Wege sparen zu können. Sprachassistenten könnten es möglich machen.

Am Ende eines Arbeitstages haben Pflegerinnen und Pfleger einige Kilometer in den Knochen. Wie schön wäre es, ein paar Wege sparen zu können. Sprachassistenten könnten es möglich machen.

Forschern der Fraunhofer-Institute IBMT, ISC, IST und dem Fraunhofer TLZ-RT ist es gelungen, zusammen mit international renommierten Spezialisten der Augenklinik Sulzbach/Saar neuartige Methoden zur klinischen Translation von Stammzell-basierten Retinaimplantaten zur Heilung von z. B. altersabhängiger Makuladegeneration zu erarbeiten.

Das Uniklinikum Würzburg und die Universität Würzburg haben im Deutschen Ärzteblatt eine erste Studie zur SARS-CoV-2-Seroprävalenz bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren nach Ausbreitung der Omikron-Variante in Deutschland veröffentlicht.

Frühe Diagnose ist entscheidend, Wearables können ersten Hinweis geben. Die Deutsche Herzstiftung erklärt Vor- und Nachteile der Messung per Smartwatch.

Mit dem Baclyser neo T bringt das Unternehmen Aqua free eine neue Generation von Wasserhahn-Sterilfiltern auf den Markt, mit denen bakterielle Infektionen effektiv verhindert werden können.

Bei neurodegenerativen Erkrankungen verändert sich schleichend auch die Sprache der Patienten. Schon leichteste Veränderungen können dank der Hilfe von Künstlicher Intelligenz künftig zur Grundlage für eine Diagnose werden.

Baden-Württembergische EPILOC-Studie mit fast 12.000 ehemals SARS-CoV-2 Infizierten zeigt Ausmaß der Auswirkungen auf die Gesundheit.

Studie gibt erstmals Aufschluss über die Dynamik von Blutzuckerwerten und Autoimmunität im frühen Kindesalter: Wann und warum manifestiert sich ein Typ-1-Diabetes bei Kindern?

Im dritten COVID-19-Herbst stellt der dramatische Anstieg der Kosten für den Probentransport und Betrieb der Analysegeräte die medizinischen Labore vor große Herausforderungen.

Berufe im Gesundheitswesen sind unbeliebt geworden, es fehlt allerorts an Pflegekräften. Schuld ist unter anderem der administrative Aufwand. Um medizinisches Personal von ihren analogen Tätigkeiten zu entlasten, muss die deutsche Gesundheitswirtschaft dringend digitalisiert werden.

Muskuloskelettale KI-Softwaretools durch Kooperation zwischen führender europäischer Uni-Klinik und Imagebiobsy Lab integriert und validiert

Physiker, Ingenieure und Mediziner entwickeln zusammen neue und EU-weite Qualitäts- und Sicherheitsstandards für die Behandlung von Krebspatienten.

Wie sieht das künstliche Hüftgelenk der Zukunft aus? Damit beschäftigt sich Privatdozent Dr. Daniel Klüß von der Universitätsmedizin Rostock. „Die neue Generation an Hüftimplantaten wird mit Intelligenz ausgestattet sein“, sagt Klüß, dessen Forschungsschwerpunkt Biomechanik ist.

Die Diagnose Alzheimer erfolgt oftmals erst, wenn bereits ernsthafte Probleme mit dem Gedächtnis und Denkvermögen auftreten. Um früher mit möglichen Therapien beginnen zu können, setzt Louise Bloch, Doktorandin an der Fachhochschule Dortmund, auf Machine Learning.

Seit April 2019 führten das Klinikum Heidenheim und zahlreiche niedergelassene Arztpraxen im Landkreis Heidenheim bei insgesamt 8.054 Patienten, die vor einer geplanten Operation standen, Testungen auf Multiresistente Erreger (MRE) durch.

Ansprechende Farben sorgen für eine schnellere Genesung und mehr Wohlbefinden. Dahinter verbirgt sich das Konzept „Healing Architecture“.

Antibiotika galten lange Zeit als Wunderwaffe gegen bakterielle Infektionen.

Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt die Menschen in Medizin, Mobilität und im Arbeitsalltag.

Auf dem diesjährigen Hauptstadtkongress der DGAI diskutierten Experten über Eisenmangel bei elektiven Operationen.

Fachkräftemangel, schwierige finanzielle Lage, niedriger Digitalisierungsgrad, zeitintensives KHZG-Verfahren.

Der Trend zu nachhaltigen, ESG-konformen Anlageklassen („Environment Social Governance“) kurbelt bei Investoren die Nachfrage nach Seniorenimmobilien weiter an. Gleichzeitig kommen auf die Branche Herausforderungen bei der energetischen Optimierung der Gebäude zu. Was dies für Investoren und Betreiber bedeutet, analysieren Gesundheitsimmobilien-Experten im Branchen-Monitor 2022 von Terranus.

Die Krankenhäuser der Schwester-Euthymia-Stiftung sind Vorreiter in der Digitalisierung im Gesundheitswesen und werden in den nächsten Jahren durch Fördermittel auf Basis des Krankenhauszukunftsgesetzes rund 14 Millionen Euro für Digitalisierungsprojekte in den Hospitälern Damme, Lohne, Vechta und Cloppenburg investieren. Dazu gehört auch die Ausbildung von Fachkräften zu Digitalisierungsmanagern im Gesundheitswesen.

Ein Forschungsverbund untersucht unter Federführung des DZNE, ob sich mit Hilfe von Bluttests eine Alzheimer-Erkrankung diagnostizieren und vorhersagen lässt. Dafür werden mehr als 3.000 Blutproben analysiert.

Um vom vernetzten Gesundheitswesen zu profitieren, brauchen Ärzte einen eHBA. Die Bestellung der Karte ist beim Anbieter D-Trust jetzt noch einfacher.

Die Nieren sind Seismographen für die Gefäßgesundheit, sie zeigen Gefäßprobleme an, und zwar lange, bevor ein Nierenversagen, ein Herzinfarkt oder ein Schlaganfall eintritt.

Passgenaue Infrastrukturen sind ein kritischer Erfolgsfaktor für die medizinische Forschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert deshalb seit 2016 acht wissenschaftliche Methodenprojekte mit insgesamt 10 Millionen Euro, die solche Infrastrukturen in enger Zusammenarbeit mit der TMF – Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung e.V. – aufgebaut haben.

Ein Forschungskonsortium unter Leitung der HFH Hamburger Fern-Hochschule hat untersucht, wie Spracherkennungs-Software die Dokumentationsarbeit in der Pflege beschleunigen kann und damit mehr Zeit für die Bewohner und Patienten bleibt.

Ein von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und der University of Birmingham geführtes EU-Forschungsprojekt entwickelt Nanobeschichtungen, die Viren und Bakterien inaktivieren.

Ein Team um Prof. Dr. Danny D. Jonigk (Aachen und Hannover), PD Dr. Maximilian Ackermann (Wuppertal und Mainz) und Univ.-Prof. Dr. Dr. Detlef Schuppan (Mainz) konnte jetzt in einem ganzheitlichen Forschungsansatz den bislang unbekannten Mechanismus aufdecken, der maßgeblich zum bindegewebigen Umbau der Lunge bei schwerem COVID-19 beiträgt.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) hat untersucht, ob ein risikobasiertes Brustkrebsscreening gegenüber dem altersbasierten Früherkennungsprogramm Vorteile hat.

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein Kaufentscheidungsfaktor, sondern auch ein Werttreiber für Unternehmen und Wirtschaft. In der Baubranche gibt es viele Produktlabels, Gebäudezertifikate und Materialdeklarationen, die für Nachhaltigkeit stehen.

Mehr Platz für Künstliche Intelligenz: Im Beisein zahlreicher Ehrengäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beging das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Bremen die feierliche Eröffnung des Erweiterungsbaus in der Robert-Hooke-Straße 1.

Forschende am Paul Scherrer Institut PSI haben in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich eine Diagnosemethode für Tumore mithilfe von Radionukliden optimiert. Durch einen molekularen Kniff fallen mögliche Nebenwirkungen nun wesentlich geringer aus.

Der erste duale Studiengang Hebammenwissenschaft startet zum Wintersemester 2022/23 am Universitätsklinikum Bonn (UKB) und der Medizinischen Fakultät.

Es ist müßig, alle Umweltkatastrophen der jüngsten Vergangenheit aufzuzählen, um zu wissen, dass ein dringender Handlungsbedarf besteht, den CO2-Fußabdruck zu verringern.