
Infektionen, Erreger und Hygiene – nach der Pandemie
Während der Pandemie sind alle Hygieneprobleme und -maßnahmen im Krankenhaus in den Hintergrund getreten.

Während der Pandemie sind alle Hygieneprobleme und -maßnahmen im Krankenhaus in den Hintergrund getreten.

Jährlich findet am 5. Mai der von der WHO initiierte Tag der Händehygiene statt.

Der Desinfektionsroboter Balto – benannt nach einem Schlittenhund, der vor hundert Jahren dringend benötigte Impfseren in ein schwer erreichbares Gebiet Alaskas brachte – kann Türklinken und Co. effizient desinfizieren.

Projekt ABIDE_MI verknüpft zentrale Forschungsdateninfrastrukturen.

Semmelweis Foundation: „High five“ für die Gesundheit am Internationalen Tag der Händehygiene

Das Coronavirus lässt sich auch auf Computertomografie-Scans erkennen, neben den verbreiteten PCR-Tests zur Diagnose von Infektionen mit SARS-CoV-2.

Die elektronische Gedächtnis- und Entscheidungshilfe für Notfälle in der Anästhesie, kurz eGENA, steht für Anästhesiologen deutschlandweit nun auch auf dem Smartphone zum Download bereit.

SARS-CoV-2-Mutationen könnten die Wirksamkeit von Antikörpern, die beim Impfen entstehen, beeinträchtigen.

Eine CRISPR-Entdeckung aus Würzburg bereitet den Weg für ein neuartiges Corona-Testverfahren.

In Zusammenarbeit mit Intensivmedizinern des Kloster Grafschaft-Fachkrankenhauses untersuchen Wissenschaftler der Bauhaus-Universität Weimar, wie sich die infektiöse Atemluft bei beatmeten Corona-Erkrankten verbreitet.

Die Rostocker Physikerin Lisa Krukewitt hat einen Algorithmus entwickelt, der die Lungenüberdehnung und die regionale Beanspruchung des fragilen Lungengewebes bei Covid-Patienten bestimmen kann.

Gefäßchirurg Dr. Rouven Berndt und Kollegen entwickeln neuartigen 3D-Biodrucker, um feine Blutgefäße für Bypass-Implantate zu erzeugen – unterstützt durch Dr. Rusche-Projektförderung der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

Digitaler FortschrittsHub LeMeDaRT: Mit Digitalisierung die medizinische Versorgung in ländlichen Regionen verbessern

Multiresistente Krankheitserreger sind ein gravierendes und zunehmendes Problem in der modernen Medizin.

Eine Behandlungsstudie unter Heidelberger Federführung zeigt, dass eine intensivere, dafür kürzere Bestrahlungstherapie nach Brustkrebs-OP ebenso wirksam ist wie die Standardtherapie.

IBB Ventures sowie mehrere weitere Business Angels haben in X-Cardiac investiert.

Haben Beschäftigte im Gesundheitsdienst eine erhöhte Inzidenz von Hautirritationen durch das Verwenden von Schutzausrüstung?

GMBU & Purion Forscher evaluieren Wirksamkeit im Vergleich zu chemischen Methoden.

Startschuss für Südthüringens modernstes Notfallzentrum

Als IT-Spezialist konnte die Firma Arvato Systems bereits den Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur (TI) begleiten.

Die Einweihung des Neubaus des Biomedizinischen Zentrums II auf dem Campus des Universitätsklinikums Bonn fand am 16. April 2021 statt.

Mitte April fand die Einweihung des Neubaus des Biomedizinischen Zentrums II (BMZ II) auf dem Campus des Universitätsklinikums Bonn (UKB) statt.

Wie kann das Risiko von COVID-19-Ausbrüchen in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen minimiert werden?

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) analysierte klinischen Nutzen neuer Methoden zur Ergänzung von Standardtherapien.

Die Ziele: Wissen teilen und den medizinischen Fortschritt auf dem Gebiet der Stammzelltransplantation unterstützen

Das Projekt CAEHR zeigt am Beispiel verschiedener Herz-Kreislauferkrankungen modellhaft auf, wie Digitalisierung der Medizin die Versorgungserfolge im Alltag verbessern kann.

Dass Viren mutieren, ist normal. Doch Mutationen können große Auswirkungen auf das Infektionsgeschehen und die Maßnahmen zu deren Eindämmung haben und müssen daher kontinuierlich überwacht werden.

Ein neuer Algorithmus sagt Gene vorher, die an der Entstehung von Krebs beteiligt sein können, deren DNA-Sequenz jedoch nicht zwangsläufig verändert ist.

Ein Forschungsprojekt, das die Hochschule Hamm-Lippstadt jetzt gemeinsam mit der Firma ION-GAS aus Dortmund und der Universität Witten/Herdecke / Helios Universitätsklinikum Wuppertal startet, hat das Ziel, nosokomiale Atemwegsinfektionen frühzeitig zu erkennen.

Ein Forscherteam am Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA ) erforscht an Organoiden, wie manche Viren schwere Fehlbildungen im menschlichen Gehirn auslösen können.

In einem gemeinsamen Positionspapier treten der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) und der Bundesverband Gesundheits-IT (bvitg) für eine umfassende Umgestaltung der Digitalisierung des Gesundheitswesens ein.

Der Startschuss für das Projekt AI Rescue in der ‚Modellregion Gesundheit Lausitz‘ ist erfolgt.

Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) treibt die Digitalisierung im Gesundheitswesen mit klaren Zielvorgaben, engem zeitlichen Rahmen sowie finanziellen Mitteln an.

Nie war der Zeitpunkt zum Ausbau digitaler Infrastrukturen in Krankenhäusern besser.

Berner Forscher zeigen, warum sich SARS-CoV-2 in den oberen Atemwegen besser vermehrt.