
Virtuelle Begleiter gegen reale Ängste
Anwesenheit virtueller Charaktere mit bestimmten Eigenschaften kann körperliche Angstreaktionen abmindern.

Anwesenheit virtueller Charaktere mit bestimmten Eigenschaften kann körperliche Angstreaktionen abmindern.

Mit XS4 Face bringt Salto eine selbstentwickelte Gesichtserkennungslösung auf den Markt, bei der nur das Gesicht des Nutzers als Ausweis dient.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Die neue Bundesregierung steht in den Startlöchern, das Gesundheitssystem vor entscheidenden Weichenstellungen. Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) fordert, im Zuge des gesundheitspolitischen Neustarts auch neue Wege in der Patientenversorgung zu beschreiten.

Zum zweiten Mal in Folge hat Business France am Vortag der DMEA ein Event in der französischen Botschaft organisiert. Was steckt dahinter und wie ist es verlaufen?

Das Klinikzentrum Westerstede verfolgt einen umfassenden Digitalisierungsansatz mit Lösungen von Dedalus HealthCare – eine holistische Strategie mit reduzierter Anzahl an Schnittstellen sowie einheitlicher Datenbasis, die sämtliche Prozesse von der digitalen Dokumentation bis zur Kommunikation mit dem Medizinischen Dienst integriert.

Telemedizinprojekt „TelEmergency Kids“ der Schwabinger Kinderklinik und der Kreisklinik Ebersberg

Die Medizinische Hochschule Hannover erinnert an den Welttag der Händehygiene.

Am 5. Mai 2025 steht der Welttag der Handhygiene ganz im Zeichen der Aufklärung über die Bedeutung von Händehygiene in der medizinischen Versorgung.

Wirksame Barriere oder nur Kosmetik? Gram-negative Bakterien und ihre Resistenzen rücken zu Recht immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit.

Die DeRZ GmbH bietet effiziente Rechenzentrumslösungen, um dem hohen Bedarf an Energie, Rechnerkapazitäten sowie physischen Sicherheitssystemen zu begegnen.

Unterstützung der WHO-Initiative zum World Hand Hygiene Day am 5. Mai

Forschende haben eine neue Technologie entwickelt: Mikroskopisch kleine Flimmerhärchen auf der Stent-Oberfläche erzeugen bei Ultraschallaktivierung reinigende Strömungen, die Ablagerungen effizient entfernen.

Neue Studien der TU Berlin zeigen Stärken und Schwächen von KI-gestützten Tools zur digitalen Gesundheitsberatung wie ChatGPT oder Symptom-Checker-Apps.

Innovative Ansätze ermöglichen Vereinbarkeit von Patientensicherheit und nachhaltiger Versorgung in Krankenhäusern.

Das Armilla-System sorgt für zuverlässige Patientenidentifikation und maximale Prozesssicherheit – von der Aufnahme bis zur Entlassung.

Nach Abschluss des Vergabeverfahrens steht der Siegerentwurf für das neue Wohnquartier des Universitätsklinikums Freiburg fest – mehr als 740 Wohnungen für Mitarbeitende entstehen bis 2030 im Stadtteil Stühlinger

Das UKE, HAMBURG WASSER und die Hochschule für angewandte Wissenschaften haben ihr gemeinsames Forschungsprojekt zur Entfernung von Medikamentenrückständen aus Abwasser abgeschlossen.

Eine Forschungsarbeit zum Einsatz eines KI-Algorithmus in der Herzinfarkt-Diagnostik erhält den erstmals vergebenen Forschungspreis „Digitale Innovationen in der Herzmedizin“.

Ein Forschungsteam von Helmholtz Munich, der Technischen Universität München und dem TUM Klinikum hat DeepNeo entwickelt – einen KI-basierten Algorithmus, der die Analyse von koronaren Stents nach der Implantation automatisiert.

Morbus Parkinson ist eine neurodegenerative Erkrankung, die hauptsächlich auf Basis von klinischen Symptomen, vor allem motorischer Störungen, im Spätstadium diagnostiziert wird.

Das neue Projekt soll ein neues Netzwerk und eine sichere Forschungsumgebung für künstliche Intelligenz in der Medizin schaffen.

Eine aktuelle Studie der Universität Augsburg zeigt: Die Nutzung der App PollDi verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Gräserpollenallergie.

Interview mit HZI-Forscherinnen zum Internationalen Tag des Versuchstiers 2025

Das Gesundheitswesen erlebt nicht nur durch Globalisierung, KI und geopolitische Krisen eine Transformation – auch die junge Generation stellt die Arbeitswelt auf den Kopf.

Ein Forscherteam der Technischen Universität München hat eine völlig neue Methode der Mikroskopie entwickelt, die Kernspin-Mikroskopie.

Künstliche Intelligenz (KI) kann bereits große Mengen radiologischer Daten präzise und effizient analysieren.

Forschende des HIPS entschlüsseln neuartigen Wirkmechanismus eines Naturstoff-Antibiotikums.

Zellen im Labor wachsen lassen: Diese Kunst beherrscht der Mensch schon lange. Schwieriger wird es, wenn ganze Gewebe nachgebaut werden sollen.

Der Mangel an Parkflächen und die wachsende Zahl an Falschparkern bringen deutsche Kliniken und Krankenhäuser an ihre Grenzen – und werden zunehmend zum Versorgungsproblem.

Menschen mit einer erblichen Veranlagung für Alzheimer haben bereits etwa 11 Jahre vor dem erwarteten Ausbruch von Demenzsymptomen auffällige Blutwerte, die auf beschädigte Nervenzellkontakte hinweisen.

Weg vom Image der „Hygiene-Polizei“: Der weltweit erste und bisher einzige Hygiene-Kanal verändert die Kommunikation auf Social Media.

Die interaktive Schulung von Tork, bei der via VR-Brille die fünf Momente der Händehygiene trainiert werden, unterstützt bei der Vertiefung des Theoriewissens.

Händehygiene ist eine der wirksamsten Maßnahmen zum Schutz vor Infektionen – und spielt daher insbesondere in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesens eine zentrale Rolle.

Forscher*innen der Universitäten Konstanz und Wien entdecken eine neue Klasse von Antibiotika, die selektiv gegen den Problemkeim Neisseria gonorrhoeae wirken, der Tripper (Gonorrhö) auslöst.