25.06.2019 • Top-Themen

RECUP-Becher in der RoMed Klinik Bad Aibling

Stellvertretende kaufmännische Leitung, Sandra Zabel, mit den RECUP-Bechern.
Stellvertretende kaufmännische Leitung, Sandra Zabel, mit den RECUP-Bechern.

Die RoMed Klinik Bad Aibling ist nun Partner des RECUP-Pfandsystems und möchte damit einen kleinen Beitrag zur Reduzierung des Plastikmülls und zum Umweltschutz leisten.

Wer jetzt in der Cafeteria beispielsweise einen „Coffe-to-go“ bestellt, bekommt den Kaffee in einem RECUP-Becher, auf Wunsch mit passendem Mehrwegdeckel. Dabei kann man zwischen drei verschiedenen Größen und Farben wählen. Die Pfandgebühr für den Becher von einem Euro, wird von jedem RECUP-Partner deutschlandweit zurückerstattet.

„Am Anfang gab es schon einige Bedenken, inzwischen ist die Akzeptanz bei Patienten, Angehörigen und auch Mitarbeitern groß.“, berichtet Sandra Zabel, stellvertretende kaufmännische Leitung, und ergänzt: „Viele finden es toll, dass sich unsere Klinik daran beteiligt. Im Moment gibt es noch keine praktikable Lösung, die RECUP-Becher auch an den Getränkeautomaten auf den Stationen anzubieten, aber unser Ziel wäre eine ,Einwegbecher-freie` RoMed Klinik Bad Aibling.“

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