Sanieren statt Austauschen


Qualität, die sich auszahlt – das bieten Nora Systems Kautschukböden im Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum Neubrandenburg.
Weil die Beläge in sechs Operationssälen nach 20 Jahren immer noch in sehr gutem Zustand waren, mussten sie im Zuge einer anstehenden OP-Sanierung nicht ausgetauscht, sondern nur aufgearbeitet werden. Dadurch hat das Klinikum rund 30.000 € eingespart.
Nach 20 Jahren noch in gutem Zustand
Das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum (DBKNB) mit Standorten in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin ist ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Greifswald mit über 1.000 Betten in 29 Kliniken und Instituten. Sie erhielten, unter anderem, neue Geräte, die IT-Ausstattung und Elektrik wurden modernisiert und die Decken verstärkt. „Zunächst planten wir, auch den Boden auszutauschen – schließlich liegt dieser bereits seit 1997 in den OPs“, erläutert der verantwortliche Mitarbeiter Michael Dörnbrack vom Hauptbereich Bau und Technik. „Bei näherer Betrachtung erwies sich dies jedoch als nicht notwendig, die Kautschuk-Beläge waren noch in sehr gutem Zustand, auch die Fugen waren intakt.“
Kein aufwändiger und teurer Bodenausbau
So entschied sich das Klinikum nach Beratung mit dem Nora Außendienst und in Abstimmung mit der für die Reinigung zuständigen Klinik-Service-Neubrandenburg (KSN) sowie den Hygieneverantwortlichen und der Pflegedienstleitung, die Kautschukböden aufzuarbeiten. „Mit der Umstellung auf ein neues, höher konzentriertes Desinfektionsmitteln vor ca. zwei Jahren entstanden zunehmend Klebeeffekte auf den Fußböden“, erläutert Christian Kauert, Leiter Gebäudereinigung und Transport der KSN. Diese Rückstände wurden maschinell abgenommen und die Böden danach eingepflegt. „Jetzt sehen die Beläge in den OPs aus wie neu“, freuen sich Dörnbrack und Kauert. Das Einsparpotential für das Klinikum war enorm: Allein die Anschaffung eines neuen Bodens sowie die Verlegung hätten bei dieser Fläche rund 32.000 € gekostet. Die Sanierung der Kautschukböden schlug dagegen nur mit rund 2.000 € zu Buche. Ein weiterer Vorteil: „Weil uns ein Bodenaustausch mit dem aufwändigen Vorarbeiten wie Abschleifen und Ausbau des Altbelags sowie einer Neuverlegung erspart blieb, der mindestens drei Wochen in Anspruch genommen hätte, konnten wir alle Arbeiten in dem für die Renovierung vorgesehenen Zeitfenster von sechs Wochen erledigen“, unterstreicht Dörnbrack. Auch die Tatsache, dass norament Kautschukfliesen bei Bedarf einzeln ausgetauscht werden können, was bei Bahnenware oder harten Untergründen wie Pharmaterrazzo in der Regel nicht möglich ist, wird als großes Plus betrachtet.
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