Vernetzung verbessert Versorgung


Unser Gesundheitssystem zählt zu den leistungsfähigsten der Welt. Um dieses Niveau halten zu können, bietet Philips neue Wege der Kooperation.
Vernetzung verbessert Versorgung
Wie können wir dafür sorgen, dass – bei immer knapperen Mitteln – die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens hoch bleibt? Für Philips lautet die Antwort: Durch konsequente Digitalisierung.
Denn derzeit setzt unser Gesundheitssystem häufig Grenzen im Informationsfluss, die eine effektive Versorgung erschweren. Diese Grenzen zeigen sich zum einen beim Übergang von ambulanter zu stationärer Versorgung, zum anderen aber auch innerhalb der Krankenhäuser. Mit integrierten Lösungen hilft Philips, diese Grenzen zu überwinden.
Digitalisierung überwindet die Grenzen der Versorgung
Ein besserer Informationsfluss kann die Versorgung effizienter machen. In der Folge steigt die Qualität. Gleichzeitig werden die zur Verfügung stehenden Mittel zielgerichtet eingesetzt. Zusätzlich trägt die Vernetzung dazu bei, dass wir in der Gesundheitsversorgung zu Strukturen gelangen, die den Menschen helfen, seltener krank zu werden, schneller zu genesen und selbst Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.
In gemeinschaftlicher Verantwortung für die beste Lösung
Die Entwicklung und Implementierung relevanter Innovationen sowie eine Weiterentwicklung des Gesundheitssystems wird aber nur in einem partnerschaftlichen Ansatz funktionieren. Durch gemeinsam formulierte und zugleich bedarfsgerechte Lösungen wird möglich, was das Unternehmen unter CoCreate versteht: Eine fruchtbare Kooperation, in der jeder Beteiligte seine Kompetenzen einbringt.
Lesen Sie im Artikel von Peter Vullinghs, CEO von Philips DACH, wie die Zukunft des Gesundheitswesens aussehen könnte.
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