Vernetzung verbessert Versorgung


Unser Gesundheitssystem zählt zu den leistungsfähigsten der Welt. Um dieses Niveau halten zu können, bietet Philips neue Wege der Kooperation.
Vernetzung verbessert Versorgung
Wie können wir dafür sorgen, dass – bei immer knapperen Mitteln – die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitswesens hoch bleibt? Für Philips lautet die Antwort: Durch konsequente Digitalisierung.
Denn derzeit setzt unser Gesundheitssystem häufig Grenzen im Informationsfluss, die eine effektive Versorgung erschweren. Diese Grenzen zeigen sich zum einen beim Übergang von ambulanter zu stationärer Versorgung, zum anderen aber auch innerhalb der Krankenhäuser. Mit integrierten Lösungen hilft Philips, diese Grenzen zu überwinden.
Digitalisierung überwindet die Grenzen der Versorgung
Ein besserer Informationsfluss kann die Versorgung effizienter machen. In der Folge steigt die Qualität. Gleichzeitig werden die zur Verfügung stehenden Mittel zielgerichtet eingesetzt. Zusätzlich trägt die Vernetzung dazu bei, dass wir in der Gesundheitsversorgung zu Strukturen gelangen, die den Menschen helfen, seltener krank zu werden, schneller zu genesen und selbst Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.
In gemeinschaftlicher Verantwortung für die beste Lösung
Die Entwicklung und Implementierung relevanter Innovationen sowie eine Weiterentwicklung des Gesundheitssystems wird aber nur in einem partnerschaftlichen Ansatz funktionieren. Durch gemeinsam formulierte und zugleich bedarfsgerechte Lösungen wird möglich, was das Unternehmen unter CoCreate versteht: Eine fruchtbare Kooperation, in der jeder Beteiligte seine Kompetenzen einbringt.
Lesen Sie im Artikel von Peter Vullinghs, CEO von Philips DACH, wie die Zukunft des Gesundheitswesens aussehen könnte.
Meist gelesen

Richtiges Händewaschen: Die Temperatur ist nicht entscheidend
Welchen Einfluss hat die Wassertemperatur, die Waschdauer und die Wassermenge auf das Händewaschen? Zwei Studien der Medizinischen Universität Wien zeigen überraschende Ergebnisse.

Ein Brief an die Zukunft: Stefan Drägers Vision vom Krankenhaus der Zukunft
Stefan Drägers Brief an das Krankenhaus der Zukunft und über die Vision seiner Familie.

Zukunftsfähig: Neuausrichtung des TAVI-Programms im Asklepios St. Georg
Mit der Prozessoptimierung des TAVI-Programms gelang es dem Team für strukturelle Herzerkrankungen, wirtschaftliche Effizienz und Mitarbeiterzufriedenheit zu steigern – ein Gewinn für alle Seiten.

Doppeltes Risiko: Kombination zweier Genvarianten begünstigt Entzündung und Krebs
Kieler Forschungsteam hat zwei Genveränderungen identifiziert, die im Zusammenspiel bei Menschen mit chronischen Darmentzündungen das Risiko für Darmkrebs erhöhen könnten.

Pro Care 2026 - Die Fachmesse für Kliniken und Pflegeeinrichtungen
Pro Care: vom 10.–11. Februar 2026 auf dem Messegelände Hannover: Erleben Sie Digitalisierung, Lösungsansätze zur Entlastung und für die Zukunft der Pflege.








