
Individualisierte chirurgische Therapie bei Schilddrüsenkarzinom
Bei Schilddrüsenkarzinomen stellt sich die Frage: Muss die ganze Schilddrüse entfernt werden oder reicht es, nur einen Lappen zu entfernen?

Bei Schilddrüsenkarzinomen stellt sich die Frage: Muss die ganze Schilddrüse entfernt werden oder reicht es, nur einen Lappen zu entfernen?

Die Deutsche Gesellschaft für Angiologie – Gesellschaft für Gefäßmedizin e.V. kritisiert, dass in Deutschland noch immer viele Patient*innen mit einer kritischen Ischämie ohne vorherige, leitliniengerechte Diagnostik und Therapie amputiert werden. Hier gilt es zum Wohle der Patient*innen aufzuklären.

Am 18. Oktober 2023 wurde am Universitätsklinikum Freiburg ein Modellstandort zur Versorgung von Akut-Patient*innen in Freiburg eröffnet. Es ist ab sofort die zentrale Anlaufstelle für fußläufige Akut-Patient*innen am Universitätsklinikum.

Das „Malawi-Germany Neurosurgery Project“ startet in die zweite Phase.

Dr. Luis Almeida, Wissenschaftler am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universitätsmedizin Mainz, erhält eine zweijährige Forschungsförderung der Wilhelm Sander-Stiftung in Höhe von rund 150.000 Euro.

Ein Forscherteam der Ecole Polytechnique Federal de Lausanne unter der Leitung von Dr. Vivek Thacker, jetzt Gruppenleiter am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, hat untersucht, warum sich Tuberkulosebakterien zu langen Strängen aneinanderlagern und wie dies ihre Infektionsfähigkeit beeinflusst.

Erkrankungen der Wirbelsäule sowie Hirnverletzungen nehmen deutlich zu, gleichzeitig gehen die Zahlen gut ausgebildeter Mediziner zurück.

In der Regel liegen Gene im Menschen doppelt vor, also in zwei Kopien. Die sogenannte Kopienzahlvariation (CNV) kann jedoch für eine Veränderung längerer Abschnitte im Genom sorgen, indem sie z.B. vervielfältigt oder verloren gehen.

Heute fand die 7-Jahres-Feier des Masterstudiengangs Global Health am Universitätsklinikum Bonn statt. Als Ehrengast wurde der Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland, Prof. Karl Lauterbach empfangen.

Nach jahrelanger Forschung zeigt die Gentherapie in der Medizin jetzt beachtliche Erfolge.

Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor den Gefahren des Cannabiskonsums bei Kindern, Jugendlichen und bei Schwangeren.

Das Uniklinikum Würzburg untersucht erstmalig reale Influenza-A-Infektionsrate ergänzend zur nationalen symptombasierten Surveillance.

Organisatorinnen der Herbsttagung am 26. und 27. Oktober 2023 sind in diesem Jahr die Gleichstellungsbeauftragten von Universität und FH Münster, der Kunstakademie sowie des Universitätsklinikums Münster (UKM).

Im SLK-Klinikum am Plattenwald (Bad Friedrichshall) ist seit wenigen Wochen ein Navigationsgerät im Einsatz, das Operationen an der Wirbelsäule grundlegend verändert: Sie sind sicherer, strahlungsärmer und gehen schneller über die Bühne.

Das EMAS-Umweltteam des Bezirkskrankenhauses (BKH) Kempten hat zum zweiten Mal nach 2019 einen Umwelttag für Mitarbeitende veranstaltet.

Am Uniklinikum Würzburg wurde ein neuartiges transfusionsmedizinisches Lehrangebot entwickelt, bei dem die Medizinstudierenden mit Kunstblut üben können.

Das Projekt „Identifizierung und Klassifizierung molekulargenetischer Veränderungen bei Kindern mit therapieschweren, strukturellen und genetischen Epilepsien“ wurde über vier Jahre von der Dietmar Hopp Stiftung mit insgesamt 310.000 Euro gefördert.

Das Uniklinikum Würzburg (UKW) informiert im Brustkrebsmonat Oktober über die Früherkennung und Diagnostik sowie die Radiologie als Dreh- und Angelpunkt im Brustzentrum.

Patienten werden von Medizinern der Schüchtermann-Klinik und des Marienhospitals Osnabrück gemeinsam behandelt

Zytomegalievirus-Infektionen (CMV) stellen in der Regel keine ernsthafte Bedrohung für die überwiegende Mehrheit der Menschen dar. Sie können jedoch lebensbedrohlich werden für Menschen, deren Immunsystem geschwächt ist.

Die Schüchtermann-Klinik hat ihren 50. Geburtstag gefeiert. Im Rahmen einer Festveranstaltung blickte der Vorsitzende der Geschäftsführung, Prof. Dr. Michael Böckelmann, auf die erfolgreiche Entwicklung der Klinik zurück.

Der Hamburger Campus der Universitätsmedizin Neumarkt (UMFST-UMCH) bekommt mit dem Städtischen Krankenhaus Maria-Hilf Brilon ein weiteres Lehrkrankenhaus.

Narzisstische Persönlichkeitszüge hängen mit einem schlechteren Ansprechen auf psychotherapeutische Behandlung zusammen.

Umbauvorgänge in zentralen Lern- und Gedächtniszentren im menschlichen Gehirn finden im Einklang mit periodischen Schwankungen der Sexualhormone statt.

Ein Team von Wissenschaftler*innen der Universitätsmedizin Magdeburg entschlüsselt einen neuen Mechanismus innerhalb der altersspezifischen Infektionsabwehr gegen bakterielle Erreger. Eine entscheidende Rolle spielt dabei eine Gruppe Bakterien, die im Darm von Kleinkindern dominant sind.

Über vier Wochen gewährten die Spezialistinnen und Spezialisten am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt knapp 20 Nachwuchsmedizinerinnen und -medizinern einen Einblick in die praktische Welt der Medizin.

Erstmals seit über 20 Jahren ist es gelungen, Bettenkapazitäten in der Radionuklidtherapie in Berlin aufzubauen.

Die rektale Tastuntersuchung ist nicht zur Früherkennung von Prostatakrebs bei Männern im Alter von 45 Jahren geeignet.

Von einer Gesundheitspartnerschaft profitieren Sportverein wie Klinikum gleichermaßen: Der Verein hat die Gewissheit, dass seine Spieler eine optimale ärztliche Versorgung erhalten, und das Krankenhaus kann seine medizinische Expertise in einem besonderen Umfeld dokumentieren.

Unter dem Motto „Herzmedizin 2023: Entwicklungen und Herausforderungen“ lief die Pressekonferenz im Rahmen der DGK Herztage, die vom 4.-7. Oktober in Bonn stattfanden.

Am Uniklinikum werden bei an Brustkrebs erkrankten Frauen und Männern innovative, zielgerichtete Therapien angeboten und erforscht.

Die psychologische Betreuung von Menschen mit Diabetes gleichermaßen gefordert und wichtig.

Die enge Zusammenarbeit im Bereich Neurologie zwischen den Lahn-Dill-Kliniken und dem Universitätsklinikum Gießen wird weiter ausgebaut.

Krebszellen sind wie Chamäleons. Sie verändern ihren gesamten Stoffwechsel, um rasant zu wachsen.

Internationale Wissenschaftler*innen, darunter Expert*innen des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD), haben einen Konsensbericht zur Präzisionsmedizin bei Diabetes veröffentlicht.