
Genetische Marker für schweren COVID-19-Verlauf
Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

Das Projekt „COVID-19-Kohorte“ der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hilft bei Aufklärung des Krankheitsrisikos.

Innovative europäische Vergleichsstudie bewertet nationale Organspende-Politiken in sieben Ländern unter ethischen Gesichtspunkten. Zum ersten Mal Wissen und Einstellung zur Organspende-Regelung in verschiedenen europäischen Ländern kombiniert untersucht.

Obwohl sich das Coronavirus unterschiedlich auf Frauen und Männer auswirkt, stellt die große Mehrzahl der laufenden klinischen SARS-CoV-2- und Covid-19-Studien keinen Bezug zu Geschlecht und Gender her.

Bestimmte Stoffwechselprodukte von Bakterien aus dem Darm machen Immunzellen aggressiver. Das zeigt eine neue Studie der Universitäten Würzburg und Marburg. Die Erkenntnisse könnten helfen, Krebstherapien zu verbessern.

Eine Studienambulanz für Klinische Schmerzforschung wurde am Universitätsklinikum Heidelberg eröffnet.

Weltweit wurde ein erster Heilversuch eines Patienten mit Long-COVID-Syndrom an der Erlanger Augenklinik erfolgreich durchgeführt.

Um Betroffenen mit Hörschädigung ein besseres Leben zu ermöglichen, hat das Mannheimer Start-up Vibrosonic eine neuartige Hörhilfe entwickelt, deren Lautsprecher direkt auf dem Trommelfell aufliegt.

Ein neuer am Universitätsklinikum Bonn entwickelter Corona-Test kann mithilfe von Sequenziertechnologie eine Vielzahl von Abstrichen gleichzeitig analysieren und hat eine ähnlich hohe Sensitivität wie der gängige qPCR-Test.

Das Institut für Tropenmedizin, Reisemedizin und Humanparasitologie des Universitätsklinikums Tübingen ist federführend an einem von der European and Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) geförderten Projekts zur Entwicklung einer neuen Kombinationstherapie gegen Malaria beteiligt.

Ärzte der Asklepios Kliniken haben jetzt die Ergebnisse einer umfangreichen Studie veröffentlicht, in der die Krankheitsverläufe von mehr als 4.700 COVID-Patient:innen aus 45 Asklepios Kliniken über das komplette Jahr 2020 ausgewertet wurden.

Zur Bekämpfung der Pandemie werden weltweit Impfstoffe verabreicht, die hochwirksam sind, jedoch mit minimalen unerwünschten Wirkungen einhergehen können.

Am Universitätsklinikum Tübingen startet in diesen Tagen die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, der speziell für Patientengruppen mit Antikörpermangel konzipiert ist.

Forschende des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Bonn haben analysiert, wie SARS-CoV-2 den Stoffwechsel der Wirtszelle zu seinen Gunsten umprogrammiert.

Die COVID-19-Impfquote bei Pflegekräften, Ärzten und medizinischem Fachpersonal steigt – jedoch langsamer als erwartet.

Das neue LMU Klinikum Innenstadt in München wurde am Dienstag, 15.06.2021 feierlich eröffnet.

Eine Studie des Universitätsklinikums Ulm zur Akuten Lymphoblastischen Leukämie hat nachgewiesen, dass bestimmte Mikro-RNAs (miRs) die Vermehrung von Blutkrebszellen hemmen.

Verschiedene Experten diskutierten im Management & Krankenhaus Panel den erfolgreichen Weg durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG).

Die Inzidenzen sinken. Die Pandemie flacht ab. Dem medizinischen und pflegerischen Personal ist es maßgeblich zu verdanken, dass Patientinnen und Patienten zu jeder Zeit die bestmögliche Versorgung erhalten konnten. Gleichzeitig hat die Pandemie gezeigt, wie wichtig ein stabiles Gesundheitswesen ist. Die Universitätsmedizin nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein. Ein neues Aktionsbündnis, gegründet von acht Universitätsklinik-Standorten, bietet nun die Möglichkeit, Dank zu zeigen und die Zukunft der Spitzenmedizin mitzugestalten.

Das zeitweise Absetzen von ACE-Hemmern und Angiotensin-Rezeptorblockern beeinflusst zwar nicht die Schwere einer COVID-19-Erkrankung, könnte sich aber günstig auf die Erholungsphase auswirken.

Ein kulinarisches Zeichen für den Klimaschutz setzen: „Unser Aufruf am Klimaretter-Tag stieß bei vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens auf starke Resonanz“ betont Prof. Dr. Franz Daschner, Gründer der Stiftung viamedica, der mit seinem Team den Aktionstag für den Klimaschutz im Gesundheitswesen am 5. Mai initiiert hat.

Wenn der Impfstoff des Herstellers Astrazeneca bei der Zweitimpfung mit dem Biontech-Wirkstoff kombiniert wird, zeigen die Geimpften eine deutlich stärkere Immunantwort als bei einer doppelten Astrazeneca-Impfung.

Unterstützung für Patienten auch für die Zeit nach der Corona-Pandemie

Einige Covid-19-Betroffene entwickeln im Zuge der Infektion einen Diabetes.

Was im letzten Jahr als vorläufige Auswertung von Labordaten begann, ist zu der bisher größten Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 geworden.

Wissenschafter*innen der Griffith University in Brisbane waren daran beteiligt, eine vielversprechende siRNA Therapie zur Beandlung von COVID-19 zu entwickeln.

Die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) bescheinigt der Klinik für Urologie des Krankenhauses Barmherzige Brüder München exzellente Qualität in der Behandlung von Harnblasen-, Prostata- und Nierenkarzinomen.

Das „Marienhaus“ wurde als Teil der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in Erfurt Ende Mai offiziell eingeweiht.

Die bisher größte Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 bestimmte die Menge des Viruserbguts in der PCR-Probe und daraus die Ansteckungsfähigkeit.

Schwere Lungenschäden bei COVID-19 sind oft die Folge einer überschießenden Immunantwort.

Krankenhaus-Essen für Patienten schmeckt „gut“ und „lecker“ oder sogar „köstlich“?

Mehr als 90 Prozent der medizinischen Angestellten in Deutschland wollen sich gegen das neuartige Coronavirus impfen lassen oder haben es sogar schon getan.

Die Fachklinik Waldeck in Schwaan bei Rostock will sich einer grundlegenden Restrukturierung unterziehen, um sich für die Zukunft neu aufzustellen.

Wie lässt sich die medizinische Versorgung von Patienten mit IT-gestützten Methoden verbessern?

Das John-Cunningham-(JC-)Virus infiziert etwa 70 bis 90 Prozent aller Menschen weltweit, ohne dass die meisten es überhaupt bemerken. Doch einmal in den Körper gelangt, schlummert das Erbgut des Erregers dort weiter.

In einer in Lancet Respiratory Medicine erschienenen Übersichtsarbeit fasst die European Group on Immunology of Sepsis die wichtigsten Erkenntnisse der durch SARS-CoV-2 ausgelösten COVID-19-Erkrankung kritisch zusammen.