Aus den Kliniken

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COVID-19 Todesfälle meist Sepsis verbunden

Die Erkrankung Sepsis kann lebensbedrohlich sein. Rund 150.000 Menschen erkranken jedes Jahr an einer Sepsis, 70.000 Menschen sterben daran. Damit ist diese Erkrankung hierzulande die dritthäufigste Todesursache nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch für an COVID-19 schwer erkrankte Patienten ist Sepsis eine große Gefahr.

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Regelmäßige Testungen bei Kindern bewähren sich

Die jetzt beendete zweite Phase der Würzburger Kinderbetreuungsstudie in der Covid-19-Pandemie, Wü-KiTa-CoV 2.0, zeigt erfreulicherweise keine relevante Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen in den teilnehmenden Einrichtungen. Außerdem fanden sich keine Hinweise auf unbemerkt durchlaufene Infektionen.

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Zentrum für Schädelbasischirurgie am UKR zertifiziert

Das Zentrum für Schädelbasischirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) ist spezialisiert auf die Versorgung von Verletzungen und Erkrankungen im Bereich zwischen Gehirn und Gesichtsschädel. Nun wurde das Zentrum für Schädelbasischirurgie durch die Gesellschaft für Schädelbasischirurgie e.V. (GSB) zertifiziert.

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Neue Strategie gegen Sepsis

Manche Blutvergiftungen verlaufen mild, viele haben jedoch einen tödlichen Ausgang – die Gründe für diese Unterschiede sind trotz jahrzehntelanger Forschung im Dunklen geblieben.

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S3-Leitlinie zur komplementärmedizinischen Behandlung von onkologischen Patienten erschienen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO), der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) die S3-Leitlinie „Komplementärmedizin in der Behandlung von onkologischen PatientInnen“ erarbeitet.

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Halle: Mehr Komfort für Patienten der Nuklearmedizin

Die Nuklearmedizin im Departement für Strahlenmedizin der Universitätsmedizin Halle hat im Juli einen der modernsten PET/CT-Scanner der Welt in Betrieb genommen. Der mit 3 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Scanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridbildgebung.

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SARS-CoV-2: Achillesfersen im Viren-Erbgut

Bestimmte Regionen im SARS-CoV-2-Erbgut könnten sich als Ziel für künftige Medikamente eignen. Dies fanden jetzt Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und ihre Kooperationspartner im internationalen COVID-19-NMR-Konsortium heraus. Mithilfe einer speziellen Substanzdatenbank identifizierten sie mehrere kleine Moleküle, die an bestimmte Stellen des SARS-CoV-2-Genoms binden, die fast nie durch Mutationen verändert werden.

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Innovationen und Hintergrundberichte zu technologischen Fortschritten, die neue Wege eröffnen