
Europäischer Forschungsrat zeichnet drei UKE-Projekte mit einem ERC Grant aus
Gleich drei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Grant ausgezeichnet worden.

Gleich drei Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sind vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Grant ausgezeichnet worden.

Mit zwei Millionen Euro ist der europäische Forschungspreis dotiert, der an José Pedro Friedmann Angeli geht. Der Würzburger Professor will mit seiner Arbeit zu innovativen Therapien gegen Krebs beitragen.

Dem Bonner Immunologen Prof. Florian I. Schmidt, der am Institut für Angeborene Immunität am Universitätsklinikum Bonn (UKB) forscht, wurden ein Consolidator Grant des European Research Council in Höhe von zwei Millionen Euro für sein Forschungsvorhaben bewilligt.

Dr. Lena Marie Seegers vom Universitätsklinikum Frankfurt, Medizinische Klinik 3: Kardiologie und Angiologie, erhält den Wissenschaftspreis „Frauenherzen“ der Deutschen Herzstiftung für ihre Arbeit über geschlechtsspezifische Unterschiede von Plaque-Strukturen.

Susanne Wegmann, PhD, Biophysikerin am Berliner Standort des DZNE, erhält vom Europäischen Forschungsrat (ERC) einen prestigeträchtigen „Consolidator Grant“ in Höhe von rund 2,2 Millionen Euro.

Auszeichnung des Erlanger Teams durch den Bundespräsidenten für die Entwicklung einer neuartigen Niedrigfeld-MRT-Plattform.

Die Universität Witten/Herdecke hat mit dem Wittener Preis für Gesundheitsvisionäre insgesamt 11.000 Euro an innovative Start-ups zur Kinder- und Familiengesundheit vergeben.

Für ihre herausragenden Leistungen erhält Dr. Merle Röhr den Röntgenpreis der Universität und des Universitätsbundes Würzburg. Sie forscht im Bereich der Solartechnologien.

Wenn der Blutzucker bei Diabetes über lange Zeit schlecht eingestellt ist und Nerven schädigt, kann es zum Diabetischen Fußsyndrom kommen.

Prof. Dr. Timothy Springer und Prof. Dr. Francisco Sánchez-Madrid sind am Freitag, 17. November, mit dem mit 120.000 Euro dotierten Robert-Koch-Preis ausgezeichnet worden.

Das vom Institut für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) der Universitätsmedizin Mainz koordinierte Projekt DECIDE wurde am Dienstag in Berlin als Gewinner des Innovationswettbewerbs „Digitale Orte im Land der Ideen 2023“ in der Kategorie Gesundheit ausgezeichnet.

Jan Lützelberger hat am Institut für Sensor- und Aktortechnik (ISAT) der Hochschule Coburg die Grundlagen für ein neues medizintechnisches Verfahren entwickelt.

Für seine Habilitationsschrift „Validierung und klinische Etablierung innovativer Methoden zur Optimierung der Schilddrüsendiagnostik im nuklearmedizinischen Behandlungsspektrum“ erhält PD Dr. Philipp Seifert, Oberarzt an der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Jena (UKJ), den Wissenschaftspreis der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin.

Dr. Karin Ziegler vom Institut für Pharmakologie und Toxikologie (IPT) an der Technischen Universität München erhält renommierten Forschungspreis der Deutschen Stiftung für Herzforschung – Preisgeld 15.000 Euro

Dr. Simon Haas von der Charité-Universitätsmedizin Berlin erhielt nun den Lisec-Artz-Preis. Die Auszeichnung fand während der Cluster Science Days des Exzellenzcluster ImmunoSensation2 der Universität Bonn statt.

Zum zweiten Mal wurde der hospitalconcepts-Award im Rahmen des gleichnamigen Kongresses vergeben. Diesmal waren Projekte zum Thema „Transformation gestalten – für Mitarbeiter*innen, Patient*innen und Prozesse“ gefragt.

Auszeichnung für innovative Forschung zu Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen

Wie genau wirkt eine neuartige Form der Strahlentherapie? Und wie lässt sich die Strahlenbelastung bei CT-Untersuchungen verringern?

Der Exzellenzcluster „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) hat drei Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreise an herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Entzündungsforschung vergeben.

Für seine außergewöhnlichen Leistungen als Arzt, Lehrer und Mentor sowie vor allem als Wissenschaftler auf dem Gebiet der Gastroenterologie ist Prof. Dr. Jan Tack vom Universitätshospital Leuven, Belgien, mit dem Herbert-Falk-Preis der Falk Foundation e.V. ausgezeichnet worden.

Der mit 5.000 Euro dotierter Preis geht an Wissenschaftlerin der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München.

Dr. Dr. Miroslava Valentova, Oberärztin in der Klinik für Geriatrie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wurde mit dem Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zeichnet hochrangige Forschungsarbeit mit ihrem diesjährigen Wissenschaftspreis aus.

Dr. Dragomir Milovanovic, Neurowissenschaftler am Berliner Standort des DZNE, hat vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) einen „Starting Grant“ in Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten, um mit einem innovativen Forschungsprojekt biophysikalische Phänomene im Kontext von Hirnerkrankungen zu untersuchen.

Die US-amerikanische Forscherin Elizabeth Campbell wurde am 2. November für ihre herausragende Forschung zum Corona-Virus mit dem Emil von Behring-Preis der Philipps-Universität Marburg geehrt.

Verena Körber vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält den diesjährigen Forschungspreis der Kind-Philipp-Stiftung.

Mit zwei von vier Vortragspreisen hat die Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) in Wien bei ihrer 60. Jubiläumstagung zwei Kinderradiologie-Experten des Universitätsklinikums Jena (UKJ) ausgezeichnet.

Der dritte Platz beim PR-Bild Award für das beste PR-Foto des Jahres geht an Helios.

Krebsprävention kann Leben retten und großes Leid verhindern. Doch fristet die Forschung zu Fragen der Krebsprävention oft ein Schattendasein.

Am 12. Oktober wurde auf dem Campus der Universität Augsburg der jährliche BayWISS-Preis für herausragende oder zukunftsweisende Forschungsleistung im jeweiligen Wissenschaftsbereich verliehen.

Das Virtuelle Krankenhaus NRW (VKh.NRW) ist beim 13. ÖKOPROFIT-Lauf der Wirtschaftsförderung Dortmund für nachhaltiges Engagement ausgezeichnet worden.

Der Physiker und Veterinärmediziner Prof. Dr. Kristian Franze, Direktor am Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin (MPZPM) und zugleich Direktor des Instituts für Medizinische Physik und Mikrogewebetechnik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), wird mit einem ERC Synergy Grant ausgezeichnet.

Ein internationales Team aus vier renommierten Immunologen erhält eine der am höchsten dotierten Forschungsförderungen der EU: den ERC Synergy Grant.

Wie lassen sich Entzündungsreaktionen ankurbeln oder hemmen? Wie funktionieren Inflammasome als Entzündungsschalter auf molekularer Ebene?

Für ihre Arbeit zur systematischen Brustkrebs-Früherkennung durch Mammographie-Screening erhalten Prof. Dr. Walter Heindel und Prof. Dr. Stefanie Weigel die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Hufeland-Stiftung.