
Norbert Stefan mit dem Glucohead-Preis ausgezeichnet
Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, würdigt die Forschungs- und Aufklärungsarbeit des Tübinger Fettleber-Experten Prof. Dr. Norbert Stefan.

Das Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, würdigt die Forschungs- und Aufklärungsarbeit des Tübinger Fettleber-Experten Prof. Dr. Norbert Stefan.


Diese multidisziplinäre Perspektive ist auch das Motto für die diesjährige hospital concepts, dem zweitägigen Kongress, der in diesem Jahr Ende Oktober zum 21. Mal in Berlin stattfinden wird. Aufbauend auf dem letztjährigen Motto „Zurück in die Zukunft – der Mensch im Mittelpunkt?“ lobt die hospital concepts jetzt erstmals einen Award für Best-Practise-Lösungen in der Krankenhausbauplanung aus.

Professorin Dr. Constanze Schmidt, Oberärztin der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), Ärztlicher Direktor Prof. Dr. Norbert Frey, war mit ihrer Bewerbung um ein Stipendium der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) erfolgreich: Für ihre Forschungsarbeit zum Vorhofflimmern ist sie mit der „Else Kröner Clinician Scientist Professur“ ausgezeichnet worden.

Die Abteilung Arbovirologie des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, unter der Leitung von Prof. Jonas Schmidt-Chanasit, hat als Partner eines europäischen Konsortiums den Preis der Europäischen Kommission für sein Epidemie-Frühwarnsystem „EYWA“ erhalten. Der Preis ist mit fünf Millionen Euro dotiert. Das Preisgeld wird die internationale Forschungsgruppe nun dafür einsetzen, ihr etabliertes Frühwarnsystem in Europa und den Ländern des Globalen Südens auszubauen.

Der Informatiker und Hirnforscher Prof. Dr. Alexander Ecker von der Universität Göttingen und dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS) hat einen Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) erhalten.

Dr. Michael Wenzel von der Klinik für Epileptologie des Universitätsklinikums Bonn erhält einen begehrten Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC). Mit der damit verbundenen Förderung in Höhe von 1,5 Millionen Euro für die kommenden fünf Jahre möchte der Neurologe neue lichtaktivierbare Medikamente mit antiepileptischer Wirkung erforschen und untersuchen, wie sie gegen schwer behandelbare Epilepsien helfen können.

Wissenschaftler des Berlin Institute of Health in der Charité (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben ein automatisierbares Verfahren entwickelt, mit dem dreidimensionale Gewebepräparate histologisch untersucht werden können. Ihre Idee könnte die mikroskopischen Gewebeuntersuchungen revolutionieren und Pathologen entlasten.

Der Physiker Prof. Dr. Jens Frahm erhält den 39. Werner-von-Siemens-Ring für sein herausragendes Lebenswerk in der medizintechnischen Forschung. Seine Arbeit zur Magnetresonanztomografie, kurz MRT, hat die diagnostische Bildgebung entscheidend vereinfacht.

Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet in diesem Jahr die Medizinerin und klinische Virologin Prof. Ulrike Protzer für ihre wissenschaftlichen Verdienste aus. Der Preis ist 5.000 Euro dotiert.

Ein Ansatz, der Ärztinnen und Ärzten einen völlig neuen Blick auf Hautkrankheiten ermöglicht – mit diesem Ziel ist 2016 das Projekt Innoderm unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) gestartet. Entstanden ist ein eine neue Bildgebungsmethode, die Gewebe deutlich tiefer unter der Hautoberfläche untersuchen kann, als konkurrierende Verfahren. Jetzt wurde das Projekt mit dem ECS Innovation Award der Europäischen Kommission ausgezeichnet.

Sterillium, eine Marke der Hartmann Gruppe, wurde zum dritten Mal in Folge zur Marke des Jahrhunderts in der Kategorie „Hände-Desinfektionsmittel“ gewählt. Die Auszeichnung der ZEIT Verlagsgruppe prämiert deutsche Marken, die beispielhaft für eine gesamte Produktgattung stehen. Die Auswahl erfolgt dabei durch eine unabhängige Jury.

Die Computerwoche hat die Auszeichnung „CIO des Jahres 2021“ vergeben.

Die 24-jährige Laura Hinze erhält eine mit fast einer Dreiviertelmillion Euro dotierte Förderung der Deutschen Krebshilfe.

Das Gewinner-Team des diesjährigen Forschungsförderpreises zum Thema Delir-Management der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und Philips steht fest.

Tropenmedizinerin Dr. Claudia Denkinger des Universitätsklinikums Heidelberg erhält „Memento Forschungspreis“. Auszeichnung wird von Bündnis der Ärzte ohne Grenzen, Brot für die Welt, BUKO Pharma-Kampagne und Deutscher Lepra- und Tuberkulosehilfe vergeben.

Ein interdisziplinär aufgestelltes Forscherteam der TU Dresden, bestehend aus Dr. Dilbar Aibibu und Lukas Benecke vom Institut für Textilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) sowie Prof. Marcus Neudert und Dr. Zhaoyu Chen von der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (HNO) der Medizinischen Fakultät, hat es mit seiner Entwicklung eines biomimetischen Trommelfellimplantats in die Endrunde des Otto von Guericke-Preises 2021 der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen (AiF) geschafft.

Der Stifterverband und die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina zeichnen den Hämatologen, Onkologen und Immunologen Prof. Dr. Christoph Huber mit dem Carl-Friedrich-von-Weizsäcker-Sonderpreis aus. Sie würdigen damit den Einsatz des Wissenschaftlers in der Forschung und Translation auf dem Gebiet der Krebsimmuntherapie.

Die italienische Akademie der Wissenschaften, die „Accademia Nazionale dei Lincei“, vergibt den diesjährigen Francesco De Luca-Preis an Donato Inverso vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ). Mit der Auszeichnung würdigt die Akademie seine Leistungen, die bislang ungeahnte Einblicke in die Steuerung der Leberfunktion durch Blutgefäße ermöglicht haben.

Samedi erhält den diesjährigen German Medical Award in der Kategorie „Medical Digital“ für die während der Pandemie entwickelte digitale Impfwarteliste.

Dr. Mathis Steindor, Nachwuchsforscher am Mukoviszidose-Zentrum der Klinik für Kinderheilkunde III des Universitätsklinikums Essen, wurde für seine Forschung zu Mycobacterium abscessus-Infektionen bei Mukoviszidose mit dem diesjährigen Christiane Herzog Forschungsförderpreis ausgezeichnet.

Am Mittwoch, 17.11.2021, wurde auf dem Deutschen Krankenhaustag anlässlich der Fachtagung des Bundesverbandes Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V., zum vierten Mal der Award Patientendialog verliehen.

Die International Parkinson Foundation hat das Parkinson-Zentrum in der Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Marburg in einem weltweiten Wettbewerb mit dem „Center of Excellence Award 2022" ausgezeichnet.

Die Deutsche Röntgengesellschaft hat dem Radiologen Univ.-Prof. Dr. Ahmed Othman von der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz am 6. November 2021 den Wilhelm-Conrad-Röntgen-Preis verliehen.

Seit 2008 schreibt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) den „Deutschen Medienpreis Neurologie“ aus, der anlässlich des DGN-Kongresses verliehen wird. Mit dem Preis werden einmal jährlich zwei Medienschaffende ausgezeichnet, die medizinisch, gesellschaftlich und gesundheitspolitisch relevante, laienverständliche und aufklärende Beiträge zu einem neurologischen Thema veröffentlicht haben. In diesem Jahr erhielten Karin Ewert („Planet Wissen“/WDR) und Dr. Astrid Viciano („Süddeutsche Zeitung“) die hohe Auszeichnung.

Fettzellen sind viel mehr als ein Kalorienspeicher für schlechte Zeiten. DZHK-Wissenschaftler Alexander Bartelt erforscht, welche Rolle gesunde Fettzellen für den Stoffwechsel spielen und was passiert, wenn sie aggressiv werden, zum Beispiel weil sie durch zu viel Essen und zu wenig Bewegung „volllaufen“. Für seine Forschungsarbeiten zur Fettzellbiologie erhält der junge Professor von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) am 5. November auf dem Adipositas-Kongress 2021 den Forschungspreis der Deutschen Adipositas-Gesellschaft.

Dr. Franziska Karl-Schöller, Dr. Luisa Kreß und Katharina Klug von der Neurologischen Klinik des Uniklinikums Würzburg wurden auf der Jahrestagung der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V. für ihre Forschungsarbeiten mit Preisen geehrt.

Zu den zahlreichen Preisen, die von der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) an Persönlichkeiten vergeben werden, die sich in außergewöhnlichem Maße für die deutsche Neurologie oder die DGN verdient gemacht haben, gehören der DGN-Preis für das Lebenswerk und der Wissenschaftspreis der DGN.

Therapieansatz der Immunonkologie auch für die Herzmedizin nutzbar: Forscher aus Heidelberg und Stanford (USA) weisen Potenzial der „Makrophagen-Checkpoint-Hemmung“ für die Arteriosklerose nach. Auszeichnung mit dem Wilhelm P. Winterstein-Preis der Deutschen Herzstiftung

Der Robert-Koch-Preis 2021 geht mit 120.000 Euro an Prof. Dr. Yasmine Belkaid und Prof. Dr. Andreas Bäumler. Kyriacos Costa Nicolaou wird mit Robert‐Koch‐Medaille in Gold ausgezeichnet.

Priv.-Doz. Dr. Alexander Pfeil vom UKJ erhält den Rudolf-Schoen-Preis.

Mohamed Saleh von der Neurologie des Universitätsklinikums Bonn ist mit dem „Takeda Oncology Forschungspreis NSCLC 2021“ ausgezeichnet worden. Gemeinsam mit Privatdozent (PD) Dr. Matthias Scheffler von der Onkologie der Uniklinik Köln erhält er den 1. Platz. In einer großangelegten Studie konnten sie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) zwei mutierte Gene als mögliche prognostische Biomarker bereits in einem lokalisierten Stadium, in dem der Krebs noch nicht gestreut hat, identifizieren.

Mögliche prognostische Biomarker bereits in einem frühen Stadium des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms

Mit der Helene-Medaille würdigt die Stiftung Oskar-Helene-Heim hervorragende Leistungen, die die Betreuungssituation kranker und bedürftiger Menschen verbessern.

Die unabhängige RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. attestiert der Klinikum Bayreuth GmbH eine kontrolliert hohe Qualität in den Bereichen Hygiene und Sauberkeit – Dorfner Gruppe ist Garant für höchste Dienstleistungsqualität.