
ERC Proof of Concept Grant für Yang Li
Die Ko-Direktorin des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM) erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrates.

Die Ko-Direktorin des Zentrums für Individualisierte Infektionsmedizin (CiiM) erhält eine Förderung des Europäischen Forschungsrates.

Der MHH-Molekularmediziner Prof. Dr. James Thackeray untersucht ein körpereigenes Reparaturprogramm im Herzmuskel und erhält den renommierten ERC-Förderpreis der Europäischen Union.

Biologe der Uni Bonn und des UKB hat die zeitliche Dimension des Geruchssinns entdeckt

Gefäßchirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt erhält mehrere Auszeichnungen

Gilles Laurent hat grundlegende Erkenntnisse darüber gewonnen, wie große Gruppen von Hirnzellen dynamisch und koordiniert zusammenarbeiten.

Das Bewerbungsverfahren für den Broermann Medical Innovation Award hat begonnen. Der in diesem Jahr erstmals verliehene Preis richtet sich weltweit an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihrer Forschung Pionierarbeit in der Medizin, der Biotechnologie oder angrenzenden Gebieten geleistet haben.

Das Franziskus-Hospital Harderberg erhält das DVSE-Endoprothesensiegel in Silber.

Für die Forschung an neuen Therapien gegen Viren erhält Dr. Petr Chlanda, Virologe und Forschungsgruppenleiter an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, eine Förderung der Europäischen Union von mehr als 720.000 Euro.

Prof. Dr. Karin Jordan ist mit dem Claudia von Schilling Preis 2024 für ihre wissenschaftlichen Ergebnisse auf dem Gebiet der „Supportiven und Palliativen Tumortherapie“ ausgezeichnet worden.

Höchste Auszeichnung für herausragende Leistungen in der HIV- und Corona-Forschung

Die Medizinerinnen PD Dr. Anna Frey und PD Dr. Nicole Wagner teilen sich den mit 10.000 Euro dotierten Albert-Kölliker-Lehrpreis ihrer Fakultät.

Prof. Marcella Alsan von der Harvard University erhält den Humboldt-Forschungspreis.

Die RKH Orthopädische Klinik Markgröningen ist Vorreiter in Baden-Württemberg: Als erstes Krankenhaus des Bundeslandes wurde sie mit dem Zertifikat „Pflegeattraktiv“ des Bundesverbandes Pflegemanagement ausgezeichnet.

Eine entsprechende Kohortenstudie am Herz- und Diabeteszentrum NRW wurde jetzt mit dem „Young Science Best Medical Paper Award 2024“ ausgezeichnet. Hilke Jung stellte das Forschungsprojekt auf der FoRUM Tagung der Ruhr-Universität Bochum vor.

Rund 4000 Menschen erleiden jährlich im Saarland einen Schlaganfall. Es ist somit die häufigste neurologische Erkrankung.

Mit seinen Arbeiten zu neuartigen Wirkstoffen gegen Tumore und Metastasen hat Dr. Johannes Karges schon viel Aufsehen erregt.

Prof. Dr. Matthias Widbiller wurde für seine Forschungsarbeit zu neuen regenerativen Ansätzen in der Zahnmedizin mit dem Hochschulpreis ausgezeichnet.

Bereits seit vier Jahren erforscht die Klinische Forschungsgruppe ResolvePAIN die peripheren Mechanismen des Schmerzes und seiner Rückbildung - zur vollsten Zufriedenheit der Gutachter.

Die Mitarbeitenden der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des SLK-Verbundes haben zum wiederholten Male unter Beweis gestellt, dass sie den höchsten Ansprüchen an die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen genügen.

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf als "Integrationsfreundlichen Betrieb" ausgezeichnet.

Krankenhauskeime, insbesondere multiresistente Erreger, stellen für Patienten sowie für das Gesundheitssystem eine große Belastung dar.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025 geht an Prof. Dr. Robert Zeiser für seine herausragende Forschung in der Hämatologie und Immunologie.

Leonie Hannappel, stellvertretende Direktorin des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), ist die erste Europäerin, die mit dem RA Alumni Outstanding Achievement Award der Resuscitation Academy Foundation (RAF) in Seattle, USA, geehrt wird.

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln.

MHH-Gastroenterologe Dr. Bernd Heinrich untersucht, wie sich Bakterien und Immunzellen in der Tumorumgebung austauschen. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Prof. Dr. Walter Stummer, Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster, bekam die Anerkennung Olivecrona Award für seine forscherischen wie chirurgischen Leistungen.

Für ihr unermüdliches Engagement beim Aufbau des DIVI-Intensivregisters wurden Prof. Christian Karagiannidis (Kliniken Köln) und Prof. Dr. med. Steffen Weber-Carstens (Charité Universitätsmedizin Berlin) mit der DIVI-Ehrenmedaille ausgezeichnet, die nun zum zweiten Mal verliehen wurde.

Im Rahmen des Young-Scientist-Fellowship-Programms fördert das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) sechs herausragende Wissenschaftler an den sechs Universitätskliniken in Bayern mit insgesamt 600.000 Euro.

Das Kooperationsprojekt der Universität Mainz mit Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro.

Dr. Peter Walentek vom Universitätsklinikum Freiburg erhält einen ERC Grant mit zwei Millionen Euro Förderung für seine Forschung, wie Gewebe durch unterschiedliche Zelltypen ihre Funktion verändern und welche Rolle dies bei Krankheiten spielt

Dr. Konrad Peukert gewinnt den DIVI-Forschungspreis für experimentelle Medizin.

Der MHH-Mediziner Dr. Stephan Traidl untersucht die Auswirkungen systemischer Therapien bei atopischer Dermatitis. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Robert Fledrich, Neurowissenschaftler und Professor am Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant für seine wissenschaftliche Arbeit zur Regeneration des peripheren Nervensystems ausgezeichnet worden.

Mit seinen „Consolidator Grants“ unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Dieses Jahr können sich Ana Banito (Hopp Kindertumorzentrum Heidelberg/Deutsches Krebsforschungszentrum, DKFZ) und Aurélie Ernst (DKFZ) über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen.