
Natürliche Regeneration im Zahn vorantreiben
Prof. Dr. Matthias Widbiller wurde für seine Forschungsarbeit zu neuen regenerativen Ansätzen in der Zahnmedizin mit dem Hochschulpreis ausgezeichnet.

Prof. Dr. Matthias Widbiller wurde für seine Forschungsarbeit zu neuen regenerativen Ansätzen in der Zahnmedizin mit dem Hochschulpreis ausgezeichnet.

Bereits seit vier Jahren erforscht die Klinische Forschungsgruppe ResolvePAIN die peripheren Mechanismen des Schmerzes und seiner Rückbildung - zur vollsten Zufriedenheit der Gutachter.

Die Mitarbeitenden der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des SLK-Verbundes haben zum wiederholten Male unter Beweis gestellt, dass sie den höchsten Ansprüchen an die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen genügen.

Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) hat das Evangelische Amalie Sieveking Krankenhaus in Hamburg-Volksdorf als "Integrationsfreundlichen Betrieb" ausgezeichnet.

Krankenhauskeime, insbesondere multiresistente Erreger, stellen für Patienten sowie für das Gesundheitssystem eine große Belastung dar.

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2025 geht an Prof. Dr. Robert Zeiser für seine herausragende Forschung in der Hämatologie und Immunologie.

Leonie Hannappel, stellvertretende Direktorin des Instituts für Rettungs- und Notfallmedizin (IRuN) am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), ist die erste Europäerin, die mit dem RA Alumni Outstanding Achievement Award der Resuscitation Academy Foundation (RAF) in Seattle, USA, geehrt wird.

Mit einer Reihe von Preisen zeichnet die DGPPN jedes Jahr herausragende Arbeiten und Projekte aus, die einen neuen Zugang zu psychischen Erkrankungen, ein neues Verständnis von Diagnostik und Therapie sowie mehr Wissen über Ursachen und Entstehung vermitteln.

MHH-Gastroenterologe Dr. Bernd Heinrich untersucht, wie sich Bakterien und Immunzellen in der Tumorumgebung austauschen. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Prof. Dr. Walter Stummer, Direktor der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Münster, bekam die Anerkennung Olivecrona Award für seine forscherischen wie chirurgischen Leistungen.

Für ihr unermüdliches Engagement beim Aufbau des DIVI-Intensivregisters wurden Prof. Christian Karagiannidis (Kliniken Köln) und Prof. Dr. med. Steffen Weber-Carstens (Charité Universitätsmedizin Berlin) mit der DIVI-Ehrenmedaille ausgezeichnet, die nun zum zweiten Mal verliehen wurde.

Im Rahmen des Young-Scientist-Fellowship-Programms fördert das Bayerische Zentrum für Krebsforschung (BZKF) sechs herausragende Wissenschaftler an den sechs Universitätskliniken in Bayern mit insgesamt 600.000 Euro.

Das Kooperationsprojekt der Universität Mainz mit Max-Planck-Institut für Polymerforschung und Leibniz-Institut für Resilienzforschung erhält sechs Millionen Euro.

Dr. Peter Walentek vom Universitätsklinikum Freiburg erhält einen ERC Grant mit zwei Millionen Euro Förderung für seine Forschung, wie Gewebe durch unterschiedliche Zelltypen ihre Funktion verändern und welche Rolle dies bei Krankheiten spielt

Dr. Konrad Peukert gewinnt den DIVI-Forschungspreis für experimentelle Medizin.

Der MHH-Mediziner Dr. Stephan Traidl untersucht die Auswirkungen systemischer Therapien bei atopischer Dermatitis. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung zeichnet ihn dafür mit dem mit 250.000 Euro dotierten Memorialstipendium aus.

Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin und Philips zeichnen ein Studienprojekt zur Differenzialdiagnostik der Stauungspapille durch transorbitalen Ultraschall aus.

Robert Fledrich, Neurowissenschaftler und Professor am Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, ist vom Europäischen Forschungsrat (ERC) mit einem ERC Consolidator Grant für seine wissenschaftliche Arbeit zur Regeneration des peripheren Nervensystems ausgezeichnet worden.

Mit seinen „Consolidator Grants“ unterstützt der Europäische Forschungsrat (ERC) exzellente Wissenschaftler beim Ausbau ihrer unabhängigen Karriere. Dieses Jahr können sich Ana Banito (Hopp Kindertumorzentrum Heidelberg/Deutsches Krebsforschungszentrum, DKFZ) und Aurélie Ernst (DKFZ) über die prestigeträchtige ERC-Förderung freuen.

Der Europäische Forschungsrat hat Ludovic Vallier einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Mio. Euro für fünf Jahre zuerkannt.

Maßgeschneiderte kleine Moleküle, die sich an Krebs verursachende Proteine heften und Tumorzellen dadurch unschädlich machen – das ist Georg Winters Spezialgebiet, in dem sich der Forschungsgruppenleiter am CeMM der ÖAW als weltweit führender Experten etabliert hat.

Christian Langkammer von der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Graz wurde mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 19 wissenschaftliche Projekte am Uniklinikum Würzburg mit insgesamt 221.000 Euro. Außerdem wurde erneut der mit 5.000 Euro dotierte Barbara-Stamm-Gedächtnispreis ausgelobt.

Am 29. November 2024 verlieh die Paul-Martini-Stiftung in Berlin erstmals die „Paul Martini Nachwuchspreise Klinische Forschung“.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Die Engel Apotheke aus Ochsenfurt und MainArzt führten gemeinsam mit dem Zentrallabor und der Experimentellen Biomedizin II des Uniklinikums Würzburg eine Maßnahme zur Qualitätssicherung der Clopidogrel-Therapie durch, indem sie den Genotyp der Patient*innen untersuchten.

Das innovative Projekt „Trinken bis Abruf mit Nüchternheitskarten“ des Teams von Dr. Anne Rüggeberg und Dr. Eike Nickel vom Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin hat erneut Anerkennung auf höchster Ebene erhalten.

Dallas, Shanghai, Kuala Lumpur: Insgesamt sind es zwölf Fähnchen auf der Weltkarte, die anzeigen, welchen Krankenhäusern 2024 der internationale Labormedizin-Award „Univants of Healthcare Excellence“ verliehen wurde.

Auszeichnung im Gedenken an den Begründer der Mainzer Pathologie: Im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung hat Dr. Leonie Frauenfeld den dritten Hochgesand-Preis für Pathologie erhalten.

Das TeleStorch-Projekt des Klinikums Oldenburg hat den renommierten Niedersächsischen Gesundheitspreis 2024 in der Kategorie „Digital Health – Innovative Lösungen in der Gesundheitsversorgung“ gewonnen.

Prof. Dr. Petra Kleinbongard wurde als „Adjunct Professor" an die Medizinischen Fakultät der Universität Wien berufen.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit mehr als zwölf Millionen Euro.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2024 ausgewählt.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wurde am 22. November bei der Tagung der Gesellschaft für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie in Frankfurt von der Kind-Philipp-Stiftung für pädiatrisch-onkologische Forschung verliehen.