
Kombination aus digitaler Vitaldatenmessung und KIS sorgt für mehr Zeit bei Patienten
Am Kreisklinikum Siegen erfassen Pflegekräfte über die Welch Allyn Connex Spot Monitore von Baxter die Vitalparameter direkt am Patientenbett.

Am Kreisklinikum Siegen erfassen Pflegekräfte über die Welch Allyn Connex Spot Monitore von Baxter die Vitalparameter direkt am Patientenbett.

Telemedizinische Anwendungen sind seit einiger Zeit relevanter Bestandteil der Versorgungslandschaft.

Bislang wurde sie nur in Studien untersucht oder regional über Sonderverträge realisiert – jetzt kommt sie erstmals in die flächendeckende Anwendung: die telemedizinische Behandlung bei fortgeschrittener Herzinsuffizienz.

Eine Befragung im Rahmen des G-BA Förderprojektes „sekTOR-HF" bewertete Potenziale und Herausforderungen des Einsatzes einer Telemedizinplattform für das Telemonitoring bei Herzinsuffizienz.

Wenn ein Algorithmus in einer Gewebeprobe einen Tumor ausmacht, verrät er bislang nicht, wie er zu diesem Ergebnis gekommen ist. Das ist wenig vertrauenswürdig. Bochumer Forschende verfolgen daher einen neuen Ansatz.

Viele Unternehmen haben die Vorteile elektronischer Rechnungen erkannt. Das belegt das gemeinsame Papier „Elektronische Beleg und Rechnungsdaten im Jahr 2022“ des Branchenverbandes Bitkom und des Forums elektronische Rechnung Deutschland (FeRD).

Die moderne Diagnostik muss qualitativ hochwertige und zeitnahe Ergebnisse liefern. Hierbei helfen Lösungen mit Modellen auf Basis von Machine Learning.

99 % aller Gesundheitsanbieter in Deutschland (98 % weltweit) haben Technologien für Fern- und Telemedizin implementiert, wie die aktuelle Studie ‚A Critical Investment: Taking the Pulse of Technology in Healthcare‘ on SOTI zeigt.

Gemeinsam mit dem Carl-Thiem-Klinikum startete die Tiplu GmbH 2021 das Projekt „Automatisierte Kodierung“. Erste Ergebnisse sind vielversprechend.

Für das Einlösen eines elektronischen Rezepts gibt es eine weitere sichere Option: Künftig sollen Patienten auch mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) E-Rezepte für verschreibungspflichtige Arzneimittel einlösen können.

Unter dem Motto „Medizin im Wandel – Präziser, Integrativer, Nachhaltiger“ kamen vom 21.-25. August rund 500 Wissenschaftler zur digitalen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) und der Technologie- und Methodenplattform für die vernetzte medizinische Forschung (TMF) zusammen.

Pilotprojekt in Würzburg will Barrieren abbauen und Expertise aus Maximalversorgung flächenweit in Bayern zur Verfügung stellen.

Extreme Wetterbedingungen, Cyberattacken und Epidemien stellen eine enorme Belastung für das Gesundheitswesen dar.

Mit Doctolib Hospital können Umsätze gesteigert werden, denn man bis zu 17% mehr Patienten, darunter mehr private Patienten und 80% weniger Terminausfälle erwarten.


Vier von fünf Menschen in Deutschland wünschen sich, dass Gesundheitsdaten, die sie beispielsweise digital mit einem Fitnessarmband, ihrem Smartphone oder anderen Geräten gesammelt haben, der medizinischen Forschung zugänglich sind.

Innovative Medizintechnik kann Menschenleben retten. Veraltete Zulassungsprozesse verzögern jedoch eine schnelle Markteinführung.

Das Gelenkzentrum im St. Marien-Krankenhaus Siegen setzt seit knapp einem Jahr die Therapiebegleit-App „alley“ ein, um Patienten in der orthopädischen Betreuung mit individuell zugeschnittenen Informationen und Trainingsübungen zu unterstützen.

DSMZ-Wissenschaftlerin entwickelt innovative Screening-Methode nach medizinischen Wirkstoffen.

Alle großen Softwarehäuser sind laut dem TI Score der gematik inzwischen offiziell für das E-Rezept bereit und haben die Funktion für ihre Kunden eingeführt.

Jeder Betroffene findet einen anderen Zugang zu seiner Erkrankung. Unterstützung bei der Verarbeitung und therapeutische Hilfestellung erfahren Patienten jedoch seit einiger Zeit nicht mehr nur im direkten Umgang mit den behandelnden Ärzten und Betreuern, sondern auch digital.

Vor welchen neuen Herausforderungen stehen die Gesundheitseinrichtungen bei der Einführung von IoT-Systemen?

Die kostenlose Broschüre "6 Erfolgsfaktoren eines Patientenportals" hilft bei der Auswahl des passenden Patientenportals für Krankenhäuser.

Nicht immer ist die Auslagerung in eine fremde Cloud geeignet. Lösungen für die Cloud in der eigenen IT sind im Wachsen. Voll im Trend liegen hyperkonvergierte und „komponierte“ Infrastrukturen.

Seit der Coronapandemie sind Video-Sprechstunden für die ärztliche Behandlung immer stärker im Trend.

Bund und Länder fördern Zentrum für Digitale Medizin und Gesundheit.

Vernetzung, Austausch, Informationen: Die DKTIG ist jetzt registrierter Teilnehmer bei der Allianz für Cybersicherheit.

Mit der Digitalisierung wächst auch das Risiko: Daten- und Identitätsdiebstahl, Spionage, Sabotage, Zerstörungswut. Es gibt viele Motive für Hacker-Attacken und mehr.

Behandlungsplätze in psychiatrischen und psychotherapeutischen Einrichtungen sind rar und die Aufnahmeprozesse komplex. Um ihren Patienten möglichst schnell und unkompliziert Terminanfragen zu ermöglichen, arbeiten die Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) mit dem Polavis-Patientenportal. Das digitalisiert das gesamte Aufnahme- und Terminmanagement. Davon profitieren nicht nur die rund 130.000 Patienten jährlich, sondern auch die Fachärzte.

Von der Aufnahme- bis zur Entlassmedikation bildet das Universitätsklinikum Augsburg den gesamten Medikationsprozess digital ab – für mehr Patienten- und Arzneimitteltherapiesicherheit.

Mit dem Samedi Healthspace positioniert sich das Berliner E-Health-Unternehmen für integrierte Lösungen im Gesundheitswesen. Das Ziel ist eine optimale und nahtlose Patient Journey von der Terminbuchung über die Aufnahme und fachrichtungsübergreifende Behandlung bis zur Nachsorge.

Im Rahmen ihrer strategischen Förderinitiative zur Künstlichen Intelligenz (KI) richtet die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) acht neue Forschungsgruppen ein. Eine davon kommt nach Bremen: die Forschungsgruppe „Lifespan AI: Von Längsschnittdaten zur lebensüberspannenden Inferenz im Gesundheitsbereich“ mit Sprecherin Professorin Tanja Schultz von der Universität Bremen und Co-Sprecher Professor Marvin N. Wright vom Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS.

Studie der Universität Witten/Herdecke zeigt Vielfalt digitaler Innovationen in der Gesundheitsversorgung: Immer mehr digitale Anwendungen werden für die Gesundheitsversorgung entwickelt. Forschungsergebnisse zeigen, dass die Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten sogar noch erweitert werden können.

Die Zukunft des Gesundheitsnetzes heißt Patient XCare Suite.

Nach zwei Jahren Pandemie und virtuellen Veranstaltungen bringt die Shift Medical Experten aus aller Welt nun persönlich zusammen und bietet ein einzigartiges Programm zu den Themen Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) in der Medizin.