13.04.2026 • News

Digitale Gesundheits­versorgung näher am Menschen

In 2026 kommt die TI 2.0 in großen Schritten voran – und damit eine bessere medizinische Patientenversorgung.

Dr. Florian Hartge, Geschäftsführung Gematik GmbH, Berlin

Dr. Florian Hartge
Dr. Florian Hartge
© gematik/Jan Pauls

Der Beitrag von Dr. Florian Hartge, Geschäftsführung Gematik GmbH, Berlin, skizziert die zentralen Weichenstellungen der Telematikinfrastruktur (TI) 2.0 für eine stabilere, komfortabler nutzbare und stärker mobile digitale Versorgung. Kern ist der Übergang zu softwarebasierten, hardwareunabhängigeren Zugängen (u. a. TI-Gateway) sowie ein Sicherheitsmodell nach „Zero Trust“ mit dem Zero Trust Access als einheitlichem Vertrauensraum. Ab 2026 beschleunigen VSDM 2 und der Dienst „Proof of Patient Presence“ den Versichertendatenabgleich und ermöglichen den Nachweis des Versorgungskontexts auch außerhalb stationärer Terminals – bis hin zu Hausbesuchen und telemedizinischen Settings. Damit sollen Interoperabilität, Prozessrobustheit und Versorgungsqualität weiter steigen.


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