
Gematik trifft DKG: Deep Dive ePA Implementierung
Wie lässt sich die elektronische Patientenakte (ePA) effizient und technisch sauber in Krankenhäuser integrieren?

Wie lässt sich die elektronische Patientenakte (ePA) effizient und technisch sauber in Krankenhäuser integrieren?

Im Fokus der Veranstaltung stand die Frage, wie sich die elektronische Patientenakte effizient und praxisnah in Krankenhäuser integrieren lässt.

Für die digitale Transformation der Gesundheitsversorgung müssen digitale, datengetriebene Medizinprodukte aktiv und frühzeitig im Prozess eingebunden werden.

Patient*innen regelmäßig zu ihrer gesundheitsbezogenen Lebensqualität zu befragen, ist ein wichtiger Aspekt patientenzentrierter Medizin.

In 2026 kommt die TI 2.0 in großen Schritten voran – und damit eine bessere medizinische Patientenversorgung.

Prof. Dr. Henriette Neumeyer im Interview zur ePA

Stefan Drägers Brief an das Krankenhaus der Zukunft und über die Vision seiner Familie.

Mit der European Scorecard legt die Rhön Stiftung zum dritten Mal ein europäisches Ranking zum Stand der Implementierung der elektronischen Patientenakte (ePA) vor.

Am Montagabend ist in Dortmund die ePA-Tour Sommer 2025 der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zu Ende gegangen.

Über Nutzen, Vorteile und Sicherheit in der Telematikinfrastruktur spricht Prof. Dr. Andreas Helmut Grün, Direktor BGM GmbH, mit Markus Linnemann, Vice President eHealth bei secunet.

Fast alle Krankenhäuser in Deutschland (98 Prozent) haben mit den organisatorischen Vorbereitungen zur Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen. Dies geht aus einer aktuellen Blitzumfrage des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) hervor.

Das Albertinen Krankenhaus in Hamburg gehört zu den ersten Krankenhäusern, die im ganzen Klinikum die ePA nutzen können und in denen Arztbriefe mittels Krankenhaussoftware automatisch in die Patientenakten hochgeladen werden.

Eine neue Studie der der Technischen Universität Berlin zeigt, wie sich das Vertrauen in die elektronische Patientenakte stärken lässt

Nach der Zulassung des secunet Highspeedkonnektors (HSK) Ende letzten Jahres folgte im April die des secunet TI-Gateways (TIG).

Vielen Kliniken fehlt es an Interoperabilität, weil die meist unstrukturierten Daten nicht automatisiert und standardisiert zusammengeführt werden können.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Eine Studie zeigt, dass nicht nur technische Sicherheitsstandards, sondern auch Faktoren wie verständliche Inhalte, gute Bedienbarkeit und einfacher Zugang zum Kundenservice die Akzeptanz beeinflussen.

Der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg begrüßt die positiven Rückmeldungen aus der Pilotierung der ePA in den Modell- und Testregionen.

Die neue elektronische Patientenakte, die ePA für alle, ist da. Antworten auf die wichtigsten Fragen zu ihrem Einsatz im Krankenhaus.

Vom 8. bis 10. April 2025 kommt die Gesundheitsbranche auf der DMEA in Berlin zusammen.

Mesalvo HealthCentre ist die Next-Generation Healthcare-Plattform, die klinische und administrative Prozesse vereint und für Exzellenz während der gesamten Patientenbehandlung steht.

Die Durchsetzung der digitalen Akte hängt auch von KIS-Herstellern ab.

Die elektronische Patientenakte kann Deutschlands Gesundheitswesen revolutionieren – doch technische, organisatorische und politische Hürden verzögern die Umsetzung.

Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) sieht in der „elektronischen Patientenakte (ePA) für alle“, die am 15. Januar 2025 startet, einen wichtigen Schritt, um mit Daten die Gesundheitsversorgung besser zu gestalten.

Telemedizin hilft über räumliche Distanz hinweg z. B., um Diagnostik, Konsultation, Monitoring und medizinische Notfalldienste anzubieten.

Der Arbeitskreis Digitalisierung des Bundesverbandes Medizintechnologie spricht sich in einem digitalpolitischen Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 dafür aus, die digitale Gesundheitsversorgung in der neuen Legislaturperiode auf ein neues Level zu heben.

In fast genau einem Monat startet die Einführung der „ePA für alle“.

Der TI-Atlas 2024 zeigt: Fakten schaffen Akzeptanz und digitaler Fortschritt findet statt.

Sofern verschiedene Aspekte beachtet werden, kann Künstliche Intelligenz eine erhebliche Erleichterung für das Verfassen von Arztbriefen darstellen.

Europaweite Medscape-Umfrage: Deutsche Ärzt*innen setzen auf „KI mit Maß und Ziel“ – Standpunkte europäischer Mediziner sehr ambivalent

Das Klinikum Frankfurt (Oder) hat bedeutende Fortschritte in der Umsetzung seiner Digitalisierungsstrategie erzielt.

Die Zustimmung zu wesentlichen Elementen der Digitalisierung im Gesundheitswesen lässt nach, wie eine aktuelle Befragung von Deloitte zeigt.

Am 15. Januar 2025 erfolgt der Startschuss für die neue elektronische Patientenakte (ePA). Die darin geführten Daten müssen besonders gut abgesichert werden, denn es handelt sich zum Teil um hochsensible Gesundheitsdaten.

In Zeiten des Umbruchs ist die Digitalisierung die entscheidende Chance für eine erfolgreiche Neuausrichtung.

Ein halbes Jahr vor dem Start der ePA für alle plant eine Mehrheit der Menschen in Deutschland (61 Prozent), die die ePA kennen, diese aktiv zu nutzen.

































