Hygienische Nachhaltigkeit


Spätestens seit der Covid-19-Pandemie sollte es im Bewusstsein fest verankert sein, welchen Stellenwert die Handhygiene neben den Abstandsregelungen erfüllt.
Wer jetzt bei kritischer Betrachtung noch Defizite bei den in seiner Verantwortung stehenden Sanitärräumen feststellt, verfügt über einen akuten Handlungsbedarf. Das Bedürfnis und die Forderung nach Hygiene steigt in allen Bereichen. Und wird nachhaltig bleiben. Bei den jetzt notwendigen Investitionen in Optimierungspotenziale bei der Sanitärraumausstattung sollte der Blick neben Hygiene und Sauberkeit auch gleichzeitig auf das Thema Nachhaltigkeit gerichtet werden, denn die nächsten Entscheidungen müssen über die schnelle Krisenbewältigung hinaus langfristig bedacht werden.
Das Angebotsportfolio der B-to-B-Marke Katrin überzeugt nicht nur mit der ökonomischen Ausrichtung, sondern darüber hinaus mit dem ökologisch nachhaltigen Kodex des nordeuropäischen Spezialisten für Sanitärraumausstattung Metsä Tissue. Ein bewusster und schonender Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen zieht sich wie ein grüner Faden durch den gesamten Verarbeitungsprozess. Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen kein Trend, sondern eine fest verankerte Aufgabe. Der Philosophie „Less is more“ des Anbieters folgend sind folgende Kriterien für eine nachhaltige Entscheidung ausschlaggebend:
- Holz: Verwendetes Holz ist zu 100 Prozent rückverfolgbar. 85 Prozent davon stammen aus zertifizierten Wäldern.
- CO2–Reduktion: Reduktion der fossilen CO2 -Emissionen um 46 Prozent pro Produkttonne seit 2009 sowie der Einsatz von 90 Prozent erneuerbaren Energien in der Produktion.
- Wasser: Über 99 Prozent des verwendeten Wassers ist Oberflächenwasser. Abwässer der Produktion wurden minimiert.
- Spender: Inclusive Spender von Katrin sind aus vollständig wiederverwertbarem Kunststoff hergestellt. Schwarz ist das neue Grün – alle schwarzen Teile werden aus recyceltem Kunststoff hergestellt.
- Transport: Produktionsstätten sind so nah wie möglich an den lokalen Märkten angesiedelt. Im Jahr 2019 wurden so über 90 Prozent der Lieferungen von Metsä Tissue innerhalb eines Radius von maximal 500 Kilometern um die Produktionswerke geliefert.
Bewusste Kaufentscheidungen, die nicht nur das eigene Unternehmen und deren Werte reflektieren, sondern auch die des Herstellers, sollten bei jeder Kaufentscheidung mitbedacht werden. Nach der Überlegung „gut gemeint ist nicht gut getan“ bietet Metsä Tissue allen Interessenten an, eine Vor- Ort-Analyse der Sanitärräume vorzunehmen.
Weitere Informationen zum Thema Nachhaltigkeit als Natur des Unternehmens finden Sie online unter www.katrin.com oder direkt unter diesem Link.
Meist gelesen

Wicker-Kliniken stellen neurologische Versorgung in Bad Zwesten und Bad Wildungen neu auf
Die Wicker-Kliniken stellen ihre neurologische Versorgung für die Zukunft auf: Im ersten Quartal 2026 wird der Krankenhausbereich der Hardtwaldklinik I in Bad Zwesten – mit neurologischer Akutklinik (Phase A), neurologischer Frührehabilitation (Phase B), MS-Ambulanz und Radiologie – an die Werner Wicker Klinik in Bad Wildungen verlagert. Der Rehabereich bleibt am Standort und wird ausgebaut.

Krankenhäuser bereit für Rückkehr des Zivildienstes
Die deutschen Krankenhäuser wären bereit, erneut Zivildienstleistende zu beschäftigen und ihnen die Möglichkeit einzuräumen, im Falle einer Wiedereinführung ihren Dienst in Kliniken zu leisten.

Helga-Reifert-Preis für Krebsforschung
Dr. Johannes Falter und Dr. Benedikt Wagner vom Universitätsklinikum Regensburg erhielten für ihre Krebsforschung den Helga-Reifert-Preis.

Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein: Prof. Dr. Karsten Wrede ist neuer Chefarzt
Die Neurochirurgie an den Koblenzer Standorten erhält eine neue Führung.

Prof. Sven Meuth übernimmt die Klinik für Neurologie am UKM
Univ.-Prof. Sven Meuth hat zum 1. Februar die Leitung einer der größten Kliniken des UKM (Universitätsklinikum Münster) übernommen.










