07.04.2026 • Anzeige • News

Interoperabilität für eine zukunftsfähige Krankenhaus-IT

Meierhofer macht Krankenhäuser zukunftssicher – mit einer modularen Plattformarchitektur, Interoperabilität und cloudfähigen Lösungen.

Interoperabilität macht vernetzte Gesundheitsversorgung erst möglich.
Interoperabilität macht vernetzte Gesundheitsversorgung erst möglich.
© Meierhofer AG

Krankenhäuser stehen zunehmend unter Druck, ihre IT‑Landschaften strukturell zu modernisieren. Die Anforderungen reichen von FHIR‑basierter Interoperabilität über sichere Cloud‑Architekturen bis hin zu KI‑gestützten Workflows. Während Reformdruck, Personalmangel und steigende IT‑Sicherheitsanforderungen Kliniken zu neuen Maßnahmen zwingen, setzt Meierhofer auf eine klare Leitlinie: IT muss flexibel sein – in Betrieb, Weiterentwicklung und Strategie. Der KIS-Anbieter unterstützt ärztliche, pflegerische und administrative Teams in Krankenhäusern mit praxiserprobten Anwendungen – und schafft zugleich robuste, wartungsarme Lösungen, die die internen IT-Abteilungen entlasten.

Interoperabilität für echte Vernetzung

Ein zentraler Baustein ist das Krankenhausinformationssystem M-KIS mit modularer Plattformarchitektur, die neue Funktionen als Service‑Module integriert. Für Krankenhäuser bedeutet das deutlich mehr Spielraum: native Apps für Visite und Pflege, cloudfähige Betriebsmodelle, Terminologie-Integration für konsistente Dokumentation, semantisch eindeutige Datenstrukturen und KI‑Unterstützung, die spürbar entlastet. Durch die modulare Softwarearchitektur können neuen Funktionen als einzelne Services ausgerollt werden, die über standardisierte APIs in die Gesamtplattform eingebunden werden. Dieser Ansatz reduziert Komplexität, beschleunigt Release‑Zyklen und ermöglicht nahezu ausfallfreie Updates.

Besonders im Fokus steht das Thema Interoperabilität als Voraussetzung für die vernetzte Versorgung. M‑KIS folgt einem API‑First‑Ansatz, nutzt FHIR und setzt auf ein konsistentes Datenmodell. Ergänzt wird dies durch eine eigene Interoperabilitätsplattform, mit der Einrichtungen bestehende Systeme schrittweise anbinden und modernisieren können – ohne funktionierende Strukturen abrupt ersetzen zu müssen. Das schafft Planungs- und Investitionssicherheit. 

IS-H-Ablöse: Die Chance zum Neustart

Auch die Ablösung etablierter SAP‑Lösungen wie IS‑H eröffnet Kliniken neue Wege. Meierhofer bietet in M-KIS eine vollständig integrierte, SAP-unabhängige Patientenverwaltung - inklusive cloudfähiger Abrechnung. Die Lösung ist bereits in Häusern verschiedener Größen im Einsatz. Updates lassen sich dank containerbasierter Architektur nahezu unterbrechungsfrei einspielen. Außerdem können alle gängigen ERP-Lösungen angebunden werden.

Cloud oder On-Premises: Wahlfreiheit beim Betriebsmodell

Gleichzeitig adressiert der Anbieter die wachsende Bedeutung souveräner Cloud‑Infrastrukturen. M‑KIS unterstützt On‑Premises‑, Hybrid- und Cloud‑Betrieb. Krankenhäuser haben die Wahl, für welches Modell sie sich entscheiden – ganz nach ihrer individuellen digitalen Roadmap.  Für das Management bedeutet das mehr strategische Freiheit, für die IT eine kontrollierbare Weiterentwicklung – und für die Anwender*innen digitale Prozesse, die sich in den Versorgungsalltag einfügen. 

Digitalisierung selbstbestimmt gestalten

Flexibilität ist Teil der Systemarchitektur. Dadurch schafft Meierhofer mit M-KIS die Grundlage, damit Krankenhäuser ihre Digitalisierung souverän und zukunftsfähig gestalten können – technologisch offen, architektonisch durchdacht und langfristig tragfähig. Denn Innovation braucht Beweglichkeit – und eine klare, nachhaltige Architektur macht sie möglich.

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