
Weltweit einmalig – Universitätsklinikum Bonn nutzt visuellen Avatar für Patientenüberwachung
Am Universitätsklinikum Bonn wird als weltweit erstem Klinikum der Visual Patient Avatar kommerziell eingesetzt.

Am Universitätsklinikum Bonn wird als weltweit erstem Klinikum der Visual Patient Avatar kommerziell eingesetzt.

Das Universitätsklinikum Würzburg (UKW) ist Teil eines großen, internationalen Konsortiums, welches von der amerikanischen Multiple Myeloma Research Foundation MMRF mit insgesamt 21 Millionen Dollar gefördert wird

„Atmen ist Leben – Früher handeln“

Erträge sinken, Kosten steigen. Wir haben eine Schere, die auseinander geht, und gleichzeitig müssen wir Qualität und Innovation noch gewährleisten. Und die Frage ist: Wie machen wir das, wie schaffen wir diesen Balanceakt?

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wird ein spezieller Forschungsbereich für Nachwuchswissenschaftler*innen zu reproduktiver Gesundheit eingerichtet.

Zum zweiten Mal wurde der hospitalconcepts-Award im Rahmen des gleichnamigen Kongresses vergeben. Diesmal waren Projekte zum Thema „Transformation gestalten – für Mitarbeiter*innen, Patient*innen und Prozesse“ gefragt.

Welcher Sport eignet sich bei Diabetes? Wie passen Leistungssport und Diabetes zusammen? Der Wissenschaftspodcast zum Weltdiabetestag am 14. November.

Auszeichnung für innovative Forschung zu Long-COVID bei Kindern und Jugendlichen

Eine am DZHI Würzburg durchgeführte Untersuchung beschreibt die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie und den Einfluss der neuen europäischen Herzinsuffizienz-Leitlinien auf die Medikamentenverordnung im Versorgungsalltag.

Die Radiologie des Klinikums Ernst von Bergmann in Potsdam ist seit diesem Herbst mit zwei hochmodernen Magnetresonanztomographen (kurz MRT) ausgestattet. Bereits im Juli 2021 wurde das in die Jahre gekommene MRT durch ein neues, hochmodernes Gerät ersetzt.

Epigenetische Leukämiebehandlung kann eine stark belastende Chemotherapie bei Risikopatient*innen ersetzen.

Alle Krebszellen – auch innerhalb eines Tumors – unterscheiden sich voneinander und verändern sich im Laufe einer Krebserkrankung stetig weiter.

Hirnerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson können mit Depressionen und Angstzuständen einhergehen. Dr. Sabine Krabbe, Neurowissenschaftlerin am DZNE-Standort Bonn, erhält 1,2 Millionen US-Dollar von der Chan Zuckerberg Initiative, um den Ursachen solcher Symptome auf den Grund zu gehen.

Das Team des Herzzentrums der Zentralklinik Bad Berka hat als eines der ersten Herzzentren in Deutschland und als einzige Klinik in Thüringen die neueste Generation der katheterbasierten Aortenklappen-Prothesen (TAVI) „Evolut FX" implantiert.

Prof. Dr. Sven Kernebeck für das Lehr- und Forschungsgebiet Digitalisierung im Gesundheitswesen berufen

Wie genau wirkt eine neuartige Form der Strahlentherapie? Und wie lässt sich die Strahlenbelastung bei CT-Untersuchungen verringern?

Der Exzellenzcluster „Precision Medicine in Chronic Inflammation“ (PMI) hat drei Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreise an herausragende Wissenschaftlerinnen auf dem Gebiet der Entzündungsforschung vergeben.

Für seine außergewöhnlichen Leistungen als Arzt, Lehrer und Mentor sowie vor allem als Wissenschaftler auf dem Gebiet der Gastroenterologie ist Prof. Dr. Jan Tack vom Universitätshospital Leuven, Belgien, mit dem Herbert-Falk-Preis der Falk Foundation e.V. ausgezeichnet worden.

Das Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat eine neue Direktorin: Prof. Dr. Christine Geffers hat zum 1. November die Institutsleitung übernommen und zugleich einen Ruf auf Lebenszeit als Professorin für Hygiene und Umweltmedizin erhalten.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat als eine der ersten Unikliniken mit der standardisierten Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) begonnen.

UKJ-Diabetesexperten laden zum Aktionstag ins Klinikum ein.

Die Zunahme an neurodegenerativen Alterserkrankungen wie M. Parkinson übersteigt die durch den demografischen Wandel erwarteten Zahlen. Nur eine Minderheit der Fälle ist genetisch erklärbar.

Die zeitnahe Versorgung von Schenkelhalsbrüchen hat sich nach einem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zu verbindlichen Vorgaben für die Verfahrensabläufe in den Kliniken in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Jährlich unterziehen sich in Europa mehr als eine Mio. Kinder einer Computertomographie. Nun zeigt sich ein Zusammenhang zwischen Strahlenbelastung und erhöhtem Risiko für Blutkrebs.

Prof. Dr. Sabine Striebich ist seit 8. November 2023 als Professorin für Hebammenwissenschaft an die Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) berufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN) hat eine neue, vollständig überarbeitete S2k-Leitlinie für die Diagnostik und Therapie der Parkinson-Krankheit herausgegeben – unter Mitwirkung von insgesamt 19 Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Organisationen.

Prof. Dr. Cornelia Kolberg-Liedtke wird zum 1. November neue Professorin für Medizin (Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtshilfe) an der Hochschule für Gesundheit (HS Gesundheit) in Bochum.

Mit der intensivmedizinischen Versorgung erwachsener Patient*innen baut die KJF Klinik Josefinum ihr breites Versorgungsspektrum weiter aus.

Seit 2000 ist Dr. Erich Hecker Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie, seit 2013 im Vorstand. Nun wurde der Chefarzt und Ärztliche Direktor des Evangelischen Krankenhauses Herne zum nächsten Präsidenten der Fachgesellschaft gewählt.

Das KRH Klinikum Region Hannover macht einen entscheidenden Schritt zur Digitalisierung seines Leitungsangebots.

Der Einsatz von Hüftprothesen in der chirurgischen Ausbildung kann gefahrlos und beliebig oft trainiert werden.

Das „Neuroprotektion“-Projekt will Therapiemöglichkeiten bei Patient*innen – vor allem Neugeborenen – bei Sauerstoffmangel verbessern.

Der mit 5.000 Euro dotierter Preis geht an Wissenschaftlerin der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München.

Dr. Dr. Miroslava Valentova, Oberärztin in der Klinik für Geriatrie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) wurde mit dem Preis zur Förderung der interdisziplinären Altersforschung der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie ausgezeichnet. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert.

Das innovative Versorgungsprogramm ACHT belegt Nutzen einer strukturierten, sektorenübergreifenden Versorgung von Patient*innen nach Adipositas-Operation in Bayern.