
Wissenschaftspreis für Arbeit zum Effekt von Opioiden gegen Atemnot bei Herzinsuffizienz
Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zeichnet hochrangige Forschungsarbeit mit ihrem diesjährigen Wissenschaftspreis aus.

Die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin zeichnet hochrangige Forschungsarbeit mit ihrem diesjährigen Wissenschaftspreis aus.

Für Vertragsverhandlungen für Arzneimittelstudien steht eine weiterentwickelte Fassung der „Mustervertragsklauseln für klinische Prüfungen mit Arzneimitteln unter Verantwortung eines pharmazeutischen Unternehmens“ zur Verfügung.

Die PREOP-2 Studie untersucht stereotaktische Strahlentherapie vor Operation für Patient*innen mit operablen Hirnmetastasen.

Etwa die Hälfte aller Patientinnen und Patienten mit der Alzheimer-Demenz trägt die problematische e4-Variante des Apolipoprotein-Gens im Erbgut.

Patienten mit schwerem Schlaganfall profitieren von einer kombinierten Behandlung mit Medikamenten und der Katheter gesteuerten Entfernung des Blutgerinnsels direkt aus dem Gehirn.

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) hat am 26. Oktober 2023 einen neuen Vorstand berufen.

Die Uniklinik Köln führt für die Koordination ihrer weiteren Nachversorgung nach einem Krankenhausaufenthalt das digitale Entlassmanagement ein.

In der aktuellen deutschlandweiten Focus-Gesundheit-Klinikliste belegt das Universitätsklinikum Bonn (UKB) erneut den ersten Platz unter allen Kliniken in Nordrhein-Westfalen und national den siebten Platz in Deutschland.

Dr. Dragomir Milovanovic, Neurowissenschaftler am Berliner Standort des DZNE, hat vom Europäischen Forschungsrat (European Research Council, ERC) einen „Starting Grant“ in Höhe von 1,5 Millionen Euro erhalten, um mit einem innovativen Forschungsprojekt biophysikalische Phänomene im Kontext von Hirnerkrankungen zu untersuchen.

Die US-amerikanische Forscherin Elizabeth Campbell wurde am 2. November für ihre herausragende Forschung zum Corona-Virus mit dem Emil von Behring-Preis der Philipps-Universität Marburg geehrt.

Krebs wird durch Mutationen verursacht, aber nicht alle Mutationen haben die gleichen Auswirkungen.

Die Universitätsmedizin Würzburg stärkt die Schmerzmedizin. Zum 1. November hat Prof. Dr. Heike Rittner den neu eingerichteten Lehrstuhl für Schmerzmedizin an der Medizinischen Fakultät übernommen.

TiHo-Forschende entwickeln ein neues Zellkultursystem, mit dem sich die viralen Erreger der Erkrankung und die entsprechende Infektion untersuchen lassen.

FAU-Forscher erklären mithilfe künstlicher Intelligenz Prozesse im menschlichen Hörsystem.

Immer jüngere Patienten benötigen einen künstlichen Hüft- oder Kniegelenkersatz. Da sie körperlich aktiver sind als ältere Menschen, steigt das Risiko für einen erneuten Eingriff.

Verena Körber vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) erhält den diesjährigen Forschungspreis der Kind-Philipp-Stiftung.

Ab November fährt der Bus des WATCH-Projektes als mobile Post-COVID-Ambulanz durch Thüringen.

Wissenschaftler*innen des Instituts für Molekulare Virologie am Universitätsklinikum Ulm (UKU) haben wichtige Fortschritte in der Erforschung einer neu entdeckten schweren autoinflammatorischen Erkrankung gemacht.

Weißer Hautkrebs ist weltweit die mit Abstand häufigste Krebsart. Sabine Werner und ihr Team an der ETH Zürich haben ein neues tumorhemmendes Protein namens NRF3 in der Haut entdeckt.

Forschende des DZNE und der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben einen Ansatz entwickelt, um die häufigste autoimmune Gehirn-Entzündung präziser als bisher zu behandeln

Mit zwei von vier Vortragspreisen hat die Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) in Wien bei ihrer 60. Jubiläumstagung zwei Kinderradiologie-Experten des Universitätsklinikums Jena (UKJ) ausgezeichnet.

Ein internationales Team unter der Leitung der Jülicher Forscherin Francesca Santoro hat einen intelligenten Biochip entwickelt, der die Netzhaut des Auges nachahmt.

Die aktuellen Entwürfe für die Reform der Krankenhausstrukturen in Deutschland sehen keine ausreichenden Kapazitäten für die ärztliche Weiterbildung vor. Dies stellt die AG Junge DGIM der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) in einer aktuellen Stellungnahme fest.

Der dritte Platz beim PR-Bild Award für das beste PR-Foto des Jahres geht an Helios.

Zum 1. Oktober 2023 übernahm Prof. Dr. Oliver Schnell die Leitung der Neurochirurgischen Klinik des Uniklinikums Erlangen und den Lehrstuhl für Neurochirurgie an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) von seinem Vorgänger Prof. Dr. Michael Buchfelder.

Die Gesundheitswirtschaft ist eine interessante Branche für Start-ups, und der Standort NRW wird überwiegend gut bewertet.

JVCKenwood feiert 25-jähriges Jubiläum der bahnbrechenden Monitore für die Röntgenbildgebung.

Seit dem 01. Oktober 2023 ist Dr. med. Dr. rer. nat. Sebastian Stenkamp als Chefarzt des künftigen interdisziplinäre Notfallzentrum (INZ) an den Standorten Holwedestraße und Salzdahlumer Straße tätig.

Die Asklepios Klinik Weißenfels freut sich, im November an den bundesweiten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung teilzunehmen und ihre Expertise in der Kardiologie, interkonventionellen Kardiologie und Rhythmologie zu präsentieren.

Die Aufsichtsratsvorsitzende der Charité, Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra, und Prof. Dr. Heyo K. Kroemer haben heute den Vertrag für die zweite Amtszeit von Prof. Kroemer als Vorstandsvorsitzender der Charité – Universitätsmedizin Berlin abgeschlossen.

Internistischer Schulterschluss im Münchner Süden

KI-Systeme sind auch aus medizinischen Großgeräten nicht mehr wegzudenken. Dies gilt besonders für die Diagnostik und die Radiologie, so das Ergebnis einer gut besuchten virtuellen Veranstaltung der Online-Plattform „Zukunft Teleradiologie“.

Krebsprävention kann Leben retten und großes Leid verhindern. Doch fristet die Forschung zu Fragen der Krebsprävention oft ein Schattendasein.

Je stärker die Teleradiologie in reguläre Prozesse eingebunden ist, desto mehr Wert bringt sie. Wie das funktioniert? Mit einem RIS basierten Workflow.

Am 12. Oktober wurde auf dem Campus der Universität Augsburg der jährliche BayWISS-Preis für herausragende oder zukunftsweisende Forschungsleistung im jeweiligen Wissenschaftsbereich verliehen.