
Verbundarbeit der christlichen Kliniken in Potsdam gesellschaftsrechtlich abgeschlossen
Mitte April dieses Jahres wurde der Verbund der Christlichen Kliniken Potsdam vom Bundeskartellamt in seiner gesellschaftsrechtlichen Form bestätigt.

Mitte April dieses Jahres wurde der Verbund der Christlichen Kliniken Potsdam vom Bundeskartellamt in seiner gesellschaftsrechtlichen Form bestätigt.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam in Dresden hat neuartige bioinspirierte Moleküle auf Zuckerbasis entwickelt, welche die Knochenregeneration verbessern könnten.

Forschende der Uni Kiel haben eine Software entwickelt, die Wirbelbrüche auf CT-Bildern automatisch erkennt und prognostisch bewertet.

Am 7. Mai 2023 wird weltweit der Tag des Lachens gefeiert.

Der zum zweiten Mal vom Digital Autonomy Hub verliehene Preis geht an das Team der Zyklus-App drip für ihren Beitrag zur Steigerung der digitalen Selbstbestimmung.

Erythropoetin, kurz Epo, kennt man aus dem Doping. Aber auch der Körper selbst stellt das lebenswichtige Hormon her.

Ribonukleinsäure (RNA) faltet sich zu komplexen Strukturen, die es ihr ermöglichen, mit anderen Molekülen in der Zelle zu interagieren. Kleinste Unterschiede in der Faltung können bei HIV-1 entscheidend dafür sein, ob virale RNA „verpackt“ wird und sich die Viren somit vermehren können.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat Professor Dr. Christian Grefkes-Hermann zum neuen Präsidenten berufen.

Eine neuartige MRT-Bildgebungsmethode erfasst den Zuckerstoffwechsel im Gehirn ohne Verabreichung radioaktiver Substanzen.

Thomas Schröder (49) tritt Anfang April die Nachfolge von Uwe Heinrich an. Der erfahrene Geschäftsführer kann auf 13 Berufsjahre als Verwaltungsleiter zurückschauen.

Das GLG Kreiskrankenhaus Prenzlau baut seine Geriatrie weiter aus. Die GLG-Unternehmensgruppe erweitert dafür die vor Ort bereits vorhandene Altersmedizin durch zusätzliche Kapazitäten, die bislang am GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde vorgehalten wurden.

Die Telekom baut das Angebot fürs Gesundheitswesen aus: Das Unternehmen stellt in Berlin auf der Branchenmesse DMEA ihren TI-Messenger vor.

Der Anästhesist war im Frühjahr 2020 zum Ärztlichen Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz ernannt worden und verantwortlich für die Koordination der Patientenströme an der Uniklinik und den umliegenden Krankenhäusern. Für dieses Engagement er gestern von der Stadt Augsburg geehrt.

Umweltstressoren wie Verkehrslärm stellen weltweit eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Eine heute im European Journal of Preventive Cardiology erschienene Studie von DZHK-Forscher Prof. Thomas Münzel zeigt, dass Lärm innerhalb kurzer Zeit negative Auswirkungen auf Gefäße und Gehirn hat.

Sollten über 70-jährige Patient*innen mit Kopf-Hals-Karzinomen eine aggressive, kombinierte Strahlen- und Chemotherapie erhalten? Diese Frage ist bei Betroffenen, Angehörigen und auch in Fachkreisen umstritten.

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, laufen in den Herzmuskelzellen charakteristische Prozesse ab. Unter anderem verändern sich die Ströme elektrisch geladener Teilchen (Ionen). Bei chronischem Vorhofflimmern ist einer dieser Ströme vermindert.

Prof. Dr. Andrea Wittig-Sauerwein ist seit Anfang April neue Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). Sie wechselte von der Uniklinik Jena nach Würzburg. In Jena war sie seit 2017 Direktorin der Strahlenklinik.

Viren wie Influenza A und Ebola gelangen über verschiedene Schritte in menschliche Zellen. Die letzten Stadien ihres Eindringens haben Forschungsteams der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg in einem interdisziplinären Ansatz mittels Elektronentomographie und Computersimulationen untersucht.

Eine Abstoßungsreaktion nach einer allogenen Stammzelltransplantation kann den Therapieerfolg für Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems mindern.

Orientierung im Zertifizierungsdschungel – das bietet der Produktpass Nachhaltigkeit, der von der TFI Aachen GmbH herausgegeben wird.

Professor Dr. Moritz Schmelzle leitet seit 1. Oktober 2022 die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover. Zum 1. April 2023 hat er von Professor Dr. Axel Haverich die Leitung des Transplantationszentrums übernommen.

Am 24. April 2023 erhielt Prof. Dr. Andrea Ablasser von der Schweizer École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL) den Paul-Martini-Preis für die Entdeckung der Rolle wichtiger Komponenten des angeborene Immunsystems. Diese beeinflussen den Verlauf und die Behandelbarkeit von Infektionen, Entzündungs- und Krebserkrankungen.

Er ist nach wie vor einer der häufigsten Killer: Der Herzinfarkt. Trotz deutlicher Fortschritte in der Akut-Behandlung leiden viele Betroffene nach wie vor an Langzeitfolgen wie Herzschwäche und einem erhöhten Risiko für Herzversagen. Diese ergeben sich aus Umbauprozessen des Herzgewebes in Folge des Infarkts.

Eine internationale Studie weist den Mechanismus als einen wichtigen Ansatzpunkt für die Therapie einer Vielzahl von Erkrankungen aus.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 8.000 Menschen an einem Hirntumor. Als besonders aggressiv gilt dabei das Glioblastom, da die Tumorzellen schnell wachsen und in das gesunde Gehirn einwandern.

Neue Erkenntnisse in der Prostatakrebs-Forschung

Forschenden der Ruhr-Universität Bochum ist eine besondere Form der klassischen Konditionierung gelungen. An einer Gruppe von 75 Personen zeigten sie, dass Effekte der transkraniellen Magnetstimulation, kurz TMS, nur durch Hören eines Tons ausgelöst werden können.

Für seine Pionierleistung in der Herzinfarkt-Diagnostik sowie bahnbrechende wissenschaftliche Arbeiten in der Herz-Kreislauf-Forschung ist Professor (em.) Dr. Hugo A. Katus mit dem Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg geehrt worden.

Ein Bypass verhindert bei unter 80-Jährigen mehr Beinamputationen als ein Stent.

Die Diagnostik sowie die stationäre und ambulante Therapie onkologischer Erkrankungen sind Schwerpunkt im Malteser Krankenhaus St. Franziskus-Hospital.

Die Relios.Vision GmbH, ein Start-up aus der Klinik für Neuroradiologie des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und dem Institut für Angewandte Mathematik der Universität Bonn, das die SmartContrast Software entwickelt hat, wurde für das WomenTechEU Programm des European Innovation Council (EIC) ausgewählt.

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit rund 40 Prozent die häufigste Todesursache in Deutschland. Die Ursachen sind vielfältig und Informationen darüber sind der breiten Öffentlichkeit nur unzureichend zugänglich.

Ein Mangel an Vitamin D3 kann unter anderem bei Menschen mit allergischem Asthma zu schwereren Symptomen führen – so weit, so aus Studien bekannt. Doch wie genau dieses Vitamin die zelluläre Entzündungsreaktion des Körpers beeinflusst, ist bislang nicht vollständig aufgeklärt.

Max-Planck- und Harvard-Forschungsteams entwickeln DeMAG, eine neue Methode, um Mutationen in krankheitsrelevanten Genen zu interpretieren und klinische Entscheidungsfindung zu unterstützen. DeMAG ist als Open-Source-Webserver veröffentlicht ist.

Erstmals lässt sich das fehlgefaltete Protein Alpha-Synuclein im Gehirnwasser von Menschen mit Parkinson nachweisen, schon vor Ausbruch der motorischen Symptome.