
Dr. med. Britta Kohlmorgen leitet das Institut für Hygiene der DRK Kliniken Berlin
Seit Mitte April 2023 leitet Dr. med. Britta Kohlmorgen (38) das renommierte Institut für Hygiene der DRK Kliniken Berlin.

Seit Mitte April 2023 leitet Dr. med. Britta Kohlmorgen (38) das renommierte Institut für Hygiene der DRK Kliniken Berlin.

Seit dem 1. Mai verstärkt Johannes Kuhn die Geschäftsführung des Düsseldorfer eHealth-Dienstleisters Deutsches Gesundheitsnetz (DGN). Der 54-jährige Branchenexperte bildet gemeinsam mit Armin Flender die neue DGN-Führungsspitze.

Universitätsklinikum Freiburg pflanzt 1.000 Bäume in regionalem Aufforstungsprojekt.

Professor Dr. Christian Grefkes-Hermann ist neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. und leitet den Fachkongress 2024 in Frankfurt.

Von 444 Ärztinnen und Ärzten befürworten rund 82 Prozent den ärztlich assistierten Suizid – ca. 18 Prozent lehnen die Unterstützung beim Sterben gänzlich ab.

Nach einer Erkrankung durch das Coronavirus SARS-CoV-2 kann es zu langanhaltenden Beschwerden kommen, die europaweit laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 17 Millionen Menschen betreffen.

Hands-on und Händehygiene

Für Patientinnen mit fortgeschrittenem HER2-low-Brustkrebs sieht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) teils einen beträchtlichen, teils einen erheblichen Zusatznutzen.

Mit Hristo Boyadzhiev hat die Habichtswald Reha-Klinik in Kassel-Bad Wilhelmshöhe einen neuen Chefarzt im Fachbereich Onkologie. Der 39-Jährige ist Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie sowie Palliativmediziner. Künftig möchte er eine private Ambulanz auf- und die Palliativbetreuung ausbauen.

„Ich bestimme meine Blase und nicht umgekehrt!“ Diesen Leitspruch seiner Patientinnen möchte Dr. med. Andrzej Kuszka als Spezialist für Beckenbodenoperationen wieder zur Realität werden lassen.

Vasama übernimmt bei Philips die Aufgabe von Dr. Uwe Heckert, der eine internationale Position im Bereich Enterprise Informatics (EI) im Unternehmen angenommen hat.

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin hat Prof. Dr. Eicke Latz zum 1. Mai auf die Professur für Experimentelle Rheumatologie berufen. Zugleich ist er der neue Wissenschaftliche Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ), einem Leibniz-Institut.

Das Projekt OPaCT der Psychoonkologischen Ambulanz am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg hat den Innovation for Patient Care Award 2022 gewonnen.

Die MHH sucht für eine multizentrische Studie zur Kombinationstherapie zweier bislang einzeln eingesetzter Medikamente gegen akute myeloische Leukämie (AML) Probandinnen und Probanden, bei denen eine IDH1-Genveränderung vorliegt.

Die Paracelsus Harzklinik Bad Suderode hat einen neuen Geschäftsführer. Zum 1. April hat Dipl.-Betriebswirt Thomas Schröder die Nachfolge des langjährigen Klinikmanagers Uwe Heinrich angetreten, der in den Ruhestand ging.

Mitte April dieses Jahres wurde der Verbund der Christlichen Kliniken Potsdam vom Bundeskartellamt in seiner gesellschaftsrechtlichen Form bestätigt.

Ein interdisziplinäres Forschungsteam in Dresden hat neuartige bioinspirierte Moleküle auf Zuckerbasis entwickelt, welche die Knochenregeneration verbessern könnten.

Forschende der Uni Kiel haben eine Software entwickelt, die Wirbelbrüche auf CT-Bildern automatisch erkennt und prognostisch bewertet.

Am 7. Mai 2023 wird weltweit der Tag des Lachens gefeiert.

Der zum zweiten Mal vom Digital Autonomy Hub verliehene Preis geht an das Team der Zyklus-App drip für ihren Beitrag zur Steigerung der digitalen Selbstbestimmung.

Erythropoetin, kurz Epo, kennt man aus dem Doping. Aber auch der Körper selbst stellt das lebenswichtige Hormon her.

Ribonukleinsäure (RNA) faltet sich zu komplexen Strukturen, die es ihr ermöglichen, mit anderen Molekülen in der Zelle zu interagieren. Kleinste Unterschiede in der Faltung können bei HIV-1 entscheidend dafür sein, ob virale RNA „verpackt“ wird und sich die Viren somit vermehren können.

Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) e. V. hat Professor Dr. Christian Grefkes-Hermann zum neuen Präsidenten berufen.

Eine neuartige MRT-Bildgebungsmethode erfasst den Zuckerstoffwechsel im Gehirn ohne Verabreichung radioaktiver Substanzen.

Thomas Schröder (49) tritt Anfang April die Nachfolge von Uwe Heinrich an. Der erfahrene Geschäftsführer kann auf 13 Berufsjahre als Verwaltungsleiter zurückschauen.

Das GLG Kreiskrankenhaus Prenzlau baut seine Geriatrie weiter aus. Die GLG-Unternehmensgruppe erweitert dafür die vor Ort bereits vorhandene Altersmedizin durch zusätzliche Kapazitäten, die bislang am GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde vorgehalten wurden.

Die Telekom baut das Angebot fürs Gesundheitswesen aus: Das Unternehmen stellt in Berlin auf der Branchenmesse DMEA ihren TI-Messenger vor.

Der Anästhesist war im Frühjahr 2020 zum Ärztlichen Leiter der Führungsgruppe Katastrophenschutz ernannt worden und verantwortlich für die Koordination der Patientenströme an der Uniklinik und den umliegenden Krankenhäusern. Für dieses Engagement er gestern von der Stadt Augsburg geehrt.

Umweltstressoren wie Verkehrslärm stellen weltweit eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar. Eine heute im European Journal of Preventive Cardiology erschienene Studie von DZHK-Forscher Prof. Thomas Münzel zeigt, dass Lärm innerhalb kurzer Zeit negative Auswirkungen auf Gefäße und Gehirn hat.

Sollten über 70-jährige Patient*innen mit Kopf-Hals-Karzinomen eine aggressive, kombinierte Strahlen- und Chemotherapie erhalten? Diese Frage ist bei Betroffenen, Angehörigen und auch in Fachkreisen umstritten.

Wenn das Herz aus dem Takt gerät, laufen in den Herzmuskelzellen charakteristische Prozesse ab. Unter anderem verändern sich die Ströme elektrisch geladener Teilchen (Ionen). Bei chronischem Vorhofflimmern ist einer dieser Ströme vermindert.

Prof. Dr. Andrea Wittig-Sauerwein ist seit Anfang April neue Direktorin der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie am Universitätsklinikum Würzburg (UKW). Sie wechselte von der Uniklinik Jena nach Würzburg. In Jena war sie seit 2017 Direktorin der Strahlenklinik.

Viren wie Influenza A und Ebola gelangen über verschiedene Schritte in menschliche Zellen. Die letzten Stadien ihres Eindringens haben Forschungsteams der Universität Heidelberg und des Universitätsklinikums Heidelberg in einem interdisziplinären Ansatz mittels Elektronentomographie und Computersimulationen untersucht.

Eine Abstoßungsreaktion nach einer allogenen Stammzelltransplantation kann den Therapieerfolg für Patienten mit bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems mindern.

Orientierung im Zertifizierungsdschungel – das bietet der Produktpass Nachhaltigkeit, der von der TFI Aachen GmbH herausgegeben wird.