
„Wir haben alles angeschaut, was in der Arzneimitteltherapie schieflaufen kann“
Professor Dr. Walter E. Haefeli leitete 25 Jahre die Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD. Nun geht er in den Ruhestand.

Professor Dr. Walter E. Haefeli leitete 25 Jahre die Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie am UKHD. Nun geht er in den Ruhestand.

Ab Januar wird Dr. Stefan Bernitzki die Leitung der Kinderklinik am Klinikum Lüdenscheid übernehmen, zunächst im Führungsduo mit Dr. Holger Frenzke, der das Klinikum Ende März 2025 verlassen wird

Die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser in Deutschland ist so dramatisch wie noch nie.

Der Bundesverband Medizintechnologie appelliert zum Jahreswechsel an die Politik, im neuen Jahr verlorengegangenes Vertrauen in den MedTech-Standort Deutschland wiederherzustellen.

Zum Jahreswechsel übernimmt Dr. Karem Rabie die Leitung und Dr. Dominik Müller wechselt in das MVZ St. Vinzenz

Die Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie startet erneut eine Datenerhebung zu neuro-otologischen Verletzungen durch Pyrotechnik im Rahmen des Deutschen Knalltrauma-Registers.

Doppelter Chefarztwechsel an der Klinik Hoher Meißner: Zum 1. Januar 2025 übernimmt Dr. Yvonne Bauer als neue Chefärztin die Abteilung Neurologie in der zur Wicker-Gruppe gehörenden Reha-Klinik.

Eine von der Herzstiftung geförderte Studie untersucht ein App-basiertes Ersthelfersystem: Führt es zu mehr Überlebenden eines außerklinischen Herzstillstands?

Seit Sommer 2023 ist in Deutschland ein Anstieg von Myokarditis-Erkrankungen bei Kindern zu beobachten.

Antikörper können die Rehabilitation von Menschen mit akuter traumatischer Querschnittlähmung verbessern.

Forscher*innen des Universitätsklinikums Freiburg finden die Erklärung, warum eine seit langem eingesetzte Kombinationstherapie gegen schwarzen Hautkrebs besser wirkt als die Einzelwirkstoffe.

Das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI), Nokia Bell Labs und die Charité - Universitätsmedizin Berlin starten eine strategische Partnerschaft, um die Nutzung von Sub-THz-Frequenzen im Gesundheitswesen zu evaluieren.

Sozialministerin Scharf nimmt eine Spende für medizinische Ausrüstung von Linde und von Musiker Peter Maffay für ein Kinderhospiz in Rumänien entgegen.

Professor Felix Berger feiert 20-jähriges Jubiläum als Direktor der Klinik für Angeborene Herzfehler – Kinderkardiologie am Deutschen Herzzentrum der Charité.

Mehr als zehn Jahre war er Ärztlicher Direktor der Klinik für Neurologie und neurologische Rehabilitation am Bezirkskrankenhaus Günzburg: Nun haben die Bezirkskliniken Schwaben Prof. Gerhard F. Hamann in den Ruhestand verabschiedet.

Die Stroke Unit an den Sana Kliniken Lübeck erhielt 2021 als erste Schlaganfalleinheit in Schleswig-Holstein die höchste EU-Zertifizierungsstufe und wurde nun erfolgreich rezertifiziert.

Das Hodgkin-Lymphom ist eine seltene, jedoch relativ gut behandelbare Krebserkrankung, bei der bis zu 90% der Patient*innen mit adäquater Erstlinien-Therapie geheilt werden können.

Seit 50 Jahren trägt das Nierenzentrum e.V. als nephrologisches Fachkrankenhaus zur medizinischen Versorgung der Menschen mit akuten und chronischen Nierenerkrankungen in Heidelberg und der Metropolregion Rhein-Neckar bei.

Dr. Mara Pitulescu wird ab Januar 2025 die neue unabhängige Forschungsgruppe „Vascular Patterning Dynamics“ leiten.

Fresenius führt das bislang zur VAMED gehörende Krankenhaus-Dienstleistungsgeschäft ab 1. Januar 2025 unter dem Namen Fresenius Health Services (FHS) als Fresenius-Tochtergesellschaft weiter.

Die Habichtswald-Klinik in Kassel bekommt ab Januar eine neue Kaufmännische Leitung: Lukas Mann tritt die Nachfolge von Tanja Löwenstein an.

Die Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Caritas-Krankenhaus St. Lukas in Kelheim erhält ab Sommer 2025 mit Dr. med. Markus Schmola einen erfahrenen und renommierten neuen Chefarzt.

Die Akut-Krankenhäuser der Paracelsus Kliniken sind neue Partnerkliniken des wachsenden, trägerübergreifenden Qualitätsnetzwerks „Wir für Gesundheit“.

Unter der Leitung von Forschenden des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) untersucht die bundesweite Studie COVIDOM+ die langfristigen gesundheitlichen Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion.

Der Physiker Dr. Rupert Faltermeier und Prof. Dr. Martin Proescholdt, Leiter des neurochirurgischen Forschungslabors der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des UKR, erzielten einen bedeutenden Fortschritt in der neurointensivmedizinischen Forschung.

Lust auf Namibia? Wie wäre es mit einer Famulatur oder einem Teil des Praktischen Jahres im Süden Afrikas an der UNAM?

Europas größter privater Klinikbetreiber Helios kooperiert mit den medizinischen Hochschulen/Universitäten der IRO Group und bildet angehende Ärzt*innen auf medizinisch höchstem Niveau aus.

An der Universitätsmedizin Greifswald sind im Dezember die ersten gynäkologischen und gynäkologisch- onkologischen Eingriffe Deutschlands, Österreichs und der Schweiz mit dem OP-Roboter da Vinci Single Port vorgenommen worden.

Bereits seit vier Jahren erforscht die Klinische Forschungsgruppe ResolvePAIN die peripheren Mechanismen des Schmerzes und seiner Rückbildung - zur vollsten Zufriedenheit der Gutachter.

Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin DGAI hat eine überarbeitete Leitlinie zur Versorgung von Kindern nach Fremdkörperaspiration und -ingestion veröffentlicht.

Die Mitarbeitenden der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des SLK-Verbundes haben zum wiederholten Male unter Beweis gestellt, dass sie den höchsten Ansprüchen an die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen genügen.

Das Tübinger Institut für Medizinische Genetik und Angewandte Genomik ist Teil des EU-weit größten Projekts zum Aufbau einer europäischen Genomdatenbank.

Zum 01. Januar 2025 übernimmt das hochqualifizierte Orthopäden-Trio die Leitung des neu gegründeten Zentrums für Knie-, Hüft-, Schulter- und Ellenbogenchirurgie im Artemed Klinikum München Süd.

Nach einem Schlaganfall lassen sich bleibende Schäden oft reduzieren, wenn schnell gehandelt wird. Dabei ist es entscheidend, den Zeitpunkt des Schlaganfalls zu kennen.

Selbst Experten können künstlich erzeugte Gewebeschnittbilder nicht zuverlässig identifizieren.