
Meilenstein: Spatenstich für ein neues OP-Zentrum
Mit umfassenden Investitionen möchte die gemeinnützige Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH ihr Haus für die Herausforderungen der Zukunft im Gesundheitswesen gestalten.

Mit umfassenden Investitionen möchte die gemeinnützige Klinikum Aschaffenburg-Alzenau gGmbH ihr Haus für die Herausforderungen der Zukunft im Gesundheitswesen gestalten.

Tag der Krebsvorsorge 2024 am 28. November: Früherkennung von Hautkrebs im Fokus

Für Kleinkinder wirkt er von Geburt an wie ein schützendes Elixier vor Asthma und anderen Allergien: der Staub aus dem traditionellen Kuhstall.

Prof. Alexander Mustea, Direktor der Klinik für Gynäkologie und gynäkologische Onkologie des Universitätsklinikums Bonn, wurde in die hochangesehene Society of Pelvic Surgeons (SPS) aufgenommen.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatient*innen früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatient*innen sicher therapiert werden können.

Der Kardiologe Dr. Kai-Uwe Jarr erforscht, warum das körpereigene Immunsystem die Ablagerungen in Blutgefäßen, die zu lebensgefährlichen Durchblutungsstörungen führen können, nicht erkennt und beseitigt.

Ein Team der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) setzt erfolgreich fremde Immunzellen gegen das humane JC-Virus ein und heilt Schwersterkrankte.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt neuen Sonderforschungsbereich an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit mehr als zwölf Millionen Euro.

Die Deutsche Gesellschaft für Parkinson und Bewegungsstörungen e.V. (DPG) hat eine neue Präsidentin: Prof. Dr. Kathrin Brockmann.

Chronische Darmentzündung: Bietet die Evolutionsmedizin die Aussicht auf neue Therapieansätze?

Neue Erkenntnisse bezüglich Gang-Freezing bei Parkinson offenbaren mögliche Therapieoptionen.

Die Jury des Eugen Münch-Preises für innovative Gesundheitsversorgung hat die Gewinner für das Jahr 2024 ausgewählt.

Dr. Karolina Gente erforscht an der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, wie Krebs bei Rheumapatientinnen und -patienten früher erkannt sowie entzündlich-rheumatische Erkrankungen bei Krebspatienten sicher therapiert werden können.

Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wurde am 22. November bei der Tagung der Gesellschaft für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie in Frankfurt von der Kind-Philipp-Stiftung für pädiatrisch-onkologische Forschung verliehen.

Die vom Bund eingesetzte Kommission hat die Aufgabe, Rahmenlehr- und Rahmenausbildungspläne für die Pflegeberufe zu erarbeiten.

Orange The World 2024: Nein zu Gewalt gegen Frauen

Mit Beginn des kommenden Jahres übernimmt die Gesundheitsökonomin und Krankenhausmanagerin Jean Franke die Geschäftsführung des Sana Gesundheits-Clusters in der Hauptstadtregion Berlin / Brandenburg Nord.

Prof. Dr. Christoph Lübbert wurde jetzt auf die neu geschaffene Professur für Klinische Infektions- und Tropenmedizin an der Universität Leipzig berufen. Der 53-jährige ist seit 2012 an der Universitätsmedizin Leipzig tätig, seit 2020 leitet er zudem parallel die Klinik für Infektiologie und Tropenmedizin am Klinikum St. Georg in Leipzig.

Ein Ehrendoktor für herausragende wissenschaftliche Leistungen und enge Kooperation: Prof. Dr. Tienush Rassaf wurde jetzt von der Medizinischen Fakultät der Semmelweis Universität in Budapest (Ungarn) geehrt.

Kritische Stellungnahme zum "Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus und zur Reform der Vergütungsstrukturen (KHVVG)" des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) vom 15.11.24

Bei Leukämie kann eine Stammzelltransplantation lebensrettend sein, doch die Therapie führt unter Umständen zu schweren Nierenschäden. Zur individuellen Risikovorhersage für Patient*innen beteiligt sich die Universitätsmedizin Halle an einem bundesweiten Projekt, das nun gestartet ist.

Die X-Cardiac GmbH, ein Vorreiter im Bereich der digitalen Gesundheit und Spin-Off des Deutschen Herzzentrums der Charité und der Charité - Universitätsmedizin Berlin und die Dräger Medical Deutschland GmbH, ein Spezialist für die Akutversorgung, verkünden ihre Zusammenarbeit, um die Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Intensivmedizin voranzutreiben.

In der Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie am Bezirkskrankenhaus (BKH) Kaufbeuren ist Mitte November die Kunstausstellung „Metamorphose“ eröffnet worden.

Polytraumata – viele schwere Verletzungen – treten vor allem nach Unfällen im Straßenverkehr, aber auch beim Sport, in der Freizeit sowie bei Bränden auf. Jeder vierte Patient hat massive Verletzungen im Gesichtsbereich.

Der Parkinson-Lotse unterstützt Betroffene bei der regionalen Suche nach Therapie- und Freizeitangebote.

Die Kliniken Beelitz, als Träger des Beatmungs- und Weaningzentrum Brandenburg, wurden erfolgreich durch die Deutsche Gesellschaft für Neurorehabilitation in dem Zertifizierungsverfahren „Zentren für Beatmungsentwöhnung in der neurologisch-neurochirurgischen Frührehabilitation“ zertifiziert.

Eine neue Ultraschall-Methode gewährt detaillierte Einblicke ins Gehirn von Neugeborenen.

Verwirrtheit, Wahrnehmungsstörungen, Unruhe – dies sind typische Symptome, die ein Delir ausmachen können. In der Frühphase nach einem Schlaganfall kommt es bei 15 bis 25 % aller Patienten zu diesem Zustand.

Im Rahmen eines bedeutenden internationalen Projekts engagieren sich deutsche Kliniken gemeinsam mit Partnern in Nepal, um das Recht auf Gesundheit und Wohlergehen weltweit zu stärken.

Prof. Dr. med. Kay Mursch ist zum Chefarzt der Klinik für Neurochirurgie der Zentralklinik Bad Berka ernannt worden.

Die notfallmedizinischen Fachgesellschaften DIVI und DGINA warnen vor dem Scheitern dringender gesundheitspolitischer Reformen.

Ein Krankenhausaufenthalt erhöht das Risiko einer anschließenden Pflegebedürftigkeit älterer Menschen erheblich.

Zum dritten Mal fördert das BZKF sechs herausragende Wissenschaftler*innen an den sechs bayerischen Uniklinika. Im Rahmen der Ausschreibung wurde eine Förderung in Höhe von insgesamt 600.000 Euro vergeben.

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Bielefeld-Mitte wurde als größtes anerkanntes onkologisches Zentrum in Westfalen-Lippe erneut erfolgreich auditiert.

Ein Computermodell ermöglicht bessere Bilder, die Neue Deep-Learning-Architektur sorgt für eine höhere Effizienz.