
Neue Therapieansätze gegen Leberkrankheiten
Der Europäische Forschungsrat hat Ludovic Vallier einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Mio. Euro für fünf Jahre zuerkannt.

Der Europäische Forschungsrat hat Ludovic Vallier einen ERC Advanced Grant in Höhe von 2,5 Mio. Euro für fünf Jahre zuerkannt.

Maßgeschneiderte kleine Moleküle, die sich an Krebs verursachende Proteine heften und Tumorzellen dadurch unschädlich machen – das ist Georg Winters Spezialgebiet, in dem sich der Forschungsgruppenleiter am CeMM der ÖAW als weltweit führender Experten etabliert hat.

Der 29-jährige Sulayman Bojang ist dem Aufruf der Influencerin und Helios Ärztin Dr. Carola Holzner alias Doc Caro zur „Pflegewette“ gefolgt und erfolgreich in die Pflegeausbildung gestartet.

Christian Langkammer von der Universitätsklinik für Neurologie der Medizinischen Universität Graz wurde mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet.

Prof. Dr. Friedrich-Christian Rieß verabschiedet sich als Chefarzt der Herzchirurgie, Prof. Dr. Thorsten Hanke folgt ihm nach.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) zeigen: Immunchemische Tests auf verborgenes Blut im Stuhl können in Bezug auf Sensitivität und Spezifität mit den weitaus teureren DNA-Stuhltests mithalten.

„Forschung hilft“, die Stiftung zur Förderung der Krebsforschung an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg, unterstützt in diesem Jahr 19 wissenschaftliche Projekte am Uniklinikum Würzburg mit insgesamt 221.000 Euro. Außerdem wurde erneut der mit 5.000 Euro dotierte Barbara-Stamm-Gedächtnispreis ausgelobt.

Univ.-Prof. Dr. Taran folgt dem Ruf nach Köln.

Der Reformdruck im Gesundheitswesen duldet keinen Aufschub! Dies betont die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und begrüßt, dass das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz zum 1. Januar 2025 in Kraft treten kann.

Wie lässt sich das Risiko eines plötzlichen Herztods bei Patienten, die bereits einen Herzinfarkt überstanden haben, zuverlässig beurteilen? Und wann ist der Einsatz eines implantierbaren Defibrillators wirklich sinnvoll?

Martin Möckel hat zum 1. Dezember die Professur für Notfallmedizin der Charité – Universitätsmedizin Berlin übernommen.

Kompetente Verstärkung im Team von Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Till Orla Klatte in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des Albertinen Krankenhauses.

Die Klinik für Handchirurgie am Rhön-Klinikum Campus Bad Neustadt hat erfolgreich die 300. Implantation der Touch-Daumensattelgelenksprothese durchgeführt.

Wahrendorff Wohnen bietet spezialisierte Wohnkonzepte für Frauen mit seelischen Behinderungen.

Das Technologie-Innovations-Labor (TIL) ist das Herzstück einer strategischen Partnerschaft zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg, dem Universitätsklinikum Freiburg und Varian, ein Unternehmen von Siemens Healthineers.

Die Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) hat in ihrer konstituierenden Sitzung der 18. Amtsperiode ihren bisherigen Präsidenten bestätigt.

Im Herzzentrum der Universitätsmedizin Göttingen wurde einem Patienten mit Herzrhythmusstörungen erstmals ein neuartiger Defibrillator mit Brustbein-Elektrode implantiert.

Am 29. November 2024 verlieh die Paul-Martini-Stiftung in Berlin erstmals die „Paul Martini Nachwuchspreise Klinische Forschung“.

Long COVID: Die Ansammlung des SARS-CoV-2-Spike-Proteins in den schützenden Schichten des Gehirns, den Hirnhäuten, und im Knochenmark des Schädels ist mit dauerhaften Auswirkungen auf das Gehirn verbunden.

Die Pharmazie-Fachschaft organisierte auch 2024 den Blutspende-Marathon am Universitätsklinikum Bonn.

HEWI bietet neue Oberflächen im umweltschonenden PVD-Verfahren für höchste Individualität im Patientenzimmer.

In der besinnlichen Adventszeit wird die Asklepios Klinik Weißenfels auch in diesem Jahr zum Ort der Herzenswünsche für Kinder.

Die Empfehlungen zur Lungenfunktionsdiagnostik sind umfassend überarbeitet worden – eine kompakte Kurzfassung wurde jetzt veröffentlicht.

Die Hamburger Krankenkassen fördern die ambulanten Hospizdienste in der Hansestadt in diesem Jahr mit rund 2,35 Mio. €.

Die Gewinner des Zukunftspreises 2023 werden ihr Preisgeld dafür einsetzen, den von ihnen entwickelten Magnetom Free.Star Scanner an ein gemeinnütziges Krankenhaus in Apurímac im Süden Perus zu spenden, um die Gesundheitsversorgung dort zu verbessern.

Komplikationen in der Schwangerschaft wie die ernsthafte Erkrankung Präeklampsie (Schwangerschaftsvergiftung), die durch Bluthochdruck gekennzeichnet ist, sind der Hauptgrund für Erkrankungen und Sterblichkeit unter Schwangeren.

Albertinen Krankenhaus und Veolia Towers Hamburg engagieren sich für Männergesundheit.

Eine Studie unter Federführung des DZNE geht der Frage nach, ob Patienten mit „Demenz unklarer Ursache“ von einer Untersuchung des Gehirns mittels Amyloid-Positronen-Emissionstomografie (Amyloid-PET) profitieren.

Die Engel Apotheke aus Ochsenfurt und MainArzt führten gemeinsam mit dem Zentrallabor und der Experimentellen Biomedizin II des Uniklinikums Würzburg eine Maßnahme zur Qualitätssicherung der Clopidogrel-Therapie durch, indem sie den Genotyp der Patient*innen untersuchten.

Gemeinsam mit der AOK PLUS etabliert das Uniklinikum Dresden das Kinder- und Jugendkopfschmerzprogramm DreKiP mit interdisziplinären Konzepten.

Das Zentrum für seltene Hörstörungen bildet ab dem 25. November 2024 einen weiteren Schwerpunkt im Zentrum für Seltene Erkrankungen Göttingen (ZSEG) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Das Klinikum St. Georg in Leipzig setzt einen bedeutenden Meilenstein in der onkologischen Patientenversorgung.

In einer internationalen klinischen Phase III-Studie (LEAP-001) unter der Leitung des Innsbrucker Gynäkologen Christian Marth wurde überprüft, ob die kombinierte Immuntherapie der Chemotherapie als Erstlinienbehandlung beim fortgeschrittenen oder wiederkehrenden Endometriumkarzinom überlegen ist.

Boehringer Ingelheim Stiftung, Max-Planck-Gesellschaft, TU Dresden und der Freistaat Sachsen vereinbaren gemeinsame Finanzierung über 40 Millionen Euro.

Intraoperativer Ultraschall (IOUS) bei der Operation von Lebermetastasen verbessert die Chancen für Patienten durch mehr Präzision.