
ApoBank mit gutem Halbjahresergebnis
Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (ApoBank) hat im ersten Halbjahr 2024 einen Jahresüberschuss in Höhe von 47,8 Mio. Euro erwirtschaftet (30.06.2023: 33,0 Mio. Euro).

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (ApoBank) hat im ersten Halbjahr 2024 einen Jahresüberschuss in Höhe von 47,8 Mio. Euro erwirtschaftet (30.06.2023: 33,0 Mio. Euro).

Patient*innen mit muskelinvasivem Blasenkrebs profitieren von einer präoperativen Chemotherapie. Aufgrund einer grenzwertigen Nierenfunktion wird jedoch nur ein Teil der Patient*innen als „Chemo-tauglich“ eingestuft.

Salz könnte helfen, die Immunabwehr gegen Krebs zu steigern. Dies legen Forschungsergebnisse eines Teams um Prof. Dr. Christina Zielinski nahe, die an der Friedrich-Schiller-Universität Jena die Professur für Infektionsimmunologie innehat. Ihre Ergebnisse präsentiert die Gruppe in „Nature Immunology“.

Ein Wahlleistungszimmer wurde als Teil der Uniklinik Köln geschaffen in elegantem Komfort, entspannter Wohlfühlatmosphäre und modernem Design. Das kommt den Wünschen von Betreiber und Nutzer entgegen.

Professor Dr. med. Thomas Meinertz (80), wurde im Rahmen der 50. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen (DGPR) am 14. Juni 2024 die Peter-Beckmann-Medaille für sein Lebenswerk verliehen.

Meiko freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen erfolgreich die Umstellung von der Medizinprodukte-Richtlinie (MDD) auf die neue Medizinprodukte-Verordnung (MDR) gemeistert hat.

Ein internationales Forschungsteam untersuchte den Zusammenhang von Aktivität und Schmerz nach Operationen. Sein Fazit: Es gibt keinen.

Der Augenspezialist Prof. Dr. Hakan Kaymak wurde auf die neu geschaffene Gottfried O.H. Naumann-Stiftungsprofessur für Epidemiologie und Prävention der Myopie an die Universität des Saarlandes berufen.

Hazem El Beyrouti ist neuer Direktor der Klinik für Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie des Pius-Hospitals Oldenburg.

Gefördertes HZI-Projekt „PROTON“ entwickelt Technologie gegen Infektionen mit Staphylococcus aureus

Im Rahmen der Akademischen Woche der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG) wurde PD Dr. Thomas Noppeney, Bereichsleiter der Phlebologie in der Abteilung für Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), mit dem Seldinger-Preis der DGG ausgezeichnet.

Die Recare Deutschland GmbH hat das C5-Testat für seine Entlassmanagement-Plattform erhalten.

Eine neue Studie der Universitätsmedizin Magdeburg zeigt, dass eine frühe durch Gehirnaktivität gesteuerte Therapie die Beweglichkeit des Arms nach einem Schlaganfall deutlich verbessern kann.

Am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, wird das erste Medizinische Zentrum für Erwachsene mit Behinderungen (MZEB) in Schleswig-Holstein eingerichtet.

Als eine der ersten Praxen in Deutschland setzt die Radiologie Brüderweg das neue Mammographie-Gerät MAMMOMAT B.brilliant in der Brust-Diagnostik ein.

Der Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie der KJF Klinik Josefinum lehrt künftig als Privatdozent.

Die Urologie am Krankenhaus Nordwest ist erstmalig als Uroonkologisches Zentrum zertifiziert worden.

Timo Thöle ist der neue Pflegedirektor des BKH Augsburg und in der Region tief verwurzelt.

Neue Geräte am Universitätsklinikum Bonn verbessern die Ausbildung und bieten ein praxisorientiertes Training für medizinische Fachkräfte.

Obwohl Schielen oft nur als augenärztliches Problem gesehen wird, hat es erhebliche psychosoziale Auswirkungen auf viele Betroffene.

Prof. Dr. J. Weil; Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie an den Sana Kliniken Lübeck wurde in die Taskforce der Nationalen Herz-Allianz berufen. Seine Expertise wird einen bedeutenden Beitrag zur Erreichung der ehrgeizigen Ziele der Allianz leisten.

Das St. Marien-Hospital in Düren-Birkesdorf ist bekannt für seine herausragende Expertise in der Behandlung von Lungenerkrankungen.

Die Klinik für Anästhesiologie und Operative Intensivmedizin (KAI) des Universitätsklinikums Bonn (UKB) ist dieses Jahr stolze 50 Jahre alt geworden.

Münster war mit Berlin und München die erste deutsche Klinik, die als EMAH-Zentrum zertifiziert wurde. Bis heute ist das Konzept der Klinik einzigartig.

Eine neue KI-basierte, digitale Plattform ermöglicht besonders schnelle und präzise Analyse von Gewebsschnitten bei Patienten mit Lungenkrebs.

Wie gut Medikamente wirken, hängt auch davon ab, zu welcher Tageszeit sie eingenommen werden. Der Grund: Unser Körper arbeitet nicht immer gleich, sondern im zirkadianen Rhythmus.

Dr. Adnan Kasapovic ist der neue Chefarzt für den Leistungsbereich der Wirbelsäulenchirurgie im Eduardus-Krankenhaus Köln.

Woran genau erkennt das Immunsystem eine Krebszelle? Die Kenntnis der potentiellen Zielstrukturen für die Abwehrzellen ist Grundvoraussetzung für die Entwicklung personalisierter Krebs-Immuntherapien.

Seit mehr als einem Jahrhundert zeigen Fastenkuren bei verschiedenen Organismen, einschließlich des Menschen, eine positive Wirkung auf die Gesundheit, die Lebensdauer und die Geweberegeneration.

Der Test „Interaktionelle Kompetenzen Medizin" (IKM) beurteilt die sozial-kommunikative Eignung für den Arztberuf. Er soll verwendet werden, um Medizinstudienplätze an Personen zu vergeben, die hier über besondere Kompetenzen verfügen und für den Arztberuf besonders geeignet sind.

David Lukas, Klinik und Poliklinik für Innere Medizin II des Universitätsklinikums Regensburg (UKR), erhält das renommierte Kaltenbach-Doktorandenstipendium der Deutschen Herzstiftung.

Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen zeigen in ihrer kürzlich in „Nature“ veröffentlichten Studie: Fasten verändert den Darm auf Stoffwechsel-Ebene – positiv und negativ.

Proteine sind die Bausteine des Lebens. Sie ermöglichen und steuern die chemischen Reaktionen des Körpers.

Bestimmte Veränderungen im Erbgut von Krankheitserregern können deren Fähigkeit menschliche Zellen zu infizieren verändern. Twincore-Forschende zeigen die Rolle epistatischer Interaktion bei der Omicron-Variante des SARS-CoV-2-Virus.

Immer wieder werden im Rahmen der Solidaritätsvereinbarung mit der Ukraine auch am UKM ukrainische Patient*innen behandelt, die dort wegen der Kriegshandlungen nicht ausreichend versorgt werden können.