
HDZ NRW nimmt ein zweites SPECT/CT in Betrieb
Mit einer weiteren hochmodernen Anlage baut das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, seine Spitzenposition als führende universitäre Nuklear-Kardiologie weiter aus.

Mit einer weiteren hochmodernen Anlage baut das Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, seine Spitzenposition als führende universitäre Nuklear-Kardiologie weiter aus.

Mit dem ersten Total-Body-PET/CT in Deutschland setzt die Medizinische Hochschule Hannover neue Maßstäbe in Diagnostik, Patientenversorgung und Forschung – schneller, präziser und strahlungsärmer als je zuvor.

Das ACCESS‑AD1 Projekt ist auf fünf Jahre angelegt und wird durch die europäische öffentlich‑private Partnerschaft Innovative Health Initiative (IHI) gefördert.

So früh wie möglich und so aggressiv wie nötig – nach dieser Devise sollte jeder Prostatakrebs behandelt werden, um Rezidive, also ein Wiederauftauchen des Tumors, zu verhindern.

Die Untersuchung von Entzündungsreaktion mit PET/CT-Bildgebung ermöglicht eine individuelle Prognose und personalisierte Behandlungsstrategien.

Das Vivantes Institut für Nuklearmedizin nimmt in der Praxis für Nuklearmedizin im Vivantes MVZ Neukölln einen modernen digitalen PET/CT-Scanner in Betrieb. Insbesondere für onkologische und neurologische Diagnosen ist dieses Untersuchungsgerät ein großer Fortschritt.

Prof. Dr. Thorsten Derlin wird zum 01.07.2025 Direktor des Instituts für Radiologie, Nuklearmedizin und Molekulare Bildgebung am Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen.

Prof. Dr. Jan Bucerius wurde mit Wirkung vom 2.Mai 2025 als Universitätsprofessor für Nuklearmedizin an die Medizinische Universität Graz berufen.

Prof. Ralph Alexander Bundschuh übernimmt die Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden.

An der Univ.-Klinik für Nuklearmedizin der Medizinischen Universität Innsbruck wurde ein neues Radiopharmazeutikum entwickelt, mit dem der Tumor besser und damit früher erkannt und schließlich gezielt behandelt werden kann.

Eine aktuelle klinische Studie zeigt, dass Ganfeborol ein vielversprechender Kandidat für eine sichere und effektive Behandlung der Lungentuberkulose sein könnte.

Eine internationale, an der Universität Luzern geleitete Forschungsgruppe hat neuartige Ansätze für die medizinische Bildgebung entwickelt. Diese bergen großes Potenzial für die frühere Diagnose, genauere Lokalisierung und das bessere Verständnis vieler menschlicher Erkrankungen.

Die Fachschaft Medizin der Friedrich-Schiller-Universität Jena vergibt ihren diesjährigen Lehrpreis an Christian Kühnel. Damit würdigen die Studierenden das herausragende Lehrengagement des Medizinphysik-Experten in der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Jena.

Die Zahl der Patientinnen und Patienten, die von der Expertise des „Sarkomzentrums Dresden“ am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) profitieren, wächst.

Vivantes verbessert die Krebserkennung durch eine erste Diagnose im PET/CT mit dem Bildgebungsmittel FAPI.

Die Nuklearmedizin im Departement für Strahlenmedizin der Universitätsmedizin Halle hat im Juli einen der modernsten PET/CT-Scanner der Welt in Betrieb genommen. Der mit 3 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Scanner ist ein Meilenstein in der Entwicklung der Hybridbildgebung.












