
Neue Erkenntnisse zur Sellerieallergie und deren Risiken
Sellerie, eine Hauptursache für Gemüseallergien, birgt das Risiko schwerer allergischer Reaktionen, insbesondere bei Personen mit Beifußpollen-Sensibilisierung.

Sellerie, eine Hauptursache für Gemüseallergien, birgt das Risiko schwerer allergischer Reaktionen, insbesondere bei Personen mit Beifußpollen-Sensibilisierung.

Das Paul-Ehrlich-Institut ist von der Europäischen Kommission gemäß der Durchführungsverordnung vom 16.12.2025 zu einem EU-Referenzlabor für In-vitro-Diagnostika zum Nachweis von Markern für Blutgruppen ernannt worden.

Wie häufig kommt es nach einer Corona-Impfung bei Kindern und Jugendlichen zu einer Herzmuskelentzündung – und wie schwerwiegend ist dann die Erkrankung?


Forschende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Main-Kinzig-Kliniken haben die Antikörperantwort nach COVID-19-mRNA (Comirnaty)-Impfungen gegenüber verschiedenen SARS-CoV-2-Virusvarianten im zeitlichen Verlauf untersucht.

Sensitivität, Kinetik und Dauer des Antikörpernachweises sind von einer Vielzahl verschiedener Faktoren abhängig.



Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen.

Bluttransfusionen gehören zu den sichersten lebensrettenden Maßnahmen der Medizin. In immer mehr Regionen Deutschlands infizieren sich jedoch Menschen mit dem West-Nil-Virus (WNV).


Antikörper COVID-19-Geimpfter erkennen andere Strukturen des Spike-Proteins als Antikörper SARS-CoV-2-Infizierter.


Mitarbeitende des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Goethe-Universität Frankfurt/Main untersuchten in einer Langzeitstudie die Antikörperantwort nach COVID-19-Erkrankung.


Ein Greifswalder Forscherteam hat ein universell einsetzbares Blutplasma für alle Blutgruppen entwickelt.

Schwere COVID-19-Krankheitsverläufe gehen mit einem entgleisten Immunsystem einher, wobei große Mengen immunologischer Botenstoffe freigesetzt werden.

Ob Zahn- oder Harnwegsinfektionen – Mediziner in ganz Deutschland greifen vor der Therapie gern auf die Antibiotika-Empfehlungen der Paul-Ehrlich-Gesellschaft zurück.


Neue Studienergebnisse öffnen die Tür für die Behandlung der Herzschwäche mit einem „Herzpflaster“.

Als Studienleiter eines deutschlandweiten Forschungsprojekts zu Impfnebenwirkungen nimmt Prof. Dr. Stephan Schubert, Direktor der Klinik für Kinderkardiologie und angeborene Herzfehler am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, zum Myokarditis-Risiko bei Kindern und Jugendlichen nach COVID-19-Impfung Stellung.

Daniel Kirschenbaum hat eine experimentelle Methode entwickelt, um Immunantworten im lebenden Organismus mit hoher zeitlicher Auflösung zu untersuchen.

Wegen seiner großen Erfolge in der Krebsforschung wird das seit 2019 bestehende Loewe-Zentrum „Frankfurt Cancer Institute“ (FCI) für weitere drei Jahre mit 18 Millionen Euro aus Landesmitteln gefördert.


Forschende des Paul Scherrer Instituts PSI und der Universität Basel haben einen Covid-19-Schnelltest entwickelt.

Am Freitag, dem 16. Juni 2023, ist der offizielle Startschuss für das neue Leuchtturmprojekt des Landes Niedersachsen gefallen.

Am 9. Oktober wurde der ersten Probandin der Impfstoff MVA-SARS-2-S gegen COVID-19 injiziert.

Rund zwei Drittel der Bevölkerung in Deutschland sind mittlerweile vollständig gegen das Corona-Virus geimpft. Doch der Immunschutz der Vakzine nimmt mit der Zeit ab. Eine Auffrischungsimpfung soll den Schutz vor einer Erkrankung und einem schweren COVID-19-Verlauf nochmals erhöhen.


Das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) zeichnet in diesem Jahr zwei Wissenschaftler aus, die seit langem Virenforschung betreiben und zurzeit aktiv an einem Impfstoff gegen COVID-19 arbeiten: Gerd Sutter und Stephan Becker erhalten einen Preis für translationale Infektionsforschung, dotiert jeweils mit 5.000 Euro. Aufgrund der Pandemie wurden die Preise zunächst online vergeben, eine offizielle Würdigung der Preisträger erfolgt auf der DZIF-Jahrestagung 2021.

Die Änderung des Strahlenschutzgesetzes stärkt die Innovation in der Medizinforschung bei gleichbleibender Patientensicherheit.

Amnionspende als Wund(er)mittel: Bei seit Jahren an chronischen Wunden leidenden Patientinnen und Patienten führte die Auflage der hauchdünnen Membran meist zu einer vollständigen Heilung.

Bei seit Jahren an chronischen Wunden leidenden Patienten führte die Auflage der hauchdünnen Membran meist zu einer vollständigen Heilung.

Seit einem Jahr ist die Gewebebank Stuttgart in Betrieb und die Mitarbeiterinnen konnten bereits über 600 Augenhornhautspenden bearbeiten. Davon wurden 417 Augenhornhauttransplantate erfolgreich zur Transplantation abgegeben.

Seit 2018 sind in der EU sechs verschiedene CAR-T-Therapien zugelassen. Sie werden aktuell gegen einige Blutkrebsarten, Tumore der Lymphdrüsen und des Knochenmarks eingesetzt. Jetzt ist eine Herstellungserlaubnis für CAR-T-Zellen für das erste Klinikum in NRW erteilt.

Am Universitätsklinikum Tübingen startet in diesen Tagen die klinische Erprobung eines eigenentwickelten Impfstoffs gegen SARS-CoV-2, der speziell für Patientengruppen mit Antikörpermangel konzipiert ist.

In der Behandlung bestimmter Blut- und Lymphdrüsenkrebsformen haben sich CAR-T-Zellen, im Labor gentechnisch aufbereitete Immunzellen der Patient*innen, bewährt. Doch die Krebsimmuntherapie kann noch effektiver werden.

Krebsforscher der Uniklinik Düsseldorf finden eine Erklärung für die weltweit diskutierte Nebenwirkung der CAR-T-Zelltherapie.

Positiver Jahresauftakt: Im vergangenen Jahr wurde in Deutschland eine Rekordzahl an Gewebespenden registriert.