
Studien zum Nutzen-Nachweis von Digitalen Gesundheitsanwendungen
Wissenschaftliche Nutzen-Nachweise müssen nach höchsten Standards erfolgen.

Wissenschaftliche Nutzen-Nachweise müssen nach höchsten Standards erfolgen.

Eine Studie von FAU-Forschenden zu digitalen Gesundheitsanwendungen zeigt Verbesserungsbedarf auf.

Das Fraunhofer FIT stellt auf der DMEA (25.–27. April 2023) in Berlin eine Toolbox zur schnellen Entwicklung von digitalen Gesundheitsanwendungen vor, mit der auf dringende Bedarfe im Gesundheitsmarkt reagiert werden kann.

Aktuelle Forschungsergebnisse zu Digitalen Gesundheitsanwendungen in Deutschland

Seit etwas mehr als einem Jahr ist es möglich, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) auf Rezept zu verordnen. Voraussetzung dafür ist, dass sie als Medizinprodukte mit CE-Zertifikat zugelassen sind und bereits einen medizinischen Nutzen oder eine Verbesserung der Patientenversorgung nachgewiesen haben oder dies innerhalb eines Jahres wahrscheinlich ist. In diesem Fall erhalten sie eine vorläufige Zulassung. Doch wie steht es um den tatsächlichen Nutzen in der Praxis?

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) beteiligt sich heute am 15.11.2023 aktiv an der Anhörung zu den Gesetzentwürfen des Gesundheitsdatennutzungsgesetzes (GDNG) und des Gesetzes zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens (DigiG).

Eine aktuelle Studie der Universität Augsburg zeigt: Die Nutzung der App PollDi verbessert die Lebensqualität von Menschen mit Gräserpollenallergie.

Deutschland war 2020 das erste Land weltweit, das einen strukturierten Erstattungsweg für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) in der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt hat.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt grundsätzlich die Ansätze zur Digitalisierung des Gesundheitswesens im vom Bundestag verabschiedeten Digital-Gesetz (DigiG).

Der Spitzenverband Digitale Gesundheitsversorgung e.V. (SVDGV) hat am 26. Oktober 2023 einen neuen Vorstand berufen.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) begrüßt, dass das Bundesministerium für Gesundheit mit dem Referentenentwurf zum Digital-Gesetz die Digitalisierung im Gesundheitswesen konsequent vorantreibt und erkennbar an den Bedürfnissen der Nutzer ausrichtet.

Die MindDoc Health GmbH, eine Tochter der Schön Klinik Gruppe, wird ihre digitale Gesundheitsanwendung „MindDoc auf Rezept“ Ende Juni aus dem DiGA-Verzeichnis entfernen.

Im Mittelpunkt stehen die Chancen der Digitalisierung in Bezug auf aktuelle Herausforderungen im Gesundheitswesen.

Während die Verbände den Zugang der Pflege zu Telematikinfrastruktur und ePA sowie die geplanten digitalen Pflegeanwendungen positiv bewerten, sehen sie Bedarf für weitere Schritte.

Zum European Depression Day (EDD) am 3. Oktober 2021

Mit Blick auf die digitale Gesundheitsversorgung herrscht bei vielen Verbrauchern noch eine erhebliche Verunsicherung.

Das Fraunhofer ISI hat im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) das Voranschreiten der Digitalisierung im deutschen Gesundheitssystem untersucht.

Strukturierte Datennetzwerke bilden die Basis für sichere und schnelle digitale Medizin. Viele Fragestellungen sind aber noch nicht gelöst.

Am 13. Juli 2023 wurde der Referentenentwurf für das Digitalgesetz (DigiG) vom Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht.

Als Studienpartner haben Logopädie-Wissenschaftler am Gesundheitscampus Göttingen (GCG), einer Kooperation der Universitätsmedizin Göttingen und der HAWK, die Wirksamkeit von Apps zur Unterstützung in der Aphasie-Therapie untersucht.

Universitätsklinikum Bonn plädiert für zügige Digitalisierung in der Krebsmedizin.

Covid-Digitalisierungsschub setzt sich fort: Nutzung und Akzeptanz digitaler Anwendungen nimmt bei Ärzten und Patienten weiter zu.

Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat sein digitales Informationsportal zu Gesundheits-Apps für alle Interessierten geöffnet.

Die DAK-Gesundheit verstärkt die Aufklärung über die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Therapieplätze sind oft Mangelware und mit langen Wartezeiten verbunden. So endet eine stationäre Therapie leider häufig ohne eine direkte Anbindung.

Eine klinische Studie bestätigt die Wirksamkeit der Bewegungs-App Axia.

Unterschiedliche Studien zeigen, dass jeder fünfte bis sechste Erwachsene in seinem Leben mindestens einmal an einer Depression erkrankt, die das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen kann

Seit dem Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Kranken-versicherung (GKV-VSG) haben gesetzlich versicherte Patienten einen Anspruch auf ein Entlassmanagement.

Gesundheits-Apps umfassen eine Vielzahl von Produkten unterschiedlicher Qualität. Serviceorientierte und medizinische Anwendungen unterstützen bei Therapie und Befund.

Anwesenheit virtueller Charaktere mit bestimmten Eigenschaften kann körperliche Angstreaktionen abmindern.

Mithilfe von Künstlicher Intelligenz entwickelt das Projekt Aiqnet eine Plattform zur automatisierten Nutzung medizinischer Daten für Forschung, Entwicklung und evidenzbasierte Medizin.

Die DGIM hat im Rahmen des 132. Internistenkongresses die Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) Axia mit dem Peter-Müller-Innovationspreis 2026 ausgezeichnet.

Vom 07. bis 11. Juni 2021 findet die DMEA, Europas zentraler Treffpunkt in Sachen Health-IT, mit einem breiten Themenspektrum, als rein digitale Veranstaltung statt.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) hat im Rahmen des 131. Internistenkongresses die Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) PINK! Coach mit dem Peter-Müller-Digitalpreis ausgezeichnet.

Wie finden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) den Weg über Entwicklung, Nutzennachweis und DiGA-Verzeichnis hin zu den Patienten? Darüber informieren die „DiGA-Days“ der BVMed-Akademie in einer dreiteiligen Webinar-Reihe vom 21. bis 23. März 2023.

Das Spectaris-Jahrbuch 2022/23 präsentiert aktuelle Marktdaten und Herausforderungen in krisengebeutelten Zeiten.

Univ.-Prof. Dr. Beate Müller ist seit dem 1. April 2022 die Leiterin des neugegründeten Instituts für Allgemeinmedizin und Lehrstuhlinhaberin der neu eingerichteten W3-Professur für Allgemeinmedizin an der Uniklinik Köln und der Medizinischen Fakultät.

Forschende der Universität Bremen haben erhebliche Diskrepanzen zwischen den Datenschutzversprechen und dem tatsächlichen Verhalten von mobilen Gesundheitsanwendungen (mHealth-Apps) aufgedeckt: Viele Apps übermitteln personenbezogene Daten, bevor Nutzer*innen ihre Zustimmung gegeben haben.

Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) begrüßt ausdrücklich die Bemühungen des Ministeriums, die Digitalisierung im Gesundheitswesen voranzutreiben.

Anlässlich des heutigen Weltdiabetestages macht der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) darauf aufmerksam, dass die Potenziale der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere für die Versorgung von Diabetikern, durch aktuelle gesetzliche Rahmenbedingungen nicht vollständig genutzt werden können.

Patient*innen informieren, Gesundheitsdaten erheben und auswerten oder Therapien durch einen besseren Informationsfluss unterstützen: Die Einsatzmöglichkeiten für digitale Tools im Gesundheitswesen wachsen stetig.

Eine Studie der Medizinischen Fakultät Mannheim zum Gewichtsmanagement bei Menschen mit Übergewicht offenbart eine deutliche Lücke zwischen empfohlener Versorgung und dem, was die Betroffenen angeben.

Auf der DMEA (9.-11. April) in Berlin stellt das Fraunhofer FIT Entwicklungswerkzeuge vor, mit denen digitale Gesundheitslösungen in kurzer Zeit realisiert werden können.

Das E-Health Unternehmen samedi verzeichnet Stand heute über zwei Millionen registrierte Patienten für das eigens entwickelte Patientenkonto.

Spectaris fordert die Ausweitung des Telemonitorings auf zusätzliche Indikationen und Überführung in die Regelversorgung.

Die Potentiale sind enorm und lassen sich heben, wenn dieser Prozess alle Beteiligte und Bereiche involviert. Wichtig sind stimmige Voraussetzungen und kluges Umsetzen.

Der Arbeitskreis Digitalisierung des Bundesverbandes Medizintechnologie spricht sich in einem digitalpolitischen Positionspapier zur Bundestagswahl 2025 dafür aus, die digitale Gesundheitsversorgung in der neuen Legislaturperiode auf ein neues Level zu heben.

Neben der Start-up Area wird bereits zum dritten Mal mit dem Digital Health Start-up Monitor NRW 2024 ein aktueller Stand des Gründungsökosystems in NRW präsentiert.


Mit dem „Gesetz für Daten und digitale Innovation im Gesundheitswesen“ hat das Bundesministerium für Gesundheit einen weiteren wichtigen Schritt zur Digitalisierung des Gesundheitswesens vorgelegt.

Die fortschreitende Digitalisierung eröffnet den Unternehmen der Gesundheitsbranche viele neue Möglichkeiten.



Rund 600 Expertinnen und Experten tauschten sich auf dem Nationalen Digital Health Symposium 2020 darüber aus, wie der Digitalisierungsprozess nachhaltiger und schneller gestaltet werden kann.

Individualisierte Therapieentscheidungen gewinnen bei der Parkinson-Behandlung an Bedeutung.

Das Austrian Institute for Health Technology Assessment (AIHTA) veröffentlicht eine Orientierungshilfe zur evidenzbasierten Beurteilung von Gesundheits-Apps.


Der entscheidende Faktor bleibt der Mensch.

Seit dem Jahr 2024 ist die Nutzung des E-Rezepts für verschreibungspflichtige Medikamente zulasten der GKV verpflichtend.

Gründende sehen den Standort NRW einer Studie zufolge grundsätzlich positiv. Dennoch gibt es Empfehlungen für Verbesserungen.

Das Cluster Medizin.NRW legt ein Rechtsgutachten zur Eignung von E-Signaturen in der Universitätsmedizin vor.

Apps, 3-D-Druck, Robotik oder Virtual und Augmented Reality (VR/AR): All diese technischen Entwicklungen machen auch vor der Medizin nicht Halt.

Bayerische Studie macht deutlich: Gesundheitsdaten sind ein wichtiger Standortvorteil

Erfahrener Manager übernimmt strategisch wichtige Rolle

Tobias Meixner hat zum Jahresbeginn das Direktorat Klinikmanagement bei der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH übernommen. Er folgt auf Detlev Corsepius, der diese Funktion in den vergangenen Jahren innehatte und den erfolgreichen Sanierungskurs der Klinika maßgeblich geprägt hat.

Cloud-Lösungen können im Gesundheitswesen spürbare Mehrwerte schaffen, darauf hat die Bundesregierung in einer aktuellen Antwort auf eine Kleine Anfrage hingewiesen.


KKH-Umfrage: Herkömmliche Fitness-Apps bereits sehr beliebt

Spectaris begrüßt die Verabschiedung durch den Bundestag, bemängelt aber das Fehlen einer Gesamtstrategie.

Im März ist das neue Digital-Gesetz in Kraft getreten. Im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stand vor allem die ePA. Weniger beachtet wurden die Regelungen zur Cloud, die es aber durchaus in sich haben.

Prof. Dr. Patricia Schartau übernimmt das neu geschaffene Zentrum für Allgemeinmedizin des UKR.


Fabian Kerwagen vom Universitätsklinikum Würzburg hat beim Heart Failure Kongress 2022 seine Forschungsergebnisse vorgestellt: Unverheiratet zu sein ist mit einem höheren Sterberisiko bei Patienten mit Herzinsuffizienz verbunden.

Der VDGH plädiert für Bürokratieabbau und Strukturreformen in der Gesundheitsversorgung.

Gesundheitsforschung, Innovation und Klinikpraxis werden enger verzahnt.

Das Fraunhofer IIS schafft in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Erlangen und der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ein neues Zentrum für Sensorik und Digitale Medizin in Erlangen. Wissenschaftsminister Bernd Sibler informierte sich am Freitag, 10. Dezember 2021 vor Ort über Konzept und Status der Gründung. Die Eröffnung des Zentrums unter Leitung von Matthias Struck ist für Mai 2022 geplant.

Forscher vom Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit der Technischen Universität Dresden geben einen Überblick über Stärken und Schwächen sowie die regulatorischen Herausforderungen aktueller Gesundheitsanwendungen, die auf großen Sprachmodellen basieren.

Telekom ist einer der größten Austeller auf der DMEA (25. - 27. April) in Berlin.

In der zentralen Notaufnahme muss es schnell gehen. Pfleger und Ärzte müssen bei der Notfallversorgung innerhalb von zehn Minuten einschätzen wie dringlich Patienten behandelt werden müssen.

Molekulare Tumorboards bieten Zugang zu umfassenden Daten und Studien.